{"id":78390,"date":"2025-12-16T10:30:42","date_gmt":"2025-12-16T09:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=78390"},"modified":"2025-12-16T10:35:42","modified_gmt":"2025-12-16T09:35:42","slug":"ils-veulent-nos-heures-pour-leurs-profits-nous-voulons-du-temps-pour-nos-vies-2","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/ils-veulent-nos-heures-pour-leurs-profits-nous-voulons-du-temps-pour-nos-vies-2\/","title":{"rendered":"Sie wollen unsere Arbeitszeit f\u00fcr ihre Gewinne, wir wollen Zeit f\u00fcr unser Leben!"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcber 700 Gewerkschaftsdelegierte und -militanten kamen am 2. Dezember im Parc Hotel Alvisse in Dommeldingen zusammen. Die Union des syndicats OGBL-LCGB organisierte dort eine Konferenz, um ihre Vertreter \u00fcber die aktuellen Bedrohungen seitens der Arbeitgeber f\u00fcr unsere Arbeitszeitbedingungen zu informieren und ihre Forderungen in diesem Bereich vorzustellen.<\/strong><\/p>\n<p>Bei den Sitzungen der sogenannten \u201eSozialrunden\u201d, die im vergangenen Sommer stattfanden, forderte die Arbeitgeberseite (die \u201cUnion des entreprises luxembourgeoises\u201d) n\u00e4mlich, die Organisation der Arbeitszeit auf die politische Tagesordnung zu setzen. Die Arbeitgebervertreter pr\u00e4sentierten bei dieser Gelegenheit einen regelrechten Katalog des Grauens: Erh\u00f6hung der maximalen Wochenarbeitszeit, Verk\u00fcrzung der w\u00f6chentlichen Ruhezeit, Infragestellung von Sonderurlauben, \u00fcberm\u00e4\u00dfige Flexibilisierung&#8230; Auch wenn sie diesen Forderungskatalog nicht ver\u00f6ffentlicht haben, wollen die Arbeitgeber sich stark auf die M\u00f6glichkeiten st\u00fctzen, die ihnen das Regierungsprogramm der Koalition CSV-DP bietet, um ihre Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p>\u201cWir sind heute hier, weil wir wissen, was sie wollen, n\u00e4mlich, dass wir mehr, l\u00e4nger und flexibler arbeiten. Wir wissen das ganz einfach, weil es im Koalitionsprogramm steht. Wir wissen es, weil die Arbeitgeber v\u00f6llig radikale und unverbl\u00fcmte Forderungen stellen. Wenn sie k\u00f6nnten, w\u00fcrden sie jede Form von Pausen und Ruhezeiten abschaffen. F\u00fcr sie arbeiten wir nicht genug! F\u00fcr sie sind wir alle grunds\u00e4tzlich Faulenzer und sollten alle mehr arbeiten!<br \/>\nSie tr\u00e4umen davon, dass wir ruhig und brav bleiben, produktiv sind, um ihre Gewinne zu generieren, und im Idealfall mehr arbeiten: jeden Tag, jede Woche, immer mehr, unser ganzes Leben lang. Und vor allem: ohne zu klagen und ohne zusammenzubrechen, ohne krank zu werden, denn krank zu werden ist ihrer Meinung nach eine Frage der Motivation.\u201d So stellte Nora Back, die Pr\u00e4sidentin des OGBL, zu Beginn der Konferenz zusammen mit dem Pr\u00e4sidenten des LCGB, Patrick Dury, die Lage dar.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Ma\u00dfnahmen zur Modernisierung und tats\u00e4chlichen Verbesserung unserer Arbeitszeitbedingungen<\/p>\n<p>Der OGBL und der LCGB lehnen jede Flexibilisierung, die den Interessen der Arbeitnehmer zuwiderl\u00e4uft, entschieden ab und schlagen stattdessen eine Reihe von Ma\u00dfnahmen vor, die darauf abzielen, unsere Arbeitszeitbedingungen wirklich zu modernisieren und zu verbessern. Diese Ma\u00dfnahmen wurden auf der Konferenz von der Pr\u00e4sidentin des OGBL und dem Pr\u00e4sidenten des LCGB ausf\u00fchrlich vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Arbeitszeitverk\u00fcrzung<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewerkschaften fordern daher eine gesetzliche Verk\u00fcrzung der Arbeitszeit um mindestens 10% bei voller Beibehaltung des Lohns. Diese Forderung entspricht einem starken Wunsch der Arbeitnehmer. Laut dem Quality of Work Index der Arbeitnehmerkammer w\u00fcnschen sich 83% der Arbeitnehmer in Luxemburg k\u00fcrzere Arbeitszeiten, um Beruf und Privatleben besser vereinbaren zu k\u00f6nnen. Eine gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeitverk\u00fcrzung muss nach Ansicht der Gewerkschaften anschlie\u00dfend im Rahmen von Kollektivvertr\u00e4gen ausgehandelt werden, um konkret in den Unternehmen umgesetzt werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Sechste Woche gesetzlicher Urlaub<\/strong><\/p>\n<p>OGBL und LCGB fordern au\u00dferdem die Einf\u00fchrung einer sechsten Woche gesetzlichen Urlaubs, wodurch sich der j\u00e4hrliche Urlaubsanspruch f\u00fcr alle Arbeitnehmer auf mindestens 30 Tage erh\u00f6hen w\u00fcrde. Diese Ma\u00dfnahme soll ausgleichen, dass es seite 1975 keine signifikante Erh\u00f6hung des Jahresurlaubs gegeben hat. Alle Arbeitnehmer sollen von dieser Erh\u00f6hung um vier Tage profitieren.<\/p>\n<p><strong>Erh\u00f6hung der w\u00f6chentlichen Ruhezeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewerkschaften lehnen au\u00dferdem jede Verk\u00fcrzung der w\u00f6chentlichen Mindestruhezeit entschieden ab. Im Gegenteil, sie schlagen vor, diese von 44 auf 48 Stunden zu verl\u00e4ngern, und fordern eine Klarstellung der Definition der ununterbrochenen Ruhezeit. \u201eErholung ist ein Grundrecht und keine Anpassungsvariable f\u00fcr die Arbeitgeber\u201c, betonte Nora Back, Pr\u00e4sidentin des OGBL.<\/p>\n<p><strong>Begrenzung unbezahlter Pausen<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewerkschaften m\u00f6chten au\u00dferdem die Dauer der unbezahlten t\u00e4glichen Pausen auf zwei Stunden begrenzen und sicherstellen, dass alle Pausen, die diese Dauer \u00fcberschreiten, bezahlt werden. \u201ePausen sollen den Arbeitnehmern erm\u00f6glichen, sich auszuruhen, und nicht zu Lohnausf\u00e4llen f\u00fchren\u201c, betonte insbesondere LCGB-Pr\u00e4sident Patrick Dury.<\/p>\n<p><strong>Recht auf Teilzeitarbeit mit garantierter R\u00fcckkehr zur Vollzeit<\/strong><\/p>\n<p>OGBL und LCGB fordern dar\u00fcber hinaus ein Recht auf Teilzeitarbeit mit garantierter R\u00fcckkehr zu Vollzeit, um die Wiedereingliederung von Arbeitnehmern, insbesondere von Frauen, zum Beispiel nach einem Elternurlaub zu erleichtern. Diese Ma\u00dfnahme ist f\u00fcr die Gleichstellung im Berufsleben und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n<p><strong>Strenge Einrahmung der Referenzperioden<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewerkschaften lehnen auch eine Annualisierung der Arbeitszeit ohne vorherige Verhandlungen und somit au\u00dferhalb von Kollektivvertr\u00e4gen ab. Sie schlagen stattdessen vor, dass jede Referenzperiode von mehr als einem Monat im Rahmen eines Kollektivvertrags oder einer branchen\u00fcbergreifenden Vereinbarung ausgehandelt werden muss. \u201eFlexibilit\u00e4t darf nicht mit Prekarit\u00e4t gleichgesetzt werden\u201c, betonte Nora Back.<\/p>\n<p><strong>Kl\u00e4rung bei den \u00dcberstunden<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewerkschaften fordern au\u00dferdem eine Neudefinition der \u00dcberstunden, wobei \u201eau\u00dfergew\u00f6hnliche Umst\u00e4nde\u201d ausgeschlossen werden sollen, sowie eine Klarstellung hinsichtlich ihrer Verg\u00fctung. \u00dcberstunden m\u00fcssen in der Tat eine Ausnahme bleiben und angemessen verg\u00fctet werden.<\/p>\n<p><strong>Einschr\u00e4nkung der Flexibilit\u00e4tsklauseln<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewerkschaftsunion fordert au\u00dferdem eine strengere Regulierung der Flexibilit\u00e4tsklauseln in Arbeitsvertr\u00e4gen, um die Rechte der Arbeitnehmer zu sch\u00fctzen. \u201eFlexibilit\u00e4t darf nicht einseitig und aufgezwungen sein\u201c, erkl\u00e4rte Patrick Dury.<\/p>\n<p><strong>Schlechtwetterregelung und Sicherheit am Arbeitsplatz<\/strong><\/p>\n<p>Die Gewerkschaften schlagen au\u00dferdem vor, die Rolle der Sicherheitsdelegierten zu st\u00e4rken und bei einer roten Wetterwarnung die Anwendung der witterungsbedingten Arbeitslosigkeit verbindlich vorzuschreiben. Die Sicherheit der Arbeitnehmer muss Vorrang vor wirtschaftlichen Erfordernissen haben.<\/p>\n<p><strong>Familienurlaub und Gleichstellung der Eltern<\/strong><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fordern die Gewerkschaften Verbesserungen beim Urlaub aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden und beim Elternurlaub sowie die Einf\u00fchrung eines gleichberechtigten Sonderurlaubs bei der Geburt von drei Monaten f\u00fcr beide Eltern. Die Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern erfordert n\u00e4mlich auch eine bessere Verteilung der famili\u00e4ren Pflichten.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Die Bedeutung der Einheit zwischen OGBL und LCGB angesichts der Angriffe der Regierung und der Arbeitgeber<\/p>\n<p>\u201eDie Regierung und die Arbeitgeber wollen uns 100 Jahre zur\u00fcckversetzen. Modernit\u00e4t bedeutet weniger zu arbeiten, nicht mehr. Es bedeutet, ein besseres Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu haben\u201d, erkl\u00e4rten die Pr\u00e4sidentin des OGBL und der Pr\u00e4sident des LCGB.<\/p>\n<p>\u201eWir sind die Einzigen, die die Arbeitnehmer in diesem Land vertreten, niemand sonst\u201c, betonte Patrick Dury im Namen der Union des syndicats OGBL-LCGB w\u00e4hrend der Konferenz. \u201eDiese Regierung ist seit zwei Jahren im Amt. Und wenn wir eines gelernt haben, dann ist es, dass sie nur dank unseres Widerstands, dank unserer St\u00e4rke noch nicht mehr Schaden angerichtet hat\u201c, betonte die OGBL-Pr\u00e4sidentin und verwies dabei ausdr\u00fccklich auf den konsequenten Widerstand der beiden Gewerkschaften im vergangenen Jahr und die massive Mobilisierung am 28. Juni, bei der mehr als 25.000 Menschen in den Stra\u00dfen von Luxemburg gegen die Politik der Regierung demonstrierten \u2013 ohne die die aktuelle Situation sicherlich ganz anders aussehen w\u00fcrde. Die beiden Pr\u00e4sidenten betonten in diesem Zusammenhang insbesondere die Bedeutung dieser Einheit zwischen OGBL und LCGB angesichts der Angriffe der Regierung und der Arbeitgeber.<\/p>\n<p>Nora Back und Patrick Dury riefen ihre Delegierten und Militanten ebenfalls dazu auf, weiterhin mobilisiert zu bleiben und sich auf neue Aktionen vorzubereiten.<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde im Aktuell ver\u00f6ffentlicht (5\/2025)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MG_8233.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-78642 size-large\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MG_8233-690x1035.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MG_8233-690x1035.png 690w, https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MG_8233-200x300.png 200w, https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MG_8233-768x1152.png 768w, https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MG_8233-1024x1536.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":78636,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Sie wollen unsere Arbeitszeit f\u00fcr ihre Gewinne, wir wollen Zeit f\u00fcr unser Leben! - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/ils-veulent-nos-heures-pour-leurs-profits-nous-voulons-du-temps-pour-nos-vies-2\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Ils veulent nos heures pour leurs profits, nous voulons du temps pour nos vies ![:de]Sie wollen unsere Arbeitszeit f\u00fcr ihre Gewinne, wir wollen Zeit f\u00fcr unser Leben![:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u00dcber 700 Gewerkschaftsdelegierte und -militanten kamen am 2. 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