Der OGBL-Finanzsektor spielt eine aktive Rolle bei den Kollektivverhandlungen, die für den Finanzsektor in Luxemburg gelten.

Die von uns ausgehandelten Branchenkollektivverträge umfassen insbesondere:

Diese Kollektivverträge legen grundlegende Standards für ArbeitnehmerInnen im Finanzsektor fest und regeln Aspekte wie Löhne, Arbeitszeiten, Urlaub, berufliche Weiterbildung, Sicherheit am Arbeitsplatz und vieles mehr. Sie sind das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern, die darauf abzielen, faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.

Als Gewerkschaft setzen wir uns dafür ein, dass diese Kollektivverträge den ArbeitnehmerInnen im Finanzsektor zugutekommen und ordnungsgemäß umgesetzt werden. Wir arbeiten aktiv daran, die Rechte und Vorteile der ArbeitnehmerInnen in diesem für die luxemburgische Wirtschaft so wichtigen Sektor zu erhalten und zu verbessern.

Die Arbeitswelt verändert sich. Aber die Bedeutung einer zuverlässigen und wirksamen gewerkschaftlichen Vertretung bleibt unverändert.

Luxemburg hat in den letzten Jahrzehnten einen starken Aufschwung im tertiären Sektor erlebt, wobei vor allem der Finanz- und Dienstleistungssektor seit mehreren Jahren ein starkes Wachstum verzeichnet und tiefgreifende Veränderungen durchläuft, die sich mit der digitalen Transformation noch weiter verstärken werden. Als größte Gewerkschaft des Landes, die in allen Bereichen der luxemburgischen Wirtschaft vertreten ist, verfügen wir über die notwendige Erfahrung und das erforderliche Fachwissen, um diese Herausforderungen zu meistern und die digitale Zukunft der Arbeitswelt mitzugestalten, wobei die Interessen der ArbeitnehmerInnen im Vordergrund stehen.


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