{"id":2503,"date":"2019-10-24T12:02:06","date_gmt":"2019-10-24T10:02:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/magazine-secteur-des-medias-droit-du-travail-parfois-inconnu"},"modified":"2023-05-26T13:04:40","modified_gmt":"2023-05-26T11:04:40","slug":"magazine-secteur-des-medias-droit-du-travail-parfois-inconnu","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/magazine-secteur-des-medias-droit-du-travail-parfois-inconnu\/","title":{"rendered":"(Magazin) Medienbereich\u2026 Arbeitsrecht zum Teil unbekannt?"},"content":{"rendered":"<p><em>Wer denkt, in Luxemburg w\u00e4ren alle Arbeitsverh\u00e4ltnisse <\/em><br \/>\n<em>\u00fcber das Arbeitsgesetz geregelt, liegt falsch. Immer wieder kommt es zu willk\u00fcrlichen Arbeits- und Lohnbedingungen, und dies zum Teil auch in Bereichen, die direkt oder indirekt mit Steuergeldern finanziert werden.<\/em><\/p>\n<h2>\u201eFreelance\u201c im Medienbereich \u2013 Scheinselbstst\u00e4ndige<\/h2>\n<p>Im Medienbereich wird oft auf sogenannte \u201eFreelance\u201c zur\u00fcckgegriffen. Dies ist auch vertretbar, wenn periodisch, durch viel Aktivit\u00e4t, Engp\u00e4sse entstehen. Bei verschiedenen Mediengesellschaften ist es aber seit l\u00e4ngerem Usus, dass die \u201eFreelance\u201c f\u00fcr die normale, allt\u00e4gliche Arbeit eingeplant werden. Im Klartext: einige Zeitungen, Radio- und Fernsehanstalten k\u00f6nnten ihr Alltagsgesch\u00e4ft ohne diese Mitarbeiter nicht mehr erledigen. Der Grund hierf\u00fcr ist klar: diese Mitarbeiter sind billig.<\/p>\n<h2>Prek\u00e4re Arbeitsbedingungen<\/h2>\n<p>Die Mediengesellschaften stufen diese \u201eFreelance\u201c f\u00e4lschlicherweise als Selbstst\u00e4ndige ein und somit unterliegen ihre Arbeitsbedingungen nicht den Bestimmungen des Arbeitsgesetzes, welche f\u00fcr Arbeitsvertr\u00e4ge gelten. Dies bedeutet, dass sie z.B. weder unter die gesetzlichen Vorschriften zur Arbeitszeitregelung (t\u00e4gliche und w\u00f6chentliche Arbeitszeit, Ruhezeiten, \u00dcberstundenregelung, usw.) fallen, noch Anrecht auf Urlaub haben, noch bei den Sozialversicherungen (Gesundheits- und Pensionskasse) angemeldet werden.<\/p>\n<p>Eine juristische \u00dcberpr\u00fcfung des OGBL zeigt jedoch, dass die meisten Betroffenen in einem Arbeitsverh\u00e4ltnis stehen, durch welches sie sich dazu verpflichten, einer Gesellschaft, der sie sich unterordnen, ihre Arbeitskraft gegen eine Verg\u00fctung zur Verf\u00fcgung zu stellen. Somit m\u00fcssten sie unter die gesetzlichen arbeitsvertraglichen Bestimmungen fallen.<\/p>\n<p>Die Unterordnung an die Gesellschaft besteht z.B. darin, dass:<\/p>\n<ul>\n<li>Arbeitspl\u00e4ne erstellt werden nach denen die \u201eFreelance\u201c im Betrieb anwesend sein m\u00fcssen und dies unter der Hierarchie eines Vorgesetzten<\/li>\n<li>die \u201eFreelance\u201c freie Tage oder (unbezahlten) Urlaub beim Arbeitgeber anfragen m\u00fcssen<\/li>\n<li>von den \u201eFreelance\u201c erwartet wird, dass sie sich ausschlie\u00dflich an einen Arbeitgeber binden und keine Auftr\u00e4ge f\u00fcr andere Mediengesellschaften annehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Prek\u00e4re Lohnbedingungen<\/h2>\n<p>Die Verg\u00fctung f\u00fcr die geleistete Arbeit l\u00e4sst stark zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Hierzu ein Beispiel f\u00fcr den Bereich Radiosendungen.<\/p>\n<p>Die Art des Beitrags wird verg\u00fctet (z.B. Nachrichtensendungen, Kultursendungen, Lifestylesendungen, Reportagen, \u2026) ohne die reell geleisteten Arbeitsstunden zu berechnen (kein Stundenlohn). Unter einen \u201eBeitragstarif\u201c fallen alle Vorbereitungsarbeiten, wie zum Beispiel Recherchen, Interviews, usw. als auch deren redaktionelle und technische Verarbeitung, sowie die Pr\u00e4sentation des Beitrags bei dessen Ausstrahlung.<\/p>\n<p>Da die Bruttotarife nicht transparent sind und meist einer gro\u00dfen \u201eGeheimhaltungsstufe\u201c unterliegen, k\u00f6nnen wir hier nur ungef\u00e4hre Beispiele auff\u00fchren:<\/p>\n<ul>\n<li>ein Bandbeitrag in der Nachrichtenredaktion, inklusive redaktionelle und technische Bearbeitung: +\/- 65\u20ac<\/li>\n<li>die gesamte Vorbereitung und Moderation einer regelm\u00e4\u00dfig eingeplanten Sendung: +\/- 150\u20ac<\/li>\n<li>Reportagen oder Dossiers, die viel an Recherchen und redaktioneller Arbeit verlangen und somit einen Arbeitsaufwand von mehreren Tagen erfordern: +\/- 180\u20ac \u2013 240\u20ac.<br \/>\nEin \u201eFreelance\u201c berechnete in diesem Zusammenhang seinen Stundenlohn und kam auf 7\u20ac brutto.<\/li>\n<li>berufliche Autofahrten oder Telefonate werden nicht zur\u00fcckerstattet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Durchschnitt bel\u00e4uft sich ein monatliches Bruttogehalt dieser \u201eFreelance\u201c, je nach Anzahl der verschiedenartigen Sendungen, auf +\/- 2000\u20ac. Zieht man hiervon die anfallenden Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge und Steuern ab, bliebt oft nur ein monatliches Nettogehalt von +\/- 1000\u20ac (ohne bezahlten Urlaub, ohne Anspruch auf \u00dcberstundenzuschlag, usw.) \u00fcbrig. Ein junger \u201eFreelance\u201c sagte: \u201eW\u00fcrde ich nicht bei meinen Eltern wohnen, k\u00f6nnte ich mit diesem Gehalt nicht leben.<\/p>\n<h2>Die gesetzlichen Bestimmungen einhalten<\/h2>\n<p>Der OGBL unterst\u00fctzte verschiedene \u201eFreelance\u201c und konnte erreichen, dass gesetzlich geregelte Arbeitsvertr\u00e4ge abgeschlossen wurden, die die Mitarbeiter vor einem willk\u00fcrlichen und prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnis sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Allerdings sind noch bei Weitem nicht alle Situationen geregelt und deshalb wird sich das Syndikat Druck, Medien und Kultur \u2013 FLTL des OGBL auch weiterhin f\u00fcr diese \u201efalschen Selbstst\u00e4ndigen\u201c einsetzen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.<\/p>\n<p><strong>Publiziert im Oktober 2019<\/strong><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3672,"template":"","categorie_communiques":[50],"syndicat":[76],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>(Magazin) Medienbereich\u2026 Arbeitsrecht zum Teil unbekannt? - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/magazine-secteur-des-medias-droit-du-travail-parfois-inconnu\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr](Magazine) Secteur des m\u00e9dias\u2026 droit du travail parfois inconnu?[:de](Magazin) Medienbereich\u2026 Arbeitsrecht zum Teil unbekannt?[:en](Magazine) Secteur des m\u00e9dias\u2026 droit du travail parfois inconnu?[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wer denkt, in Luxemburg w\u00e4ren alle Arbeitsverh\u00e4ltnisse \u00fcber das Arbeitsgesetz geregelt, liegt falsch. 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