{"id":60235,"date":"2025-11-03T11:43:09","date_gmt":"2025-11-03T10:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=60235"},"modified":"2025-11-03T14:24:32","modified_gmt":"2025-11-03T13:24:32","slug":"ils-veulent-nos-heures-pour-leurs-profits-nous-voulons-du-temps-pour-nos-vies","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/ils-veulent-nos-heures-pour-leurs-profits-nous-voulons-du-temps-pour-nos-vies\/","title":{"rendered":"Sie wollen unsere Arbeitszeit f\u00fcr ihre Profite, wir wollen Zeit f\u00fcr unser Leben!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bei den Sitzungen der sogenannten \u201eSozialrunde\u201c (Sozialronn) forderte der luxemburgische Arbeitgeberverband Union des entreprises luxembourgeoises, die Arbeitszeitgestaltung auf die Tagesordnung zu setzen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Arbeitgebervertreter pr\u00e4sentierten dabei einen regelrechten Gruselkatalog: Erh\u00f6hung der maximalen Wochenarbeitszeit, Verk\u00fcrzung der w\u00f6chentlichen Ruhezeit, Infragestellung von au\u00dferordentlichen Urlaubstagen, Flexibilisierung bis zum Gehtnichtmehr&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Ohne diesen Katalog \u00f6ffentlich zu machen, nutzt die Arbeitgeberseite die von der CSV-DP-Regierung geschaffenen Spielr\u00e4ume, um immer mehr zu fordern. Im Idealfall m\u00f6chten die Arbeitgeber, dass ihre Mitarbeiter bei Bedarf rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche verf\u00fcgbar sind und dass die Arbeitszeiten sich nach den Bed\u00fcrfnissen des Arbeitgebers richten, ohne R\u00fccksicht auf das Privat- und Familienleben der Arbeitnehmer.<\/p>\n<p>Die CSV-DP-Koalition hat in ihrem Regierungsprogramm tats\u00e4chlich die T\u00fcr ge\u00f6ffnet, indem sie insbesondere vorschlug, automatisch einen gesetzlichen Bezugszeitraum von 12 Monaten vorzusehen, was derzeit nur im Rahmen eines Kollektivvertrags m\u00f6glich ist. Die Arbeitszeitgestaltung w\u00fcrde somit weitgehend flexibilisiert, ohne dass die Arbeitgeber gezwungen w\u00e4ren, die Bedingungen und Gegenleistungen mit den Gewerkschaften auszuhandeln.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Es reicht!<\/p>\n<p>Der \u201eQuality-of-Work-Index\u201c der Arbeitnehmerkammer hat gezeigt, dass zwischen 2014 und 2022 die Anzahl von Arbeitnehmern, die Schwierigkeiten haben, Privat- und Berufsleben miteinander zu vereinbaren, angestiegen ist. Den Arbeitnehmern werden zunehmend unregelm\u00e4\u00dfige Arbeitszeiten auferlegt, und ihre M\u00f6glichkeiten, Einfluss auf die Gestaltung ihrer Arbeitszeit zu nehmen, nehmen ab. Die von der Regierung und der UEL geplanten Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden diese Situation noch versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Zugleich sprechen sich in derselben Studie 83% der Arbeitnehmer f\u00fcr eine Arbeitszeitverk\u00fcrzung bei voller Beibehaltung des Gehalts aus. Die Arbeitnehmer \u00e4u\u00dfern also eindeutig den Wunsch nach einer Verk\u00fcrzung ihrer Arbeitszeit, um mehr Zeit f\u00fcr ihr Privatleben zu haben.<\/p>\n<p>Historisch gesehen hat die \u201eModernisierung\u201d der Arbeitszeit vor allem zu sozialen Fortschritten f\u00fcr die Arbeitnehmer gef\u00fchrt: Achtstundentag, Vierzigstundenwoche, Sonntagsruhe, bezahlter Urlaub&#8230; Heute wird uns eine \u201eModernisierung\u201d verkauft, die nichts anderes ist als aufgezwungene Flexibilit\u00e4t, eine Verk\u00fcrzung der f\u00fcr Familie und Freizeit verf\u00fcgbaren Zeit, um f\u00fcr den Arbeitgeber verf\u00fcgbar zu sein.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Echte Verhandlungen statt eines Pseudo-Sozialdialogs<\/p>\n<p>In ihren einseitigen Schlussfolgerungen nach der Sozialrunde beauftragte die Regierung den St\u00e4ndigen Ausschuss f\u00fcr Arbeit und Besch\u00e4ftigung (CPTE), \u00fcber die Organisation der Arbeitszeit zu diskutieren.<\/p>\n<p>Alles deutet darauf hin, dass diese Diskussion wie schon bei der Sozialrunde zu einer Farce werden w\u00fcrde: keine echten Verhandlungen, sondern ein reiner Meinungsaustausch, an dessen Ende die Regierung allein entscheidet.<\/p>\n<p>Angesichts dieses Bruchs mit dem luxemburgischen Sozialmodell hat die Union des syndicats OGBL-LCGB beschlossen, nicht mehr an den Sitzungen des CPTE teilzunehmen, sondern ihre Forderungen direkt in bilateralen Treffen mit den zust\u00e4ndigen Ministern vorzubringen.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Unsere Forderungen<\/p>\n<p><strong>Die Union des syndicats OGBL-LCGB schl\u00e4gt als Reaktion auf die Schlussfolgerungen der Regierung zur Arbeitszeitgestaltung mehrere Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der <\/strong><strong>Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben vor.<\/strong><\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>ARBEITSZEITVERK\u00dcRZUNG<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der OGBL und der LCGB fordern eine gesetzliche Arbeitszeitverk\u00fcrzung von mindestens 10% bei vollem Lohnausgleich, um der steigenden Nachfrage der Arbeitnehmer nach weniger Arbeitsstunden gerecht zu werden. Die Umsetzung dieser Arbeitszeitverk\u00fcrzung w\u00e4re zwischen den Sozialpartnern im Rahmen von Kollektivvertr\u00e4gen auszuhandeln.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>6. WOCHE GESETZLICHER URLAUB<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gewerkschaften OGBL und LCGB fordern die Einf\u00fchrung einer sechsten Woche gesetzlichen Urlaubs, wodurch sich der j\u00e4hrliche Urlaubsanspruch f\u00fcr alle Arbeitnehmer auf 30 Tage erh\u00f6ht, um die seit 1975 ausbleibende signifikante Entwicklung des Jahresurlaubs auszugleichen. Alle Arbeitnehmer sollen von dieser Erh\u00f6hung um vier Tage profitieren.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>RUHEZEIT<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Union des syndicats OGBL-LCGB lehnt jede Verk\u00fcrzung der w\u00f6chentlichen Mindestruhezeit ab und schl\u00e4gt stattdessen vor, diese von 44 auf 48 Stunden zu verl\u00e4ngern. Sie fordert au\u00dferdem eine Klarstellung der Definition der ununterbrochenen Ruhezeit.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>PAUSE W\u00c4HREND DES ARBEITSTAGES<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gewerkschaften m\u00f6chten die Dauer unbezahlter Pausen auf zwei Stunden begrenzen und sicherstellen, dass jede dar\u00fcberhinausgehende Pause bezahlt wird.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>RECHT AUF TEILZEITARBEIT<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der OGBL und der LCGB fordern ein Recht auf Teilzeitarbeit mit garantierter R\u00fcckkehr zur Vollzeit, um Arbeitnehmern, insbesondere Frauen, nach einem Elternurlaub die Wiedereingliederung zu erleichtern.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>REFERENZPERIODEN<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Union des syndicats OGBL-LCGB lehnt die Idee einer j\u00e4hrlichen Referenzperiode au\u00dferhalb von Kollektivvertr\u00e4gen und ohne Verhandlungen mit den Gewerkschaften ab. Sie schl\u00e4gt stattdessen vor, dass jede Referenzperiode von mehr als einem Monat im Rahmen eines Kollektivvertrags oder einer branchen\u00fcbergreifenden Vereinbarung ausgehandelt werden muss.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>\u00dcBERSTUNDEN<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gewerkschaften fordern eine Klarstellung hinsichtlich der Verg\u00fctung von \u00dcberstunden und eine neue Definition derselben, wobei \u201eau\u00dfergew\u00f6hnliche Umst\u00e4nde\u201d ausgeschlossen werden sollen.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>FLEXIBILIT\u00c4TSKLAUSELN<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Union des syndicats OGBL-LCGB fordert eine strengere Regulierung der Flexibilit\u00e4tsklauseln in Arbeitsvertr\u00e4gen, um die Rechte der Arbeitnehmer zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">SCHLECHTWETTERREGELUNG<\/span><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der OGBL und der LCGB schlagen vor, die Rolle der Sicherheitsdelegierten zu st\u00e4rken, und fordern die obligatorische Anwendung des witterungsbedingten Kurzurlaubs im Falle einer roten Wetterwarnung der Regierung.<\/p>\n<ul style=\"list-style-type: square;\">\n<li><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>FAMILIENURLAUB<\/strong><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gewerkschaften fordern Verbesserungen beim Urlaub aus famili\u00e4ren Gr\u00fcnden und beim Elternurlaub sowie die Einf\u00fchrung eines gleichberechtigten Geburtsurlaubs von drei Monaten f\u00fcr beide Elternteile.<\/p>\n<p>Diese Vorschl\u00e4ge zielen darauf ab, die Rechte der Arbeitnehmer zu st\u00e4rken und ihre Lebensqualit\u00e4t zu verbessern und gleichzeitig auf die Ver\u00e4nderungen in der Arbeitswelt zu reagieren \u2013 f\u00fcr eine Modernisierung, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht der Profit.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Der OGBL und der LCGB rufen alle ihre<br \/>\nPersonaldelegierten &amp; Militanten zur Teilnahme auf!<\/p>\n<h3>Delegiertenkonferenz<br \/>\n02.12.2025 \u2192 17:30 Uhr<\/h3>\n<p><strong>\u2192 Parc Hotel Alvisse<\/strong><br \/>\n<strong>\u2192 120, Route d\u2019Echternach \u2013 L-1453 Dommeldange<\/strong><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":60258,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - 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