{"id":2417,"date":"2019-01-07T11:05:51","date_gmt":"2019-01-07T10:05:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/ne-nous-laissons-plus-faire"},"modified":"2023-05-26T13:37:26","modified_gmt":"2023-05-26T11:37:26","slug":"ne-nous-laissons-plus-faire","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/ne-nous-laissons-plus-faire\/","title":{"rendered":"Sich nicht mehr alles bieten lassen!"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>L\u00f6hne, Arbeits\u00fcberlastung, Flexibilit\u00e4t, Nichteinhaltung der Gesetze: der OGBL k\u00e4mpft tagt\u00e4glich f\u00fcr die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der \u201eUnsichtbaren\u201c.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Der industrielle Reinigungssektor besch\u00e4ftigt circa 9.400 Personen in Luxemburg. Die Mehrheit sind Frauen, 83%. Sie sind die \u201eUnsichtbaren\u201c, wie sie sich oft selbst in diesem Sektor nennen. Unsichtbar, weil die anderen Arbeitnehmer sie nur selten sehen. Am Morgen sind sie meist schon weg, wenn die anderen mit der Arbeit anfangen. Am Abend, wenn sie zur\u00fcckkommen, sind die anderen schon zu ihren Familien zur\u00fcckgekehrt. Einzige Spuren die sie hinterlassen: die gewaschenen B\u00f6den, die geleerten Abfalleimer und die geputzten Fenster und W\u00e4nde. In Wahrheit sind es Nicht-Spuren. Aber ohne sie, ohne diese wertvollen \u201eUnsichtbaren\u201c, w\u00fcrden die meisten Arbeitspl\u00e4tze in Luxemburg schnell unbrauchbar werden. Die Bedeutung der Arbeitnehmer aus dem Reinigungssektor f\u00fcr die luxemburgische Wirtschaft ist schwer zu beziffern. Was jedoch sicher ist, sie wird weitgehend untersch\u00e4tzt. Und die Arbeitnehmer, die dort arbeiten, werden nicht ihrem wahren Wert gem\u00e4\u00df<br \/>\nanerkannt.<br \/>\nDas Syndikat Private Reinigungsdienste, Private Hygiene- und Umweltdienste k\u00e4mpft seit 1993 daf\u00fcr, die Arbeits- und Lohnbedingungen der Arbeitnehmer aus dem Reinigungssektor zu verbessern. Und es hat \u00fcbrigens wesentliche Fortschritte im Interesse der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen des Reinigungssektors erreicht. Der Kollektivvertrag f\u00fcr den Sektor, der 2017 erneuert wurde, ist im Laufe der vergangenen 14 Jahre nach und nach vom OGBL erarbeitet worden. Er gew\u00e4hrt heute den rund 9.400 Arbeitnehmern des Sektors einen Lohn, der \u00fcber dem gesetzlichen Mindestlohn liegt (mindestens 5,1% h\u00f6her), Lohnerh\u00f6hungen und zus\u00e4tzliche Urlaubstage je nach Dienstalter, eine Flei\u00dfzulage sowie die Garantie, die Arbeitsbedingungen beim \u00dcbergang von Unternehmen beizubehalten.<br \/>\nDass die Situation noch nicht zufriedenstellend ist, wei\u00df das Syndikat Private Reinigungsdienste, Private Hygiene- und Umweltdienste am besten, das Syndikat, das nicht m\u00fcde wurde, zu versuchen die Dinge zu bewegen. Doch spielt das sture Patronat in diesem Sektor immer wieder mit der Angst der Arbeitnehmer. Es wird ihnen systematisch damit gedroht, sie w\u00fcrden ihren Arbeitsplatz und somit ihren Lohn verlieren, wenn sie zu hohe Forderungen stellen und sich zu sehr mobilisieren w\u00fcrden. Daraus erw\u00e4chst nat\u00fcrlich die Angst, nicht mehr in der Lage zu sein die Familie zu ern\u00e4hren. Doch kann die Situation nur durch kollektive Mobilisierung innerhalb einer starken Gewerkschaft, wie dem OGBL, verbessert werden.<\/p>\n<p><strong><em>Damit sich etwas <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>\u00e4ndert, muss die Angst die Seite wechseln<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Hauptprobleme sind bekannt und der OGBL hat auch L\u00f6sungsans\u00e4tze, die es erlauben w\u00fcrden den Alltag der Arbeitnehmer aus dem Reinigungssektor zu verbessern. Einer der Hauptans\u00e4tze besteht darin, zu erreichen, dass das h\u00f6llische Arbeitstempo, das von den Arbeitgebern verlangt wird, gedrosselt wird. Der hohe Arbeitsrhythmus ist vorwiegend darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass sich die Reinigungsunternehmen einen unerbittlichen Wettbewerb liefern. Um Auftr\u00e4ge zu bekommen wird ein regelrechteres Preisdumping betrieben. Die Mindereinnahmen werden allerdings nicht durch eine Gewinnreduzierung, sondern durch eine Arbeits\u00fcberlastung des Personals kompensiert. Dort, wo f\u00fcr eine gewisse Fl\u00e4che drei Arbeitnehmer notwendig waren, werden nur noch zwei eingesetzt\u2026 Die Rechnung ist schnell gemacht. Um dieses Ph\u00e4nomen zu stoppen, hat der OGBL sich zum Ziel gesetzt, Normen f\u00fcr den Sektor festzulegen, nach denen es beispielsweise keinem Arbeitgeber mehr erlaubt ist, von den Arbeitnehmern zu verlangen, dass sie pro Stunde mehr als 300 m2 reinigen (gegen\u00fcber derzeit 800<br \/>\nbis 1000 m2).<br \/>\nEine andere Priorit\u00e4t f\u00fcr den OGBL: \u00dcberstunden zu ihrem wahren Wert anzuerkennen und zu entlohnen. In der Tat kann aktuell ein Teilzeitbesch\u00e4ftigter mit einem 20-Stunden-Vertrag in diesem Sektor bis zu 30 Stunden arbeiten, ohne die \u00dcberstunden als solche bezahlt zu bekommen (d.h. 50 % mehr Arbeitszeit). Es handelt sich hierbei um eine Flexibilit\u00e4t von der ausschlie\u00dflich der Arbeitgeber profitiert. Das OGBL-Syndikat fordert seit Jahren, dass jede gearbeitete Stunde, die mehr als 20 % \u00fcber die im Arbeitsvertrag vorgesehene Arbeitszeit hinausgeht, als \u00dcberstunde bezahlt wird.<br \/>\nWas die extreme Zersplitterung der Arbeitstage betrifft (z.B. zwei Stunden am Morgen, zwei Stunden am Abend), bem\u00fcht sich der OGBL nach allen Kr\u00e4ften darum, dass ganz einfach der bestehende Kollektivvertrag respektiert wird. Dieser sieht in der Tat vor, dass die Tagesarbeitszeit nur durch eine einzige unbezahlte Ruhepause von mindestens 30 Minuten und maximal 1 Stunde unterbrochen werden kann. Allein die Einhaltung dieser tarifvertraglichen Bestimmung w\u00fcrde diese weitverbreitete Praxis beenden.<br \/>\nDes Weiteren setzt sich der OGBL seit Jahren daf\u00fcr ein, dass die Besch\u00e4ftigten, die seit 10 Jahren im Sektor berufst\u00e4tig sind, als qualifizierte Arbeitnehmer anerkannt werden, und dass sie den qualifizierten Mindestlohn erhalten. Das Gesetz fordert dies, die Gerichte haben dem OGBL in dieser Sache Recht gegeben, doch die Arbeitgeber wenden diese Regelung immer noch nicht an. Das ist ein regelrechter Skandal.<br \/>\nOb es sich nun um prek\u00e4re L\u00f6hne, Arbeits\u00fcberlastung, \u00fcbertriebene Flexibilit\u00e4t oder Nicht-Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen handelt, es kann sich nur dann etwas \u00e4ndern, wenn die Angst die Seite wechselt. D.h., wenn die Arbeitnehmer verstehen, dass sie zusammen, mithilfe der st\u00e4rksten Gewerkschaft Luxemburgs, ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen k\u00f6nnen. Zusammen gestalten wir die Zukunft der Besch\u00e4ftigten im Reinigungssektor!<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3745,"template":"","categorie_communiques":[55],"syndicat":[72],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Sich nicht mehr alles bieten lassen! - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/ne-nous-laissons-plus-faire\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Ne nous laissons plus faire![:de]Sich nicht mehr alles bieten lassen![:en]Ne nous laissons plus faire![:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"L\u00f6hne, Arbeits\u00fcberlastung, Flexibilit\u00e4t, Nichteinhaltung der Gesetze: der OGBL k\u00e4mpft tagt\u00e4glich f\u00fcr die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der \u201eUnsichtbaren\u201c. 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