{"id":42498,"date":"2024-12-18T13:09:20","date_gmt":"2024-12-18T12:09:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=42498"},"modified":"2024-12-18T13:09:20","modified_gmt":"2024-12-18T12:09:20","slug":"les-syndicats-repondent-a-lattaque-du-gouvernement","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/les-syndicats-repondent-a-lattaque-du-gouvernement\/","title":{"rendered":"Die Gewerkschaften antworten auf die Attacke der Regierung"},"content":{"rendered":"<p>Rund 1.000 Delegierte und Militanten des OGBL und des LCGB versammelten sich am 3. Dezember im Parc H\u00f4tel Alvisse in Dommeldingen, um der Regierung und dem Patronat eine klare Botschaft zu senden: Jeder Angriff auf unsere sozialen Errungenschaften wird eine konsequente Antwort der Gewerkschaften nach sich ziehen!<\/p>\n<p>\u201eLiebe Regierung, wir sind heute hier, um Sie zu warnen, dass wir konsequent und mit allen uns zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln das verteidigen werden, was Generationen von Gewerkschaftern vor uns erk\u00e4mpft und bewahrt haben. Wir sind heute hier, um zu fordern, dass es mehr und nicht weniger Kollektivvertr\u00e4ge gibt &#8211; Kollektivvertr\u00e4ge mit Inhalt! Wir sind heute hier, um unsere Verhandlungsrechte zu verteidigen, aber auch, weil wir unsere Regierung offensichtlich daran erinnern m\u00fcssen, was die St\u00e4rke unseres Landes ausmacht. Und dies, liebe Kolleginnen und Kollegen, ist nur ein erster Schritt\u201c, rief OGBL-Pr\u00e4sidentin Nora Back vom Rednerpult aus, zusammen mit LCGB-Pr\u00e4sident Patrick Dury und der Konf\u00f6deralsekret\u00e4rin des Europ\u00e4ischen Gewerkschaftsbundes (EGB), Tea Jarc, die eigens nach Luxemburg gereist war, um den OGBL und den LCGB bei dieser ersten Aktion als Antwort auf den Angriff der Regierung auf die Rechte und Errungenschaften der Gewerkschaften zu unterst\u00fctzen, in den Saal.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Beziehungen zwischen den Gewerkschaften und der Regierung seit dem Amtsantritt der CSV-DP-Koalition bereits etwas angespannt waren, haben sich die Spannungen in den letzten Wochen pl\u00f6tzlich versch\u00e4rft, insbesondere nachdem der Arbeitsminister am 8. Oktober dem St\u00e4ndigen Ausschuss f\u00fcr Arbeit und Besch\u00e4ftigung (CPTE) seinen Vorentwurf f\u00fcr einen Aktionsplan zum Kollektivvertragswesen in Luxemburg vorgelegt hatte, der Elemente enthielt, die riskierten, einen der wichtigsten Pfeiler bei der Lohnbildung in Luxemburg v\u00f6llig in Frage zu stellen.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Das Lohnverh\u00e4ltnis ist ein asymmetrisches Verh\u00e4ltnis<\/p>\n<p>Wieso ist die Position von Minister Mischo so problematisch? Im Wesentlichen sieht er vor, die M\u00f6glichkeit zur Aushandlung von Kollektivvertr\u00e4gen in Unternehmen auf nicht gewerkschaftlich organisierte Delegierte auszuweiten. Die Ma\u00dfnahme mag vielleicht auf den ersten Blick v\u00f6llig harmlos erscheinen, h\u00e4tte aber in der Praxis dennoch dramatische Folgen, da sie alle gewerkschaftlichen Errungenschaften in Kollektivvertr\u00e4gen (Geh\u00e4ltertabellen, Zusatzurlaub, 13. Monat, Arbeitszeitverk\u00fcrzung, Beteiligung am Unternehmensgewinn usw.) in Frage stellen und im weiteren Sinne alle wichtigen sozialen Errungenschaften, f\u00fcr die die Gewerkschaften gek\u00e4mpft haben, gef\u00e4hrden w\u00fcrde (Index, sozialer Mindestlohn, Sozialversicherungen, Familienleistungen, 40-Stunden-Woche, gesetzlicher Urlaub usw.).<\/p>\n<blockquote><p>Dies, liebe<br \/>\nKolleginnen und Kollegen,<br \/>\nist nur ein erster Schritt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Denn nicht umsonst r\u00e4umen das Arbeitsrecht, die IAO und sogar die EU-Richtlinie selbst (die mit diesem Entwurf im Prinzip umgesetzt werden soll) den Gewerkschaften das alleinige Vorrecht auf Kollektivverhandlungen in Unternehmen ein. Warum ist das so? Ganz einfach: Weil das Lohnverh\u00e4ltnis, die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, niemals symmetrisch ist. Und nur eine Gewerkschaft verf\u00fcgt \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit und die Ressourcen, um mit einem Arbeitgeber ein Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis einzugehen, das zu einem sinnvollen, koh\u00e4renten Kollektivvertrag f\u00fchren kann, der echte Vorteile f\u00fcr die Arbeitnehmer enth\u00e4lt. Dies ist eine wichtige Errungenschaft des Arbeitsrechts, das in erster Linie auf den Schutz der Arbeitnehmer abzielt.<\/p>\n<p>Seit Jahren fordert der OGBL eine Reform des aktuellen Gesetzes, da dieses in der Tat nicht mehr an die aktuelle Situation angepasst ist. Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes vor 20 Jahren hat sich die luxemburgische Wirtschaft stark diversifiziert und das Wirtschaftsgef\u00fcge des Landes v\u00f6llig ver\u00e4ndert. Die Realit\u00e4t vor Ort ist nicht mehr dieselbe: Es gibt nun eine Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen, und es ist f\u00fcr eine Gewerkschaft einfach nicht mehr m\u00f6glich, f\u00fcr jedes dieser Unternehmen einen Kollektivvertrag auszuhandeln, wie der derzeitige Deckungsgrad von knapp \u00fcber 50\u2009% zeigt, obwohl Kollektivvertr\u00e4ge f\u00fcr die Arbeitnehmer die einzigen Garanten f\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen, bessere L\u00f6hne, mehr Lohngerechtigkeit und eine gerechtere Umverteilung des erwirtschafteten Reichtums sind.<\/p>\n<p>\u201eDiese politische Passivit\u00e4t der Regierung und des Gesetzgebers ist daf\u00fcr verantwortlich, dass ein immer gr\u00f6\u00dferer Teil der Unternehmen im Land und damit auch der Besch\u00e4ftigten keinen Kollektivvertrag hat. Diese Passivit\u00e4t hat den Arbeitgebern und den Aktion\u00e4ren in die H\u00e4nde gespielt\u201c, erkl\u00e4rt<br \/>\nNora Back.<\/p>\n<p>Auch die Europ\u00e4ische Kommission hat diese besorgniserregende Entwicklung zur Kenntnis genommen und mit ihrer Richtlinie reagiert, die eben darauf abzielt, die kollektivvertragliche Deckungsrate in den EU-L\u00e4ndern auf 80\u2009% auszudehnen. \u201eUnd was macht unsere Regierung? Und was macht unser Arbeitsminister?\u201c, fragt die OGBL-Pr\u00e4sidentin. \u201eSie tun so, als ob sie nicht mehr in Europa leben w\u00fcrden. Sie ignorieren nicht nur den Inhalt und die Ausrichtung der Richtlinie, sondern schlimmer noch, sie pervertieren das Ganze in sein Gegenteil! Das demokratische Recht der Gewerkschaften, frei zu kontraktieren und verhandeln zu k\u00f6nnen, soll ausgehebelt werden. Sie wollen das Kollektivvertragsgesetz noch weiter verschlechtern und schw\u00e4chen, anstatt es zu verbessern. Sie verzerren die Definition von Kollektivverhandlungen. Sie pervertieren die Definition des Sozialdialogs \u2013 international klare Definitionen, die aber anscheinend gerade hier in Luxemburg nicht mehr klar sind.\u201c<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Die Gewerkschaften machen Vorschl\u00e4ge<\/p>\n<p>Die Gewerkschaften haben in den letzten Jahren mehrere Vorschl\u00e4ge entwickelt, wie der Deckungsgrad von Kollektivvertr\u00e4gen erh\u00f6ht werden k\u00f6nnte, ohne den Geist des Systems zu verf\u00e4lschen. Zun\u00e4chst einmal schlagen sie vor, die Aushandlung von Branchenkollektivvertr\u00e4gen zu erleichtern, indem sie eine Verhandlungspflicht f\u00fcr die betreffenden Arbeitgeberverb\u00e4nde einf\u00fchren, wenn eine Gewerkschaft dies beantragt, wie dies bereits heute auf Unternehmensebene der Fall ist. Ein weiterer von den Gewerkschaften entwickelter Ansatz ist die Einf\u00fchrung von Anreizen, die die Unternehmen zum Abschluss von Kollektivvertr\u00e4gen ermutigen. Der Staat k\u00f6nnte beispielsweise die Vergabe \u00f6ffentlicher Auftr\u00e4ge ausschlie\u00dflich von Unternehmen abh\u00e4ngig machen, die \u00fcber einen Kollektivvertrag verf\u00fcgen. Auch staatliche Beihilfen f\u00fcr Unternehmen k\u00f6nnten k\u00fcnftig von der Existenz von Kollektivvertr\u00e4gen in den Unternehmen abh\u00e4ngig gemacht werden.<\/p>\n<p>\u201eWir haben viele gute Ideen, wie wir das schaffen k\u00f6nnen. Der, der keine guten Ideen hat, ist unser Arbeitsminister. Er hat sogar eine neue Definition f\u00fcr Kollektivvertr\u00e4ge erfunden: Kollektivvertr\u00e4ge ohne Gewerkschaft! Bravo! Das Paradies f\u00fcr die Arbeitgeber. Die Arbeitgeber, die mit sich selbst einen Kollektivvertrag aushandeln. Ich kann nicht sagen, dass es so etwas noch nie gegeben hat, denn das war schon immer der geheime Wunsch der Arbeitgeber. Aber was es noch nie gegeben hat, ist, dass sie von der Regierung gr\u00fcnes Licht f\u00fcr ihre Angriffe auf die L\u00f6hne bekommen. Das ist nur in einer Welt m\u00f6glich, in der der Pr\u00e4sident der Handelskammer pl\u00f6tzlich Premierminister wird\u201c, sagt Nora Back.<\/p>\n<p class=\"custom-title\" style=\"font-family: Montserrat, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 500; font-style: normal; color: #e40f2e;\">Die Regierung versucht, die Gewerkschaften zu umgehen<\/p>\n<p>Und das ist noch nicht alles. Mit der einseitigen Entscheidung der Regierung, die Menschen im Handel den ganzen Tag am Sonntag arbeiten zu lassen, den Ank\u00fcndigungen, die nichts Gutes verhei\u00dfen, wenn es um die Neudefinition der Arbeitszeit geht, der katastrophalen Politik gegen\u00fcber den Grenzg\u00e4ngern, einer Gesundheitspolitik auf Sicht, einer Wohnungspolitik zugunsten der gro\u00dfen Bautr\u00e4ger und schlie\u00dflich der skandal\u00f6sen Diskussion um die Renten: Die Liste der gewerkschaftlichen Beschwerden \u00fcber die Regierung ist lang.<\/p>\n<p>\u201eDiese Regierung redet viel vom Sozialdialog, aber sie praktiziert ihn nicht. Sie versuchen, uns aus allen offiziellen Gremien auszuschlie\u00dfen. Wir sind ihnen l\u00e4stig, sie wollen uns ausschlie\u00dfen. Aber das wird ihnen nicht gelingen! Wir haben es bereits mehrfach gesagt: Alles deutet darauf hin, dass die Regierung das Ziel verfolgt, die Gewerkschaften zu zerschlagen. Und wir sind heute hier, um ihnen zu zeigen, dass sie es nicht schaffen werden. Die Regierung ist nun seit einem Jahr im Amt. Und sie sagen \u00fcber ihre eigene Bilanz, dass sie neuen Schwung gebracht h\u00e4tten. Wenn ich mich in diesem Saal umsehe, stelle ich fest, dass sie nur unserer gewerkschaftlichen Zusammenarbeit neuen Schwung verliehen haben. Und zusammen, die beiden gr\u00f6\u00dften Gewerkschaften des Landes, zusammen als OGBL und LCGB, zusammen, mit unseren mehr als 125.000 Mitgliedern, mit unseren zehntausenden Aktivisten und tausenden Delegierten, zusammen mit unserer ganzen Kampfkraft, sind wir st\u00e4rker als je zuvor. Und wir werden sehen, wer wen \u00fcberrollt!\u201c.<\/p>\n<p>Die Demonstration vom 3. Dezember war eine Warnung an die Adresse der Regierung. Sowohl die Pr\u00e4sidentin des OGBL als auch der Pr\u00e4sident des LCGB warnten, dass es sich um eine erste Aktion handelte und beide machten deutlich, dass sie, falls es sich als notwendig erweisen sollte, einen \u201eGeneralstreik\u201c nicht ausschlie\u00dfen w\u00fcrden. Der Ton ist vorgegeben.<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel wurde im Aktuell ver\u00f6ffentlicht (5\/2024)<\/strong><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":42501,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Die Gewerkschaften antworten auf die Attacke der Regierung - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/les-syndicats-repondent-a-lattaque-du-gouvernement\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Les syndicats r\u00e9pondent \u00e0 l\u2019attaque du gouvernement[:de]Die Gewerkschaften antworten auf die Attacke der Regierung[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Rund 1.000 Delegierte und Militanten des OGBL und des LCGB versammelten sich am 3. 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