{"id":2917,"date":"2021-12-17T13:37:19","date_gmt":"2021-12-17T12:37:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/pour-une-reforme-coherente-des-formations-des-professions-de-sante-et-socio-educatives"},"modified":"2023-06-14T13:04:06","modified_gmt":"2023-06-14T11:04:06","slug":"pour-une-reforme-coherente-des-formations-des-professions-de-sante-et-socio-educatives","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/pour-une-reforme-coherente-des-formations-des-professions-de-sante-et-socio-educatives\/","title":{"rendered":"F\u00fcr eine koh\u00e4rente Reform der Ausbildung im sozioedukativen und im Gesundheitsbereich"},"content":{"rendered":"<p>Am 1. Juni 2021 demonstrierte der OGBL zusammen mit allen anderen Organisationen, die die Arbeitnehmer im Gesundheits- und Pflegesektor vertreten, vor der Abgeordnetenkammer, um ihre Opposition gegen das Reformprojekt der Regierung bez\u00fcglich der Ausbildungen der Gesundheitsberufe zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig wurde vom Bildungsminister ein Pilotprojekt vorgestellt, das die Ausbildungszeit von angehenden Erziehern, die eine 1re GO abgeschlossen haben, erheblich verk\u00fcrzt und damit den gesamten Beruf abwertet.<\/p>\n<p>Die Regierung h\u00f6rt also nicht auf, Teile eines weitgehend veralteten Modells in seiner Gesamtheit zu reformieren, und das ohne Sozialdialog mit den betroffenen Parteien und ohne die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die gesamte Ausbildung und die Realit\u00e4ten vor Ort zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Da diese Aktionen deutlich zeigen, dass die Regierung ohne Gesamt\u00fcberblick, ohne konkrete Pl\u00e4ne und vor allem ohne jeglichen Willen, die Fachleute vor Ort in ihrer Expertise anzuh\u00f6ren, arbeitet, hat das OGBL-Syndikat Gesundheit und Sozialwesen beschlossen, ihnen zu Hilfe zu kommen und hat ein umfassendes Forderungspaket bez\u00fcglich der Ausbildungsreform der Gesundheits- und Sozialp\u00e4dagogikberufe verfasst.<\/p>\n<p>Seit Jahren prangert der OGBL einen zunehmenden Personalmangel in den sozio-edukativen Sektoren, im Gesundheits- und Pflegebereich an. Im Jahr 2018 hat die von Marie-Lise Lair auf Initiative des Gesundheitsministeriums durchgef\u00fchrte Studie diesen Alarmruf deutlich unterstrichen und aufgezeigt, dass in diesem Sektor ein eklatanter Mangel an qualifiziertem Personal besteht. Verbunden mit der zunehmenden Arbeitsintensit\u00e4t vor Ort, der Anh\u00e4ufung von \u00dcberstunden und der harten Schichtarbeit verlieren die Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen stetig an Attraktivit\u00e4t. Heute und vor allem in Krisenzeiten besteht die Gefahr, dass die Qualit\u00e4t der Leistungen darunter leidet.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang fordert der OGBL, als gr\u00f6\u00dfte organisierte Kraft der Arbeitnehmer im Gesundheits- und Sozialwesen, seit Jahren eine grundlegende Reform der Ausbildung f\u00fcr die Gesundheitsberufe in Luxemburg.<\/p>\n<p>Dennoch ist es von entscheidender Bedeutung, dass eine solche Ausbildungsreform koh\u00e4rent ist und die Realit\u00e4t aller in diesem Sektor t\u00e4tigen Berufsgruppen ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Es ist unannehmbar, dass die Regierung einen Reformentwurf vorlegt, ohne das Fachwissen der in der Praxis t\u00e4tigen Personen zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem erinnert der OGBL daran, dass es nicht ausreichen wird, die Ausbildung der Gesundheitsberufe zu \u00fcberdenken, um sie attraktiver zu machen. Es ist dringend notwendig, parallel zu dieser Reform eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie eine Aufwertung der Aufgaben der Gesundheitsberufe umzusetzen.<\/p>\n<p>Die neuen Ausbildungsg\u00e4nge sowie die \u00dcbergangsm\u00f6glichkeiten, die den Besch\u00e4ftigten vor Ort angeboten werden, m\u00fcssen so zug\u00e4nglich wie m\u00f6glich sein. Die Ausbildungen m\u00fcssen sowohl auf Deutsch als auch auf Franz\u00f6sisch angeboten werden und es m\u00fcssen M\u00f6glichkeiten geschaffen werden, die Ausbildungen berufsbegleitend zu absolvieren. Dar\u00fcber hinaus ist es wichtig, ein offenes, modulares System zu schaffen, das berufliche Umschulungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Die Reform wird nur dann erfolgreich sein, wenn die beteiligten Ministerien den Gesundheitsfachkr\u00e4ften, die Tag f\u00fcr Tag vor Ort arbeiten, zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Der Gesundheits- und Pflegesektor in Luxemburg braucht verschiedene Akteure mit klaren Zust\u00e4ndigkeiten und Aufgaben sowie qualifizierte Arbeitnehmer an den Betten der Patienten. Am wichtigsten ist es, die bestehenden Abschl\u00fcsse und Berufe zu reformieren und aufzuwerten, statt neue zu schaffen.<\/p>\n<p>Mit der Entscheidung der Regierung, die BTS-Ausbildung f\u00fcr Krankenpfleger parallel zur Einf\u00fchrung eines Bachelor-Studiengangs nicht abzuschaffen, wird das Ziel der Reform v\u00f6llig verfehlt.<\/p>\n<p>Diese Entscheidung wird unweigerlich dazu f\u00fchren, dass in Luxemburg mehrere Klassen von Krankenpflegeren geschaffen werden, statt wie angek\u00fcndigt den Beruf selbst aufzuwerten. Eine solche Situation w\u00fcrde vor Ort Verwirrung stiften, sowohl f\u00fcr die Arbeitnehmer selbst als auch f\u00fcr Patienten und \u00c4rzte. W\u00e4hrend eine teure Bachelor-Ausbildung eingef\u00fchrt wird, wird die Pr\u00e4senz dieser Fachkr\u00e4fte am Patientenbett bestenfalls marginal sein. Es ist klar, dass die Einstellung von BTS-Krankenpflegern, die zu Krankenpflegern zweiter Klasse mit niedrigeren L\u00f6hnen werden, von den meisten Arbeitgebern bevorzugt wird.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist die Entscheidung, die Ausbildung zur Fachkrankenpflegerin\/zum Fachkrankenpfleger demselben Grad der Krankenpflegerin\/des Krankenpflegers f\u00fcr allgemeine Pflege gleichzustellen, v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich. Eines der Ziele dieser Reform bestand gerade darin, die Ausbildung von Fachkrankenpflegerinnen und -pflegern attraktiver zu machen, die von einem gravierenden Mangel an Personal und Neueinstellungen betroffen sind. Durch diese konkrete Abwertung besteht die Gefahr, dass die Fachkrankenpflegeausbildung f\u00fcr junge Menschen in Zukunft noch unattraktiver wird, als dies bereits jetzt der Fall ist.<\/p>\n<p>Auch in Bezug auf die Erzieherausbildung hat Bildungsminister Claude Meisch am 11. Mai \u00fcberraschend und unerwartet eine Reform angek\u00fcndigt, die einer v\u00f6lligen Entwertung der derzeitigen Ausbildung gleichkommt. Das angek\u00fcndigte Projekt soll es Absolventen eines sozialwissenschaftlichen Sekundarschulabschlusses (GSO) erm\u00f6glichen, ihre Ausbildung zum Erzieher in nur einem statt in drei Jahren abzuschlie\u00dfen. Wir erinnern daran, dass es sich hierbei um eine sehr praxisorientierte Ausbildung handelt. Durch die Verk\u00fcrzung der Ausbildungsjahre werden die k\u00fcnftigen Generationen von Erziehern nicht alle notwendigen theoretischen und vor allem praktischen Kenntnisse erwerben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Syndikat Gesundheit und Sozialwesen, betont, dass die Bedeutung und die Relevanz der sozialen Berufe besonders im letzten Jahr deutlich geworden sind. Sie haben nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf f\u00fcr Tausende von M\u00fcttern und V\u00e4tern sichergestellt, sondern durch hochqualifizierte Arbeit auch die Schw\u00e4chsten unserer Gesellschaft in diesen unsicheren Zeiten aufgenommen und betreut.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/tableau_reforme_sante_de.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/tableau_reforme_sante_de-672x1024.jpg\" alt=\"tableau_reforme_sante_de\" width=\"300\" height=\"457\" \/><\/a>Eines ist klar: Wenn ein so wichtiges Thema wie die Ausbildung in den Gesundheits- und sozialp\u00e4dagogischen Berufen ohne die Einbeziehung aller Beteiligten angegangen wird, kann das Ergebnis nicht weiter von der Realit\u00e4t und den Bed\u00fcrfnissen vor Ort entfernt sein.<\/p>\n<p>Um das Schlimmste zu verhindern, fordert der OGBL, die gr\u00f6\u00dfte Gewerkschaft Luxemburgs, nach R\u00fccksprache mit den Berufsverb\u00e4nden des Sektors und nachdem sich die Arbeitnehmer und zuk\u00fcnftigen Sch\u00fcler bei einer Demonstration in Luxemburg-Stadt am 1. Juni 2021 bemerkbar gemacht haben, dass die beiden Reformprojekte zur\u00fcckgezogen werden und endlich die Betroffenen angeh\u00f6rt werden. Es ist von gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit, die Arbeitnehmer vor Ort \u00fcber den OGBL, die gr\u00f6\u00dfte Arbeitnehmerorganisation des Sektors, in der alle vor Ort t\u00e4tigen Berufe vertreten sind, in alle zuk\u00fcnftigen politischen Diskussionen zu diesem Thema einzubeziehen.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund hat das Syndikat Gesundheit und Sozialwesen im Rahmen einer Pressekonferenz am 29. Oktober 2021 seine Argumente und sein Forderungspaket f\u00fcr eine koh\u00e4rente Reform der Gesundheits- und Sozialp\u00e4dagogikberufe, die den Bed\u00fcrfnissen vor Ort entspricht, vorgestellt.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3289,"template":"","categorie_communiques":[51],"syndicat":[75],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>F\u00fcr eine koh\u00e4rente Reform der Ausbildung im sozioedukativen und im Gesundheitsbereich - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/pour-une-reforme-coherente-des-formations-des-professions-de-sante-et-socio-educatives\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Pour une r\u00e9forme coh\u00e9rente des formations des professions de sant\u00e9 et socio-\u00e9ducatives[:de]F\u00fcr eine koh\u00e4rente Reform der Ausbildung im sozioedukativen und im Gesundheitsbereich[:en]Pour une r\u00e9forme coh\u00e9rente des formations des professions de sant\u00e9 et socio-\u00e9ducatives[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am 1. 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