{"id":45233,"date":"2025-02-18T11:46:21","date_gmt":"2025-02-18T10:46:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=45233"},"modified":"2025-02-18T11:47:28","modified_gmt":"2025-02-18T10:47:28","slug":"un-front-syndical-inedit-pour-defendre-le-modele-social-luxembourgeois","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/un-front-syndical-inedit-pour-defendre-le-modele-social-luxembourgeois\/","title":{"rendered":"Eine Gewerkschaftsfront, wie es sie noch nie gab, um das luxemburgische Sozialmodell zu verteidigen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine frontale Infrastellung der Grundlagen, auf denen die Aushandlung von Kollektivvertr\u00e4gen beruht, die geplante Ausweitung der maximal zul\u00e4ssigen Arbeitszeit an Sonntagen, die Ank\u00fcndigung einer fast vollst\u00e4ndigen Liberalisierung der \u00d6ffnungszeiten im Handel, die allgemeine Androhung einer Flexibilisierung der Arbeitszeit, systematische Versuche, die Gewerkschaften zu umgehen, und nicht zuletzt die beunruhigende Richtung, die die Ministerin f\u00fcr soziale Sicherheit der Debatte \u00fcber die Zukunft unseres \u00f6ffentlichen Rentensystems gegeben hat: Die patronatsfreundlichen Angriffe der Regierung auf die sozialen Errungenschaften und Rechte der Arbeitnehmer und Rentner haben sich in den letzten Monaten vervielfacht.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir sind derzeit Angriffen von Seiten der Politik und der Arbeitgeber ausgesetzt, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben. Wir stehen wirklich am Scheideweg der Gewerkschaftsbewegung in Luxemburg\u201c, erkl\u00e4rte die Pr\u00e4sidentin des OGBL, Nora Back, am 28. Januar anl\u00e4sslich einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem LCGB. \u201eWir m\u00fcssen uns verteidigen. Vielleicht m\u00fcssen wir uns auch anders verteidigen als in der Vergangenheit. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, der Gewerkschaftsallianz zwischen OGBL und LCGB eine neue Dimension zu verleihen\u201c, k\u00fcndigte die OGBL-Pr\u00e4sidentin an der Seite des LCGB-Pr\u00e4sidenten an.<\/p>\n<p>Angesichts der massiven Angriffe der Regierung auf die sozialen Errungenschaften und Rechte haben die beiden national repr\u00e4sentativen Gewerkschaften beschlossen, ihre Zusammenarbeit auf eine qualitativ neue Stufe zu heben, indem sie ihre Kr\u00e4fte im Rahmen einer v\u00f6llig neuen Gewerkschaftsfront b\u00fcndeln. Die Gewerkschaftsfront OGBL-LCGB hat sich bereits eine visuelle Identit\u00e4t gegeben, verf\u00fcgt \u00fcber eine eigene Website und hat auch bereits eine Reihe von Aktionen f\u00fcr die kommenden Monate geplant.<\/p>\n<p>Die Beziehung mit und das Vertrauen der Gewerkschaften gegen\u00fcber der Regierung wurden auf eine harte Probe gestellt<\/p>\n<p>Am 14. Januar hatte Premierminister Luc Frieden nach einem Treffen mit den beiden Gewerkschaften versucht, die Wogen nach Monaten wiederholter Provokationen seitens einiger Mitglieder der Exekutive zu gl\u00e4tten, indem er insbesondere ank\u00fcndigte, dass \u201ein den n\u00e4chsten Wochen oder Monaten\u201c ein gro\u00dfer \u00abSozialtisch\u201d mit Tripartitecharakter (Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber) stattfinden w\u00fcrde, der sich mit den derzeit strittigen Themen befassen sollte.<\/p>\n<p>Die Gewerkschaftsfront begr\u00fc\u00dft zwar die Initiative des Premierministers zur Wiederaufnahme des Sozialdialogs, ist jedoch derzeit noch sehr vorsichtig. Die letzten Monate haben die Beziehung und das Vertrauen der Gewerkschaften in die Regierung auf eine harte Probe gestellt. Von nun an erwarten der OGBL und der LCGB konkrete Handlungen seitens der Exekutive. Und in der Zwischenzeit wird ihre Opposition weiter an Bedeutung gewinnen und die Mobilisierung in den Betrieben fortgesetzt werden.<\/p>\n<p>Es muss auch gesagt werden, dass die Presseerkl\u00e4rungen des Premierministers hinsichtlich seiner eigentlichen Absichten, insbesondere in der Frage der Kollektivvertr\u00e4ge, sehr zweideutig bleiben. Nachdem der Arbeitsminister im vergangenen Jahr versucht hatte, die Gewerkschaften zu verunglimpfen und zu umgehen, hat er bislang weder einen neuen nationalen Aktionsplan zur F\u00f6rderung von Kollektivvertragsverhandlungen vorgelegt noch zu den Vorschl\u00e4gen der Gewerkschaften Stellung genommen. Sein Gesetzentwurf zur Ausweitung der Sonntagsarbeit und der Entwurf zur Umsetzung der Richtlinie \u00fcber angemessene Mindestl\u00f6hne in der EU stehen noch auf der Tagesordnung der Abgeordnetenkammer. Dasselbe gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr den inakzeptablen Gesetzentwurf des Wirtschaftsministers, mit dem die \u00d6ffnungszeiten im Handel vollst\u00e4ndig liberalisiert werden sollen. Und die Gewerkschaften bef\u00fcrchten auch die bevorstehenden Vorschl\u00e4ge der Ministerin f\u00fcr soziale Sicherheit zur Zukunft unseres Rentensystems.<\/p>\n<p>\u201eWir werden auf diesen \u2018Sozialtisch\u2019 gehen. Wir verlangen nach einem solchen Sozialdialog\u201c, l\u00e4sst die OGBL-Pr\u00e4sidentin verlauten, aber f\u00fcr die Gewerkschaftsfront muss dieser Sozialtisch zu einer echten Verhandlung zwischen den Sozialpartnern f\u00fchren. Die Gewerkschaften werden nicht akzeptieren, dass er sich in eine Plauderstunde verwandelt, an deren Ende die Regierung einseitig \u00fcber die zu treffenden Ma\u00dfnahmen entscheidet. Die Gewerkschaftsfront appelliert auch an die Regierung, den Sozialtisch so schnell wie m\u00f6glich zu organisieren. Bisher wurde noch kein Datum bekanntgegeben. Der OGBL und der LCGB fordern au\u00dferdem, dass der Gesetzgebungsprozess zu den verschiedenen Dossiers, die Gegenstand des Sozialtisches sein sollen, eingefroren wird und dass bis zum Abschluss der Verhandlungen zwischen der Regierung, den Gewerkschaften und dem Patronat keine neuen Sitzungen im Rahmen des St\u00e4ndigen Ausschusses f\u00fcr Arbeit und Besch\u00e4ftigung (CPTE) organisiert werden.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat die Gewerkschaftsfront bereits angek\u00fcndigt, am 28. Juni eine gro\u00dfe landesweite Demonstration zu organisieren. \u201eDas ist in genau f\u00fcnf Monaten. F\u00fcnf Monate, um die Regierung dazu zu bringen, ihre Positionen zu \u00fcberdenken. F\u00fcnf Monate, um ernsthaft zu verhandeln. F\u00fcnf Monate, um L\u00f6sungen zu finden und zu Ergebnissen zu kommen. F\u00fcnf Monate, damit die Regierung zur Vernunft kommt. Bis dahin und ab heute beginnen die gewerkschaftlichen Aktionen\u201c, schloss die OGBL-Pr\u00e4sidentin.<\/p>\n<p>Die Videoaufzeichnung der Pressekonferenz ist auf dem OGBL-YouTube-Kanal sowie auf dem neuen Kanal der Gewerkschaftsfront OGBL-LCGB verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde im Aktuell ver\u00f6ffentlicht (1\/2025)<\/strong><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":45236,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Eine Gewerkschaftsfront, wie es sie noch nie gab, um das luxemburgische Sozialmodell zu verteidigen - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-front-syndical-inedit-pour-defendre-le-modele-social-luxembourgeois\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Un front syndical in\u00e9dit pour d\u00e9fendre le mod\u00e8le social luxembourgeois[:de]Eine Gewerkschaftsfront, wie es sie noch nie gab, um das luxemburgische Sozialmodell zu verteidigen[:] - 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