{"id":57207,"date":"2025-09-05T17:13:43","date_gmt":"2025-09-05T15:13:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=57207"},"modified":"2025-09-08T12:57:14","modified_gmt":"2025-09-08T10:57:14","slug":"la-mobilisation-syndicale-impose-au-gouvernement-de-revoir-sa-copie-mais-ce-nest-toujours-pas-suffisant","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/la-mobilisation-syndicale-impose-au-gouvernement-de-revoir-sa-copie-mais-ce-nest-toujours-pas-suffisant\/","title":{"rendered":"Die Mobilisierung der Gewerkschaften zwingt die Regierung dazu, ihren Kurs zu \u00fcberdenken \u2014 doch das reicht noch nicht aus!"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die \u201eUnion des syndicats OGBL-LCGB\u201c stellt mit Bedauern fest, dass die im Juli begonnenen Verhandlungen mit der Regierung und dem Verband luxemburgischer Unternehmen (UEL) \u00fcber die nachfolgenden Themen gescheitert sind:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"font-weight: 400;\">die Zukunft unseres Rentensystems,<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">die Kollektivvertr\u00e4ge,<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">Sonntagsarbeit und \u00d6ffnungszeiten im Handel.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am 3. September 2025 hat die Regierung beschlossen, die Verhandlungen ohne Einigung zu beenden und einseitig eine Reihe von Ma\u00dfnahmen angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der OGBL und der LCGB kritisieren weiterhin die von der Regierung geplanten Verschlechterungen, stellen jedoch fest, dass ihre Zusammenarbeit und der Erfolg der Demonstration vom 28. Juni, die mehr als 25.000 Menschen auf die Stra\u00dfen Luxemburgs brachte, die Regierung dennoch gezwungen haben, ihren Kurs zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-weight: 500; font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Die Kollektivvertr\u00e4ge werden nicht ausgeh\u00f6hlt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was die Kollektivvertr\u00e4ge betrifft, so best\u00e4tigt die Regierung, dass sie ihr Vorhaben aufgibt, das Recht auf Verhandlung und Unterzeichnung eines Kollektivvertrags auszuh\u00f6hlen. Somit behalten die national repr\u00e4sentativen Gewerkschaften ihr Exklusivrecht in diesem Bereich. Der gesetzliche Inhalt der Kollektivvertr\u00e4ge bleibt unver\u00e4ndert, und kein Kollektivvertrag darf verschlechtert oder ersetzt werden.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-weight: 500; font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Fortschritte bei den Renten dank gewerkschaftlicher Mobilisierung<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Beitragszeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was die Renten betrifft, h\u00e4lt die Regierung an ihrer Absicht fest, die Pflichtbeitragszeiten schrittweise zu erh\u00f6hen. Allerdings ist nicht mehr von einer Verl\u00e4ngerung der Beitragsdauer um weitere 3-5 Jahre die Rede, sondern nur noch um insgesamt 8 Monate (d.h. 1 zus\u00e4tzlicher Monat pro Jahr in den Jahren 2026 und 2027 und 2 zus\u00e4tzliche Monate pro Jahr in den Jahren 2028, 2029 und 2030).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Vorgezogene Altersrente &amp; Vorruhestand<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Regierung hat schlie\u00dflich entschieden, die Bedingungen f\u00fcr die vorgezogene Altersrente ab 57 Jahren (480 Beitragsmonate) sowie die derzeitige Regelung f\u00fcr den Vorruhestand bei Schichtarbeit und den Anpassungsvorruhestand beizubehalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Anreize f\u00fcr eine freiwillige Verl\u00e4ngerung der beruflichen Laufbahn<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine Steuererleichterung f\u00fcr Versicherte vorgesehen, die zwar die Voraussetzungen f\u00fcr eine vorgezogene Altersrente erf\u00fcllen, aber freiwillig bis zum Alter von 65 Jahren berufst\u00e4tig bleiben m\u00f6chten, sowie die Einf\u00fchrung einer schrittweisen Verrentung auf der Grundlage der im \u00f6ffentlichen Dienst geltenden Modalit\u00e4ten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Beibehaltung der Jahresendzulage<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Regierung hat sich bereit erkl\u00e4rt, eine durch die Reform von 2012 eingef\u00fchrte Verschlechterung zu korrigieren und die Jahresendzulage beizubehalten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Rentenanpassung<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Leider wird die Verringerung der Rentenanpassung beibehalten, falls die Ausgaben der Rentenkasse die Einnahmen \u00fcbersteigen \u2013 es wird dann keine Anpassung der Renten au\u00dferhalb des Index mehr geben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Sozialhilfe statt Anpassung der Mindestrente<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Regierung lehnt eine Erh\u00f6hung der Mindestrente ab, plant jedoch stattdessen die Einf\u00fchrung einer Sozialhilfe f\u00fcr Personen, die eine geringe Altersrente beziehen. F\u00fcr die \u201eUnion des syndicats OGBL-LCGB\u201c m\u00fcssen jedoch alle Personen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet und Beitr\u00e4ge in das Rentensystem eingezahlt haben, Anspruch auf eine Rente bekommen, die ihnen ein menschenw\u00fcrdiges Leben erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Erh\u00f6hung der Beitr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Au\u00dferdem hat sich die Regierung entschlossen, den Beitragssatz ab 2026 von 24 % auf 25,5 % zu erh\u00f6hen (+0,5 % f\u00fcr Arbeitnehmer, +0,5 % f\u00fcr Arbeitgeber und +0,5 % f\u00fcr den Staat), wodurch auch die Arbeitgeber im Rahmen der Sicherung unseres Rentensystems einen Beitrag leisten.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-weight: 500; font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Sonntagsarbeit und \u00d6ffnungszeiten im Handel: einige Verbesserungen sind zu verzeichnen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Regierung \u00fcberarbeitet auch ihren Entwurf zur Sonntagsarbeit und den \u00d6ffnungszeiten im Handel. Die Regierung h\u00e4lt weiterhin an der Erh\u00f6hung der zul\u00e4ssigen Sonntagsarbeitszeit von 4 auf 8 Stunden fest, kn\u00fcpft dies jedoch an den Abschluss eines Kollektivvertrags oder einer branchen\u00fcbergreifenden Vereinbarung, zumindest f\u00fcr Unternehmen mit mehr als 30 Besch\u00e4ftigten auf Konzernebene.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was die \u00d6ffnungszeiten des Einzelhandels betrifft, so wurde der urspr\u00fcngliche Entwurf der Regierung leicht ge\u00e4ndert: Anstatt \u00d6ffnungszeiten von 5 bis 22 Uhr zuzulassen, ist nun vorgesehen, diese ohne den Abschluss eines Kollektivvertrags nur bis 21 Uhr zu genehmigen.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-weight: 500; font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Ein Paradigmenwechsel<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die \u201eUnion des syndicats OGBL-LCGB\u201c nimmt die Verbesserungen des urspr\u00fcnglich von der Regierung geplanten Ma\u00dfnahmenpakets zur Kenntnis \u2013 Verbesserungen, die nur dank des konsequenten Widerstands von OGBL und LCGB sowie der massiven Beteiligung an der Demonstration am 28. Juni erzielt werden konnten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der OGBL und der LCGB k\u00f6nnen sich jedoch nicht mit den von der Regierung einseitig beschlossenen Verschlechterungen zufrieden geben, geschweige denn mit der von ihr angewandten Methode bez\u00fcglich des Sozialdialogs.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unter dieser Regierung erleben wir einen Paradigmenwechsel, bei dem das tripartite Sozialmodell, das auf Verhandlungen auf Augenh\u00f6he und der Suche nach Kompromissen basiert, durch die Methode \u201eIch konsultiere und ich entscheide\u201d des Premierministers ersetzt wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Dieser Paradigmenwechsel, der das Ende unseres Sozialmodells bedeutet, zwingt die Gewerkschaften dazu, ihre Arbeitsweise anzupassen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der OGBL und der LCGB werden in K\u00fcrze ihre Strukturen einberufen, um das weitere Vorgehen in Bezug auf das von der Regierung beschlossene Ma\u00dfnahmenpaket zu er\u00f6rtern.<\/strong><\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"author":6,"featured_media":57209,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - 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