{"id":900,"date":"2011-02-23T12:08:19","date_gmt":"2011-02-23T11:08:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/pour-la-democratie-et-les-droits-et-libertes-syndicales"},"modified":"2023-05-23T19:44:28","modified_gmt":"2023-05-23T17:44:28","slug":"pour-la-democratie-et-les-droits-et-libertes-syndicales","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/pour-la-democratie-et-les-droits-et-libertes-syndicales\/","title":{"rendered":"F\u00fcr die Demokratie und die gewerkschaftlichen Rechte und Freiheiten!"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_1486\" aria-describedby=\"caption-attachment-1486\" style=\"width: 139px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1486\" title=\"Andr\u00e9 Roeltgen, OGBL-Generalsekret\u00e4r\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/andre_roeltgen.jpg\" alt=\"Andr\u00e9 Roeltgen, OGBL-Generalsekret\u00e4r\" width=\"139\" height=\"160\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1486\" class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9 Roeltgen, OGBL-Generalsekret\u00e4r<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat nicht zu einem politischen Umdenken in Europa gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die w\u00e4hrend der letzten 10 Jahre von der Europ\u00e4ischen Kommission und den Regierungen Europas propagierte \u201eLissaboner Strategie\u201c erreichte keines ihrer Ziele. Die Massenarbeitslosigkeit ist auf neue Rekordh\u00f6hen gestiegen, die Armut in Europa nimmt zu und das Vorhaben, Europa zum st\u00e4rksten Wirtschaftsraum der Welt zu machen, ringt nur noch ein m\u00fcdes L\u00e4cheln ab.<\/p>\n<p>Der sogenannte \u201ePakt f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Wachstum\u201c, der \u201eexzessive\u201c Defizite bei den \u00f6ffentlichen Finanzen und zu hohe staatliche Schuldenlasten in der Eurozone verhindern sollte, gibt ebenfalls ein kl\u00e4gliches Bild ab, nachdem in ganz Europa \u00f6ffentliche Gelder und staatliche Neuverschuldungen die krisenverantwortlichen Pleitegeier der kapitalistischen Bank- und Finanzwirtschaft gerettet haben. Milliarden Euro an \u00f6ffentlichen Geldern mussten mobilisiert werden, um die katastrophalen sozialen Folgen der Finanz-und Wirtschaftskrise abzufedern.<\/p>\n<p>Aus der Krise lernen h\u00e4tte bedeuten m\u00fcssen, das soziale Europa zu st\u00e4rken und die Verteilungsfrage zwischen Kapital und Arbeit offensiv anzugehen. Anstelle des Lohn- und Sozialdumpings in Europa, m\u00fcssen die Nachfrage und der europ\u00e4ische Binnenmarkt \u00fcber eine fortschrittliche Lohn-, Einkommens- und Sozialpolitik angekurbelt werden. Doch statt den Neoliberalismus zu \u201eentspecken\u201c, wie es der luxemburgische Staatsminister Jean-Claude Juncker einmal bei Krisenausbruch kurz anmahnte, schl\u00e4gt die EU-Kommission jetzt genau das Gegenteil vor.<\/p>\n<p>Der Pakt f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Wachstum soll um eine \u201emakro\u00f6konomische\u201c Dimension erweitert werden. Die nationalen Haushalts- und Wirtschaftspolitiken der Mitgliedsstaaten sollen \u201egesetzlich\u201c noch st\u00e4rker als je zuvor den Regeln der \u201efreien\u201c Marktwirtschaft, dem Diktat der kapitalistischen Profitwirtschaft, untergeordnet werden. Dabei steht nicht nur die demokratische Souver\u00e4nit\u00e4t der nationalen Parlamente auf dem Spiel. Weil die Europ\u00e4ische Kommission ebenfalls die gewerkschaftlichen Lohnverhandlungen in ein Korsett europ\u00e4isch festgelegter Lohnleitlinien stecken will, sind gleichzeitig die elementaren Gewerkschaftsrechte in Europa angegriffen.<\/p>\n<p>Der Europ\u00e4ische Gewerkschaftsbund und der OGBL lehnen diesen Angriff auf die gewerkschaftliche Tarifautonomie und die kollektive Verhandlungen strikt ab. Und was tun die europ\u00e4ischen Regierungen?<\/p>\n<p>Einen Vorgeschmack hierf\u00fcr lieferten k\u00fcrzlich die Bundeskanzlerin Merkel und der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Sarkozy, als sie u.a. die Abschaffung der Lohnindexierungssysteme forderten. Der Staatsminister Jean-Claude Juncker reagierte prompt und gut, indem er diesem Vorschlag eine Absage erteilte. Der OGBL hat dies begr\u00fc\u00dft. Doch das reicht nicht aus. Der OGBL fordert gleichzeitig die luxemburgische Regierung und alle Parteien auf, sich ebenso deutlich gegen die Br\u00fcsseler Pl\u00e4ne europ\u00e4ischer Lohn- und Rentenleitlinien und der Einschr\u00e4nkung der gewerkschaftlichen Tarifautonomie auszusprechen. Die gewerkschaftlichen Rechte sind elementare demokratische Rechte und Freiheiten. Ohne sie kann es keinen sozialen Dialog in der Gesellschaft geben.<\/p>\n<p>Und das gilt ebenfalls f\u00fcr den Sozialdialog in Luxemburg. 2011 muss das Jahr der gesetzlichen Reform der Mitbestimmung in den Betrieben werden. Die bestehende Gesetzgebung ist hoffnungslos veraltet. Und das nicht seit gestern. Wie sollen die gew\u00e4hlten Vertreter des Salariats \u2013 in den Personaldelegationen, in den gemischten Betriebsr\u00e4ten und in den Verwaltungsr\u00e4ten \u2013 ihre Aufgaben noch ernsthaft erf\u00fcllen k\u00f6nnen, wenn sie unter den Bedingungen einer Gesetzgebung des letzten Jahrhunderts funktionieren m\u00fcssen? Die moderne Betriebswelt braucht eine moderne Mitbestimmung. Wird diese dem Salariat verweigert, weil \u00fcberkommene Gesetze nicht durch neue ersetzt werden, wird ihm sein Recht auf eine gute Interessensvertretung in den Betrieben beschnitten. Die Regierung ist in der Pflicht, den sozialen Dialog in den Betrieben nicht verk\u00fcmmern zu lassen. Es muss WIEDER MEHR DEMOKRATIE in den Betrieben hergestellt werden! Der OGBL fordert die Regierung eindringlichst auf, ohne weiteren Zeitaufschub zu handeln. Und: mit einem Ref\u00f6rmchen ist nicht gedient!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":4788,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>F\u00fcr die Demokratie und die gewerkschaftlichen Rechte und Freiheiten! - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/pour-la-democratie-et-les-droits-et-libertes-syndicales\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Pour la d\u00e9mocratie et les droits et libert\u00e9s syndicales![:de]F\u00fcr die Demokratie und die gewerkschaftlichen Rechte und Freiheiten![:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat nicht zu einem politischen Umdenken in Europa gef\u00fchrt. 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