{"id":3062,"date":"2022-10-21T10:43:22","date_gmt":"2022-10-21T08:43:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/lecole-reflet-de-la-societe"},"modified":"2023-06-16T11:29:24","modified_gmt":"2023-06-16T09:29:24","slug":"lecole-reflet-de-la-societe","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/lecole-reflet-de-la-societe\/","title":{"rendered":"Schule als Spiegelbild der Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Pandemie, der Ukraine-Krieg, die Energiekrise: all dies versch\u00e4rft die sozialen Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft, und es ist nicht absehbar, was die n\u00e4chsten Monate noch bringen werden. Der Gini-Koeffizient, ein statistisches Instrument zum Erfassen der Einkommensungleichheit, ist von 2000 bis 2022 von 0,26 auf 0,32 signifikant in die H\u00f6he geschnellt. 21,9 Prozent der Bev\u00f6lkerung sind momentan von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen.<\/strong><\/p>\n<p>All diese Zahlen kann man im Bildungsbericht nachlesen, der im Herbst 2021 erschienen ist. Es kommt nicht von ungef\u00e4hr, dass die Verfasser des Bildungsberichts die sozialen Ungerechtigkeiten hervorheben.<\/p>\n<p>Die Schule ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Wenn die Schere zwischen Reich und Arm immer weiter auseinandergeht, hat das direkte Auswirkungen auf das Bildungssystem und produziert Bildungsungerechtigkeit.<\/p>\n<p>Die standardisierten Schulleistungsstudien (\u00c9pStan) zeigen ganz klare Kompetenzunterschiede ab dem Zyklus 3.1. Diese Leistungsr\u00fcckst\u00e4nde werden in den folgenden Schuljahren in der Regel nicht mehr aufgeholt. Die schulische Laufbahn ist f\u00fcr viele Sch\u00fcler ab dem Zyklus 3.1 quasi vorgezeichnet. Die gro\u00dfen Verlierer sind \u201eSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die zu Hause weder Luxemburgisch noch Deutsch sprechen und aus sozial benachteiligten Familien kommen\u201c .<\/p>\n<p>Bei der Bildungsungerechtigkeit handelt es sich demnach um die Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft, die gro\u00dfe Unterschiede zwischen den Einwohnern schafft, sowohl was ihr Einkommen als auch ihre Arbeits- und Lebensbedingungen angeht.<\/p>\n<p>Nun haben aber viele den Anspruch an die Schule, dass diese soziale Ungerechtigkeit und somit Bildungsungerechtigkeit ausmerzen soll. Die Schule soll alles zurechtbiegen, was die Gesellschaft verkorkst hat. Aber die Schule kann die sozio-\u00f6konomische Schere nur begrenzt durch Bildung kompensieren.<\/p>\n<p>Minister Meisch k\u00fcndigt in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Ma\u00dfnahmen an, um gegen die Bildungsungerechtigkeit vorzugehen. Allerdings werden diese vereinzelten Ma\u00dfnahmen immer nur h\u00e4ppchenweise verk\u00fcndet, ohne dass sie im Voraus mit den Gewerkschaften diskutiert wurden. Diese werden zwar regelm\u00e4\u00dfig zu Gespr\u00e4chen aufs Ministerium eingeladen, aber nur um \u00fcber l\u00e4ngst getroffene Entscheidungen informiert zu werden.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt zu viel Frustration seitens der Lehrer und Lehrerinnen. Wenn das Gesamtkonzept nicht ersichtlich ist und die Kommunikation mehr als zu w\u00fcnschen \u00fcbrigl\u00e4sst, schafft man kein Vertrauen. Lehrer und Lehrerinnen m\u00fcssen von der Wichtigkeit und Machbarkeit der Reformen \u00fcberzeugt sein, und wissen, mit welcher Ma\u00dfnahme welches Ziel erreicht und wie dieses evaluiert werden soll. Nur diese Transparenz garantiert die Umsetzbarkeit und Implementierung der Reformen.<\/p>\n<p>Eine der Neuerungen in diesem Schuljahr ist die Einf\u00fchrung der landesweit kostenlosen Hausaufgabenhilfe. Leider entpuppt sich die mit viel Brimborium angek\u00fcndigte und ohne R\u00fccksprache mit den Gewerkschaften beschlossene Hausaufgabenhilfe als Mogelpackung. Es handelt sich um eine reine Aufsicht. Richtige Nachhilfe bleibt weiterhin ein Privileg f\u00fcr die besser gestellten Familien, die es sich leisten k\u00f6nnen, d.h. die noch die M\u00f6glichkeit haben, sich um ihre Kinder zu k\u00fcmmern und\/oder eine private Nachhilfe zu bezahlen. Wir brauchen die n\u00f6tigen Ressourcen, um die schwachen Sch\u00fcler w\u00e4hrend der regul\u00e4ren Schulzeit in der Schule mit geschultem Personal zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Durch die Hintert\u00fcr der kostenlosen Hausaufgabenhilfe wird das \u201ee-Bichelchen\u201c reingeschmuggelt. Dies ist eine App, die als Kommunikationsmittel zwischen Schule, Eltern und Betreuungsstrukturen fungieren soll. Es stellt sich die Frage, was der reelle Mehrwert dieser Applikation ist. Brauchen wir nun tats\u00e4chlich eine App, um unter Schulpartnern zu kommunizieren? Dies w\u00e4re auf jeden Fall ein Armutszeugnis!<\/p>\n<p>Die Alphabetisierung auf Franz\u00f6sisch l\u00e4uft in diesem Schuljahr als Pilotprojekt an vier verschiedenen Schulen an. Dies ist sicherlich ein interessantes Konzept, das der kulturellen Diversit\u00e4t des Landes Rechnung tr\u00e4gt. Wir vermissen aber auch hier den Dialog mit den Schulpartnern und h\u00e4tten uns eine breit angelegte Debatte gew\u00fcnscht, bei der man auch auf kritischere Stimmen und die Gewerkschaften geh\u00f6rt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Eine grundlegende Reform des Sprachenunterrichts vom Zyklus 1 bis zum Zyklus 4 ist unumg\u00e4nglich. Es reicht nicht, die Alphabetisierungssprache zu \u00e4ndern und dann trotzdem den Anspruch aufrecht zu erhalten, dass alle Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen im Zyklus 4 sowohl im Deutschen als auch im Franz\u00f6sischen Erstsprachniveau wie bisher erreichen. Wir brauchen eine Flexibilisierung des Sprachenunterrichts, die der Tatsache Rechnung tr\u00e4gt, dass nur noch ein Drittel der Kinder zu Hause Luxemburgisch spricht. Genauso ist eine \u00dcberarbeitung des Curriculums im Zyklus 1 f\u00e4llig, bei dem die Wichtigkeit des Erlernens der Vorl\u00e4uferfertigkeiten ber\u00fccksichtigt wird.<\/p>\n<p>Ein Thema, das sowohl das \u201eEnseignement fondamental\u201c als auch das \u201eEnseignement secondaire\u201c betrifft, ist die Entscheidung, das Schulpflichtalter auf 18 Jahre anzuheben. \u00d6ffentlichkeitswirksam inszeniert, glaubt der Minister mit dieser Entscheidung dem akuten Problem des Schulabbrechens entgegenzusteuern. Hinter verschlossenen T\u00fcren wird damit aber auch die schleichende Privatisierung der \u00f6ffentlichen Schule vorangetrieben, da die Betreuung der gef\u00e4hrdeten Sch\u00fcler.innen vor allem von privaten Tr\u00e4gern wie Arcus \u00fcbernommen wird.<\/p>\n<p>Das SEW\/OGBL hat sich seit langem lautstark gegen den \u201eAusverkauf\u201c der \u00f6ffentlichen Schulen gewehrt und betont, dass das Problem des Schulabbruchs nicht mit einer Verl\u00e4ngerung der Schulpflicht gel\u00f6st werden wird, sondern mit einer Verbesserung der Situation von Sch\u00fcler.innen und Lehrer.innen in den Schulen.<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><em>Die Schule soll alles zurechtbiegen, was die Gesellschaft verkorkst hat. Aber die Schule kann die sozio-\u00f6konomische Schere nur begrenzt durch Bildung kompensieren.<\/em><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Mit all den verschiedenen Schulformaten, Lernniveaus und spezialisierten Sektionen, die wie Pilze aus dem Boden schie\u00dfen, hat das System Meisch ein Bildungslabyrinth geschaffen, das zunehmend undurchschaubarer wird. Am Ende des \u201eCycle inf\u00e9rieur\u201c im \u201eEnseignement Secondaire G\u00e9neral\u201c (ESG) m\u00fcssen die Sch\u00fcler mit ihren Eltern entscheiden, wie ihre zuk\u00fcnftige schulische oder berufliche Ausbildung aussehen wird.<br \/>\nDas duale System von \u201eCours avanc\u00e9\u201c und \u201eCours de base\u201c im Sprach- und Mathematikunterricht birgt sicherlich die M\u00f6glichkeit eines individualisierten Lernprozesses, doch in vielen Klassen kann dieser individualisierte Lernprozess nicht richtig umgesetzt werden, weil die Lehrkr\u00e4fte beide Niveaus in einer Klasse unterrichten m\u00fcssen. Durch zum Teil sehr lasche Promotionskriterien in den drei ersten Schuljahren haben viele Sch\u00fcler.innen kein ad\u00e4quates Bild von ihren F\u00e4higkeiten und Vorlieben.<br \/>\nDiese Tatsache ist sinnbildlich f\u00fcr viele Reformen der letzten Jahre, die gute Ans\u00e4tze enthalten, aber die durch die Rahmenbedingungen nur Wunschdenken bleiben. Das SEW\/OGBL fordert deshalb ein \u00dcberarbeiten der Promotionskriterien und der Orientierung im ESG.<\/p>\n<p>Bildungsgerechtigkeit bedeutet auch, dass die Berufsausbildung wieder mehr Wertsch\u00e4tzung erf\u00e4hrt. Der Fachkr\u00e4ftemangel ist allseits bekannt, doch solange keine reelle Bereitschaft besteht, die Berufsausbildung attraktiver zu gestalten, wird sie weiterhin gegen die negative Wahrnehmung in der \u00d6ffentlichkeit ank\u00e4mpfen m\u00fcssen. Es reicht nicht, Plakate mit leeren Parolen zu ver\u00f6ffentlichen, sondern es gilt, die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.<\/p>\n<p><strong> Das SEW\/OGBL fordert deshalb, dass:<\/strong><br \/>\ndie Sch\u00fcler.innen im DAP ihr Arbeitsmaterial bezahlt bekommen, sowie es auch bei den Sch\u00fcler.innen im ESC und ESG mit den gratis Schulb\u00fcchern der Fall ist.<br \/>\nden Sch\u00fcler.innen klar aufgezeigt wird, was ihre beruflichen Perspektiven sind, wenn sie zum Beispiel zeitnah eine Meisterpr\u00fcfung bestehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>das Angebot im DAP den sozialen und \u00f6konomischen Gegebenheiten angepasst wird.<br \/>\nDas Beispiel des zum Schulanfang anlaufenden \u201eDAP \u00c9ducation\u201c zeigt aber auch, dass man klare Aufnahmekriterien aufstellen muss, um zu verhindern, dass die Sch\u00fcler.innen alle auf die vermeintlich leichteste Ausbildung springen, und so ein Mangel in anderen Ausbildungen entsteht.<\/p>\n<p>Man schafft keine Bildungsgerechtigkeit, indem man das Schulwesen regelrecht mit einer hohen Anzahl an nationalen und internationalen Schulen verst\u00fcmmelt. In diesem Bildungsdschungel riskieren sozial schw\u00e4chere Sch\u00fcler.innen den Durchblick zu verlieren, w\u00e4hrend Sch\u00fcler.innen aus gutgestellten Schichten unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Vorteile haben. Das SEW\/OGBL setzt sich daf\u00fcr ein, dass die \u00f6ffentliche Schule jedem Sch\u00fcler und jederer Sch\u00fclerin die gleichen schulischen M\u00f6glichkeiten bietet. Deshalb braucht unser Schulsystem tiefgreifende Reformen, die durchdacht sind und mit allen Teilnehmern abgesprochen werden.<\/p>\n<p>Das SEW\/OGBL wird sich auch weiterhin daf\u00fcr einsetzen, dass die Arbeitsbedingungen der Lehrkr\u00e4fte an den \u00f6ffentlichen internationalen Schulen zugunsten der Lehrkr\u00e4fte klarer definiert werden. Im vergangenen Jahr wurden viele, teilweise erschreckende Missst\u00e4nde aufgedeckt. Es ist uns gelungen, einige Punkte im Dialog mit dem Bildungsministerium zu verbessern und einen klaren Rahmen zu definieren, der keine Manipulation durch die Schulleitung erlaubt.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong><br \/>\nBildungsbenachteiligung entsteht nur zu einem kleinen Teil in der Schule, und deshalb kann die Schule nicht alle Antworten liefern. Sie ist dabei auf andere gesellschaftliche Kr\u00e4fte angewiesen.<\/p>\n<p>In dem Kontext ist es wichtig, dass weiter Anstrengungen unternommen werden, um gegen die steigenden sozialen Ungleichheiten in unserer Gesellschaft vorzugehen, um die Kaufkraft zu erhalten und zu st\u00e4rken und um die Eltern konsequent zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Schule soll sich gezielt auf ihre Kernaufgabe, das Vermitteln von Bildung, konzentrieren, um durch das gemeinsame Wissen und K\u00f6nnen den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu garantieren. Wir werden uns als SEW\/OGBL weiter f\u00fcr eine gerechtere Schule einsetzen.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3150,"template":"","categorie_communiques":[49],"syndicat":[77],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Schule als Spiegelbild der Gesellschaft - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/lecole-reflet-de-la-societe\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]L\u2019\u00e9cole, reflet de la soci\u00e9t\u00e9[:de]Schule als Spiegelbild der Gesellschaft[:en]L\u2019\u00e9cole, reflet de la soci\u00e9t\u00e9[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Pandemie, der Ukraine-Krieg, die Energiekrise: all dies versch\u00e4rft die sozialen Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft, und es ist nicht absehbar, \u2026\" \/>\r\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/lecole-reflet-de-la-societe\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-06-16T09:29:24+00:00\" \/>\r\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/image_classe-1024x682-1.jpg\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"682\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"16 Minuten\" \/>\r\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/lecole-reflet-de-la-societe\/\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/lecole-reflet-de-la-societe\/\",\"name\":\"[:fr]L\u2019\u00e9cole, reflet de la soci\u00e9t\u00e9[:de]Schule als Spiegelbild der Gesellschaft[:en]L\u2019\u00e9cole, reflet de la soci\u00e9t\u00e9[:] - 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