{"id":58930,"date":"2025-10-09T11:33:57","date_gmt":"2025-10-09T09:33:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=58930"},"modified":"2025-10-09T11:58:47","modified_gmt":"2025-10-09T09:58:47","slug":"nous-entrons-dans-une-nouvelle-ere-du-travail-syndical","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/nous-entrons-dans-une-nouvelle-ere-du-travail-syndical\/","title":{"rendered":"Wir kommen in eine neue \u00c4ra der Gewerkschaftsarbeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Sozialdialog gilt in Luxemburg seit Jahrzehnten als einer der Grundpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Er ist auch einer der ausschlaggebenden Faktoren der \u201esuccess story\u201c Luxemburgs. Das Tripartite System \u2013 bestehend aus Arbeitgebern, Gewerkschaften und Regierung \u2013 hat wesentlich zur sozialen Stabilit\u00e4t des Landes beigetragen.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Kultur des Dialogs hat nicht nur dazu beigesteuert, soziale Konflikte weitgehend zu vermeiden, sondern auch ein Klima des gegenseitigen Respekts geschaffen. Internationale Organisationen wie die OECD oder die ILO haben Luxemburgs Sozialmodell regelm\u00e4\u00dfig als vorbildlich bezeichnet.<\/p>\n<p>Der luxemburgische Sozialdialog hat sich \u00fcber Jahrzehnte als kooperatives Modell bew\u00e4hrt. Ob bei der Gestaltung von Mindestlohnanpassungen, Arbeitszeiten oder der Rentenreform \u2013 stets wurden Entscheidungen im Rahmen des \u201eComit\u00e9 de coordination tripartite\u201c getroffen, unter Einbindung aller sozialen Partner.<\/p>\n<p>Doch dieser Konsens droht zunehmend zu erodieren.<\/p>\n<p>Es wird immer klarer, die Regierung Frieden ist angetreten, um den Sozialdialog Luxemburgs zu torpedieren. Die Herangehensweise einzelner Regierungsmitglieder gegen\u00fcber den Gewerkschaften l\u00e4sst keine Zweifel zu. Es ist kein Missgeschick seitens Arbeitsminister Mischo, die Gewerkschaften im sogenannten CPTE zu diskreditieren. Es ist auch nicht ungewollt von Premierminister Frieden in den Sozialrunden zum Abschluss ohne Einigung dazustehen und es ist kein Zufall, dass alle zust\u00e4ndigen Minister seit Beginn ihres Amtsantritts absch\u00e4tzig \u00fcber die Gewerkschaften in der Presse reden. Es war auch nicht willk\u00fcrlich, wie Minister Mischo vor ein paar Tagen in der Abgeordnetenkammer provokativ meinte zu \u201eunseren\u201c Themen, wie das der Plattformarbeit, g\u00e4be es keine bilateralen Gespr\u00e4che und die Gewerkschaften so versucht zu der CPTE Sitzung zu dritt zu verpflichten. Nein dies war auch kein Alleingang des Arbeitsministers, genauso wenig wie vor \u00fcber einem Jahr der Versuch den Gewerkschaften ihrer Existenzgrundlage zu berauben indem versucht wurde das Kollektivvertragswesen auszuhebeln und Kollektivvertr\u00e4ge auch mit Betriebsr\u00e4ten zu verhandeln und zu unterschreiben.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e; text-align: center;\">Soziale Koh\u00e4sion und sozialer Frieden sind f\u00fcr liberale Regierungschefs nicht wichtig. Sie sind der Preis der leichtfertig gezahlt wird um ihrer neo\u00adliberalen \u201ebusiness first\u201c Politik freien Lauf zu geben.<\/p>\n<p>Dazu kamen jegliche Attacken auf die Gewerkschaften, sie seien unmodern, r\u00fcckst\u00e4ndig, wollen eh nur dass alles so bleibt wie es ist, verl\u00f6ren an Mitgliedern, seien nicht in den \u201eneuen\u201c Branchen vertreten, seien nicht repr\u00e4sentativ und so weiter, und so fort. Nein auch das waren keine ungl\u00fccklich falsch platzierten Aussagen seitens der Regierung.<\/p>\n<p>Nein all dies ist und war vors\u00e4tzlich. Geplant. System des Modells Friedens, jener Premierminister der sich letzte Woche noch auf social media zu seiner gro\u00dfen Freundschaft mit Emmanuel Macron bekennt und sich ebenfalls vom deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz inspirieren l\u00e4sst. Alles Staatsm\u00e4nner, die wissen wie Mann ein Land f\u00fchrt und mit den Gewerkschaften umgeht.<\/p>\n<p>Soziale Koh\u00e4sion und sozialer Frieden sind f\u00fcr diese liberalen Regierungschefs nicht wichtig. Sie sind der Preis der leichtfertig gezahlt wird um ihrer neoliberalen \u201ebusiness first\u201c Politik freien Lauf zu geben.<\/p>\n<p>Und genau das, liebe Kolleginnen und Kollegen, m\u00fcssen wir uns in Luxemburg bewusstwerden. Wir kommen in eine neue \u00c4ra der Gewerkschaftsarbeit. \u00c4hnlich wie in anderen L\u00e4ndern Europas, m\u00fcssen wir wissen, dass unsere Regierung nur noch h\u00f6rt wenn wir laut sind, wenn wir auf der Stra\u00dfe sind, wenn wir Viele sind. Und wenn wir uns unter Gewerkschaften nicht spalten lassen. Deshalb k\u00f6nnen wir auch nicht weiterhin in Sozialrunden oder CPTE-Sitzungen zum Narren gehalten werden. Wir dienen nie als Alibi zum Sozialabbau, nicht mit uns.<\/p>\n<p>Und deshalb m\u00fcssen wir in Zukunft verst\u00e4rkt Druck aufbauen, in den Betrieben, bei den Arbeitnehmern, den Rentnern, den jungen Leuten, den Familien, die alle Opfer dieser Regierungspolitik werden falls wir uns nicht wehren. Wir m\u00fcssen von klein bis gro\u00df die Menschen sensibilisieren, aufkl\u00e4ren, mobilisieren und demonstrieren. Und dies zusammen, geschlossen, mutig und entschlossen. Wir werden ihnen zeigen was OGBL und LCGB, in der \u201eunion des syndicats\u201c k\u00f6nnen. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft f\u00fcr die Interessen der Arbeitnehmer und der Rentner einsetzen. Und auch f\u00fcr unser Sozialmodell \u2013 solidarisch, konstruktiv und k\u00e4mpferisch.<\/p>\n<p>In Zeiten wachsender Ungleichheiten und sozialer Spannungen brauchen wir mehr denn je einen funktionierenden Sozialdialog, der die Interessen der arbeitenden Menschen ernst nimmt \u2013 nicht weniger.<\/p>\n<p><strong>Nora Back, Pr\u00e4sidentin des OGBL<br \/>\nOktober 2025<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":34111,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Wir kommen in eine neue \u00c4ra der Gewerkschaftsarbeit - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/nous-entrons-dans-une-nouvelle-ere-du-travail-syndical\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Nous entrons dans une nouvelle \u00e8re du travail syndical[:de]Wir kommen in eine neue \u00c4ra der Gewerkschaftsarbeit[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Sozialdialog gilt in Luxemburg seit Jahrzehnten als einer der Grundpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts. 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