{"id":797,"date":"2010-05-10T15:34:09","date_gmt":"2010-05-10T13:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/der-ogbl-untersucht-die-beschlossenen-masnahmen"},"modified":"2023-07-03T11:17:31","modified_gmt":"2023-07-03T09:17:31","slug":"der-ogbl-untersucht-die-beschlossenen-masnahmen","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/der-ogbl-untersucht-die-beschlossenen-masnahmen\/","title":{"rendered":"Der OGBL untersucht die beschlossenen Ma\u00dfnahmen"},"content":{"rendered":"<p>Bei einer Sitzung des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstands hat sich der OGBL eingehend mit<br \/>\nden von der Regierung beschlossenen Sparma\u00dfnahmen, die Premierminister Juncker<br \/>\nam 5. Mai im Rahmen seiner Rede zur Lage der Nation der Abgeordnetenkammer<br \/>\nvortrug, auseinandergesetzt.<br \/>\nBesch\u00e4ftigungspolitik<br \/>\nWas die Besch\u00e4ftigungspolitik betrifft, so stellt der OGBL fest, dass sich die Situation<br \/>\nder Arbeitslosengeldempf\u00e4nger und diejenige der Arbeitsuchenden nicht<br \/>\nverschlechtern wird. Dies geschieht gegen die Forderungen der Arbeitgeberverb\u00e4nde,<br \/>\ndie sich f\u00fcr die nach neoliberalen Rezepten ausgerichtete unsoziale Politik der OECD in<br \/>\ndiesem Bereich stark gemacht hatten.<br \/>\nDer OGBL begr\u00fc\u00dft die Bereitschaft der Regierung zur Verbesserung der schwierigen<br \/>\nSituation der Langzeitarbeitslosen und die Verl\u00e4ngerung der Regelungen zur<br \/>\nKurzarbeit. Letzteres tr\u00e4gt nicht nur dazu bei, Besch\u00e4ftigung zu sichern, sondern hilft<br \/>\nauch den Unternehmen.<br \/>\nDer OGBL unterstreicht seine Forderung, dass Unternehmen, die von der Kurzarbeit<br \/>\nprofitiert haben und nun wieder Gewinne einfahren, ihren Angestellten die erlittenen<br \/>\nLohneinbu\u00dfen zur\u00fcckzahlen sollen, anstatt die Gewinne nur an die Aktion\u00e4re und<br \/>\nF\u00fchrungskr\u00e4fte zu verteilen.<br \/>\nDer OGBL erinnert auch daran, dass die Vorschl\u00e4ge des Arbeitsministers viele<br \/>\ninteressante Elemente enthalten, die sich mit den Positionen des OGBL decken und<br \/>\numgesetzt werden sollten.<br \/>\nDer OGBL stellt jedoch fest, dass viele seiner konkreten Vorschl\u00e4ge, die sowohl dem<br \/>\nTripartite- Koordinierungsausschuss als auch dem St\u00e4ndigen Ausschuss f\u00fcr Arbeit und<br \/>\nBesch\u00e4ftigung unterbreitet worden sind, keine Ber\u00fccksichtigung gefunden haben. Eine<br \/>\nseri\u00f6se Auseinandersetzung mit diesen Vorschl\u00e4gen ist an der Fundamentalopposition<br \/>\ndes Arbeitgeberdachverbands UEL gescheitert.<br \/>\nUnternehmen: sektoraler Ansatz bef\u00fcrwortet<br \/>\nIn Bezug auf die Situation der Unternehmen erinnert der OGBL an die detaillierten<br \/>\nStudien, die von der Salariatskammer durchgef\u00fchrt worden sind. Die Studien<br \/>\nunterscheiden nach Wirtschaftsbereichen und sind nicht nur auf die Lohnkosten,<br \/>\nsondern auch auf die Rentabilit\u00e4t der Unternehmen ausgerichtet. Diese Studien<br \/>\nwurden im Rahmen der Tripartite nicht diskutiert.<br \/>\nDer OGBL hatte bereits Anfang 2009 darauf hingewiesen, dass sich die Situation der<br \/>\nLuxemburger Wirtschaft sehr differenziert darstellt. Die wirtschaftliche Lage der<br \/>\nIndustrie variiert je nach Art der Produktion und ist nicht vergleichbar mit dem<br \/>\nFinanzsektor, dem Handel, dem Handwerk, dem Dienstleistungssektor, den<br \/>\npersonennahen Dienstleistungen, dem Energiesektor, der Druck-, Medien- und<br \/>\nLuftfahrtbranche, sowie dem Stra\u00dfenverkehr &#8230;<br \/>\nDeshalb hat der OGBL seit Anfang 2009 und w\u00e4hrend den Tripartiteverhandlungen<br \/>\neinen sektoralen Ansatz bef\u00fcrwortet, nicht nur zur Korrektur eventueller Probleme,<br \/>\nsondern auch um die Wachstumsbranchen der Zukunft zu st\u00e4rken und sich so auf die<br \/>\nabsehbaren wirtschaftlichen und sozialen Ver\u00e4nderungen, die angesichts der<br \/>\nAusrichtung der Wirtschafts- und Umweltpolitik der Regierung und der Europ\u00e4ischen<br \/>\nUnion zwingend sind, einzustellen.<br \/>\nDieser Ansatz wurde nicht verfolgt, und wir erleben gegenw\u00e4rtig die Folgen in Form<br \/>\ndes Zusammenbruchs eines Teils des Stra\u00dfeng\u00fcterverkehrs, nicht etwa wegen der zu<br \/>\nhohen L\u00f6hne sondern wegen der Kurzsichtigkeit von Politikern und Arbeitgebern<br \/>\nbez\u00fcglich der Auswirkungen der ver\u00e4nderten europ\u00e4ischen Richtlinie in diesem<br \/>\nBereich.<br \/>\nDiese Entwicklung ist in der Tat ein D\u00e4mpfer f\u00fcr die Bem\u00fchungen des<br \/>\nWirtschaftsministers, Luxemburg als Logistikstandort weiterzuentwickeln.<br \/>\nKreuzzug gegen den Index, anstatt den Schwerpunkt auf die wirtschaftliche<br \/>\nZukunft zu legen<br \/>\nStatt unsere Energie, unser Know-how und unsere Kompetenzen auf die L\u00f6sung der<br \/>\nkonkreten Probleme und die Entwicklung von zukunftstr\u00e4chtigen Projekten zu<br \/>\nkonzentrieren, investieren die Verantwortlichen der UEL, d.h. die Vertreter der<br \/>\nNiederlassungen von gro\u00dfen multinationalen Unternehmen des Industrie- und<br \/>\nFinanzsektors, die F\u00fchrungskr\u00e4fte der Arbeitgeberverb\u00e4nde und deren<br \/>\nBerufsverb\u00e4nde, unterst\u00fctzt durch einen erheblichen Teil der politischen Elite viel Zeit<br \/>\nund viel Geld in einen Kreuzzug gegen die Indexierung der L\u00f6hne und Renten sowie in<br \/>\neine Sensibilisierungskampagne, um Glauben zu machen, dass die Zukunft des Landes<br \/>\ndurch die H\u00f6he und die Entwicklung der L\u00f6hne belastet sei. Sie wollen wissentlich<br \/>\ndar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass die L\u00f6hne in Luxemburg, wie in allen anderen L\u00e4ndern<br \/>\nweniger schnell wachsen als die Kapitaleinkommen.<br \/>\nDer Angriff auf die Indexierung der L\u00f6hne, der von einem Teil der Luxemburger Politik<br \/>\ngef\u00fchrt wird, zielt nur darauf ab, diesen Trend zu st\u00e4rken und den Druck auf die<br \/>\nL\u00f6hne sowohl in der Privatwirtschaft als auch im \u00f6ffentlichen Sektor zu erh\u00f6hen, und<br \/>\ndies insbesondere zu Lasten der jungen Generation. Der OGBL ist erfreut, dass dieser<br \/>\nAngriff in einer ersten Phase abgewehrt werden konnte, stellt aber angesichts der<br \/>\nDebatten im Parlament fest, dass aufgeschoben nicht aufgehoben bedeutet.<br \/>\nDer OGBL bedauert diesen Ansatz der unweigerlich zu einer Verschlechterung des<br \/>\nsozialen Klimas und zu einer Versch\u00e4rfung der sozialen Konflikte f\u00fchren wird, die zu<br \/>\nLasten einer Politik gehen, welche darauf abzielt, eine zukunftsgerichtete<br \/>\nWirtschaftspolitik im Einklang mit den Leitlinien und Zielen unseres Plans f\u00fcr<br \/>\nnachhaltige Entwicklung zu entwickeln, und auf diesem Wege gute und sichere<br \/>\nArbeitspl\u00e4tze zu schaffen.<br \/>\nDer OGBL begr\u00fc\u00dft die Tatsache, dass die Regierung dem Antrag der Arbeitgeber nicht<br \/>\nnachgegeben hat, die Anpassung der Mindestl\u00f6hne an die Lohnentwicklung der Jahre<br \/>\n2008 und 2009 aufzuschieben. So wird der Mindestlohn um 1,9 % zum 1. Januar<br \/>\n2011 erh\u00f6ht.<br \/>\nNormalerweise sollten auch die Renten zum 1. Januar 2011 um 1,9 % erh\u00f6ht werden.<br \/>\nDies wird nicht der Fall sein. W\u00e4hrend die Regierung ihre Pl\u00e4ne aufgegeben hat, die<br \/>\nRentenanpassung \u00fcberhaupt nicht zu zahlen, wird nun die Auszahlung der<br \/>\nRentenanpassung auf zwei Jahre gestreckt. Der OGBL verurteilt diese ungerechte<br \/>\nMa\u00dfnahme, die vor allem Rentner mit geringem Einkommen trifft.<br \/>\n\u00d6ffentliche Finanzen<br \/>\nIm Bereich der \u00f6ffentlichen Finanzen hat der OGBL mit Unterst\u00fctzung der<br \/>\nSalariatskammer einen Alternativvorschlag zu den Pl\u00e4nen der Regierung das<br \/>\n\u00f6ffentliche Defizit schrittweise zu reduzieren und die Zunahme der \u00f6ffentlichen<br \/>\nSchulden einzud\u00e4mmen (Stabilit\u00e4tsprogramm), vorgelegt, und dies bereits vor Beginn<br \/>\nder Tripartiteverhandlungen.<br \/>\nWir stellen fest, dass dieser Alternativvorschlag nicht ber\u00fccksichtigt wurde und dass<br \/>\nim \u00fcbrigen die Abgeordnetenkammer nicht die Gelegenheit zu einer kontroversen<br \/>\nDiskussion des Regierungsplans hatte, bevor dieser nach Br\u00fcssel geschickt wurde, ein<br \/>\nPlan also, der am Ursprung des Sparprogramms steht, welches dem Tripartite<br \/>\nKoordinierungsausschuss am 10. April vorgelegt worden ist.<br \/>\nDer entschlossene Widerstand der Gewerkschaften hat dazu gef\u00fchrt, dass die<br \/>\nsozialistische Partei in der Regierung Abstand von der urspr\u00fcnglichen Fassung der<br \/>\nSparma\u00dfnahmen genommen und sich gegen Ver\u00e4nderungen am Indexsystem der<br \/>\nL\u00f6hne und Renten ausgesprochen hat.<br \/>\nDer OGBL ist zufrieden mit der Aufrechterhaltung der vollen Indexierung der L\u00f6hne<br \/>\nund Renten sowie mit der Tatsache, dass eine Reihe von besonders unsozialen<br \/>\nMa\u00dfnahmen aufgegeben wurde und dass andere in eine sozial ertr\u00e4glichere Richtung<br \/>\nge\u00e4ndert wurden.<br \/>\nTrotz der Anpassungen bleiben die Ma\u00dfnahmen in den Bereichen Familienpolitik und<br \/>\nWohnungspolitik wesentlich gekennzeichnet durch den Willen, die \u00f6ffentlichen<br \/>\nAusgaben in diesen Bereichen zu begrenzen und zur\u00fcckzuf\u00fchren. Eine neue<br \/>\nAusrichtung dieser Politik auf Ziele wie etwa eine bessere Vereinbarkeit von Familie<br \/>\nund Beruf, einen besseren Zugang zu Bildung und die Erh\u00f6hung der Zahl von<br \/>\nStudenten, sowie die Einf\u00fchrung eines Rechts auf Wohnraum, ist nicht in Sicht.<br \/>\nDies gilt ebenfalls f\u00fcr die K\u00fcrzung der Wegpauschale, die vor allem diejenigen<br \/>\nArbeitnehmer trifft, die lange Anfahrtswege haben. Das Ziel ist nicht die Mobilit\u00e4t zu<br \/>\nverbessern, sondern 50 Millionen Euro in die Kassen des Staates zu sp\u00fclen. Der OGBL<br \/>\nist der Meinung, dass diese von der Regierung bef\u00fcrwortete Sparma\u00dfnahme<br \/>\nzumindest so angepasst werden sollte, dass die Folgen insbesondere f\u00fcr diejenigen<br \/>\nArbeitnehmer, die lange Anfahrtswege auf sich nehmen, abgemildert werden.<br \/>\nLasten ungerecht verteilt<br \/>\nIm Allgemeinen stellt der OGBL fest, dass die Belastung, die auf die Steuerzahler<br \/>\nzukommt, ungerecht verteilt bleibt.<br \/>\nSo f\u00e4llt die Erh\u00f6hung der Solidarit\u00e4tssteuer auf das zu versteuernde Einkommen von<br \/>\nEinzelpersonen h\u00f6her aus als auf die Unternehmensgewinne.<br \/>\nDer OGBL beharrt auf seiner Forderung, dass der Finanzsektor auch einen Beitrag zur<br \/>\nKrisenbew\u00e4ltigung leisten muss und nicht nur die Arbeitnehmer und Pensionierten.<br \/>\nDer OGBL hatte ferner die Einf\u00fchrung eines speziellen Steuersatzes oder eines<br \/>\nspezifischen Krisenbeitrags f\u00fcr die Steuerpflichtigen mit einem zu versteuernden<br \/>\nEinkommen von \u00fcber \u20ac 250.000 pro Jahr sowie die Einf\u00fchrung einer Solidarit\u00e4tssteuer<br \/>\nauf Verm\u00f6gen angeregt. Wenn solche Ma\u00dfnahmen getroffen w\u00fcrden, w\u00e4re es m\u00f6glich,<br \/>\ndie Krisensteuer (0,8%) zu verringern, oder sie erst gar nicht einzuf\u00fchren.<br \/>\nDer OGBL stellt ferner fest, dass der Premierminister keine Ma\u00dfnahmen zur<br \/>\nBek\u00e4mpfung von Steuerbetrug angek\u00fcndigt hat. Gleicherma\u00dfen w\u00e4re eine kritische<br \/>\nAnalyse des Steuersystems von N\u00f6ten, um m\u00f6gliche Steuerschlupfl\u00f6cher, die es<br \/>\nwohlhabenden Steuerzahlern erlauben ihre Steuerlast \u00fcberm\u00e4\u00dfig zu reduzieren,<br \/>\naufzusp\u00fcren. Dies m\u00fcsste nat\u00fcrlich auch bei den Betrieben unternommen werden.<br \/>\nWenn die Zahlen stimmen, die \u00fcber Unternehmen, die keine Steuern zahlen, im<br \/>\nUmlauf sind, ist das v\u00f6llig inakzeptabel.<br \/>\nWas die Investitionspolitik und die Ausgaben des Staates anbelangt, so sind einige<br \/>\nRessorts wie der Verteidigungshaushalt und die Au\u00dfenpolitik, um nur diese zu nennen,<br \/>\nkomischerweise nicht in den Aussagen des Premierministers enthalten.<br \/>\nEine klare parlamentarische Debatte \u00fcber den gesamten mehrj\u00e4hrigen<br \/>\nInvestitionsplan sowie \u00fcber den pr\u00e4zisen Beitrag (konkrete, finanziell detaillierte<br \/>\nMa\u00dfnahmen) aller Ministerien zur Reduzierung der Funktionskosten des Staates, ist<br \/>\nnotwendig.<br \/>\nDiese Debatte sollte auch \u00fcber die Auswahlkriterien gef\u00fchrt werden, die als Basis f\u00fcr<br \/>\ndie vorgesehenen K\u00fcrzungen dienen.<br \/>\nAuch im Rahmen des Stabilit\u00e4tsprogramms 2011-2014, das von der Regierung<br \/>\nverabschiedet wurde und welches der OGBL als \u00fcbertrieben und potentiell sch\u00e4dlich<br \/>\nf\u00fcr die wirtschaftliche und soziale Entwicklung erachtet, w\u00e4re es m\u00f6glich, einen<br \/>\nLastenausgleich des Sparma\u00dfnahmenpakets zugunsten der Steuerzahler mit<br \/>\nniedrigem und mittlerem Einkommen herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Mitgeteilt vom Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand des OGBL<\/strong><br \/>\n<strong>am 10. Mai 2010<\/strong><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Der OGBL untersucht die beschlossenen Ma\u00dfnahmen - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/der-ogbl-untersucht-die-beschlossenen-masnahmen\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:de]Der OGBL untersucht die beschlossenen Ma\u00dfnahmen[:en]Der OGBL untersucht die beschlossenen Ma\u00dfnahmen[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bei einer Sitzung des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstands hat sich der OGBL eingehend mit den von der Regierung beschlossenen Sparma\u00dfnahmen, die Premierminister \u2026\" \/>\r\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/der-ogbl-untersucht-die-beschlossenen-masnahmen\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-07-03T09:17:31+00:00\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"8 Minuten\" \/>\r\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/der-ogbl-untersucht-die-beschlossenen-masnahmen\/\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/der-ogbl-untersucht-die-beschlossenen-masnahmen\/\",\"name\":\"[:de]Der OGBL untersucht die beschlossenen Ma\u00dfnahmen[:en]Der OGBL untersucht die beschlossenen Ma\u00dfnahmen[:] - 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