{"id":23745,"date":"2024-02-21T14:44:05","date_gmt":"2024-02-21T13:44:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=23745"},"modified":"2024-03-08T14:31:30","modified_gmt":"2024-03-08T13:31:30","slug":"un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/","title":{"rendered":"F\u00fcr Millionen von Plattformarbeitern bleibt die Zukunft ungewiss"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Scheitern der Verhandlungen \u00fcber die Richtlinie zu Plattformarbeitern unter der spanischen Ratspr\u00e4sidentschaft der Europ\u00e4ischen Union (EU) erlitt die belgische Ratspr\u00e4sidentschaft den gleichen R\u00fcckschlag wie ihre Vorg\u00e4ngerin, da die erzielte vorl\u00e4ufige Einigung nicht die erforderliche Mehrheit erhielt. Ein echter Schlag f\u00fcr Millionen von Plattformarbeitern, aber auch f\u00fcr die belgische Ratspr\u00e4sidentschaft, die sich bem\u00fcht hatte, endlich Fortschritte zu erzielen und den missbr\u00e4uchlichen Praktiken einiger digitaler Plattformen wie Uber und Deliveroo ein Ende zu setzen.<\/p>\n<p>Laut einer Studie der Europ\u00e4ischen Kommission arbeiten derzeit rund 28 Millionen Menschen \u00fcber eine digitale Plattform. Diese Zahl k\u00f6nnte bis 2025 auf 43 Millionen ansteigen[1]. Von diesen 28 Millionen Arbeitnehmern arbeiten sch\u00e4tzungsweise 5,5 Millionen als Scheinselbstst\u00e4ndige und sind daher mit prek\u00e4ren Arbeitsbedingungen konfrontiert und haben keinen Zugang zu sozialem Schutz. Die vorgeschlagene Richtlinie \u00fcber Plattformarbeitnehmer, die den Zielen der Europ\u00e4ischen Charta der sozialen Rechte entspricht, w\u00e4re ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr diese Scheinselbst\u00e4ndigen gewesen, die zu Recht ihr Recht auf einen Arbeitnehmerstatus und damit auf bessere Arbeitsbedingungen, einen angemessenen Sozialschutz, bezahlten Urlaub und einen angemessenen Mindestlohn fordern.<\/p>\n<p>Die l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Richtlinie sorgt seit ihrem Vorliegen immer noch f\u00fcr hitzige Diskussionen, Reaktionen und Blockaden seitens einiger Mitgliedsstaaten.<\/p>\n<p>Am 13. Dezember 2023 gab die spanische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft bekannt, eine vorl\u00e4ufige Einigung \u00fcber den Text erzielt zu haben. Letztendlich konnte der vorgeschlagene Text nicht einmal diskutiert werden, da einige Mitgliedstaaten (Frankreich, Italien, Irland, Finnland, Griechenland, Ungarn und Schweden) angek\u00fcndigt hatten, sich der Abstimmung zu widersetzen. Nach diesem gescheiterten Versuch wurde das Dossier Anfang des Jahres an die belgische Ratspr\u00e4sidentschaft \u00fcbergeben. Auch hier schienen die Fortschritte mit der Anfang Februar erzielten vorl\u00e4ufigen Einigung mehr als vielversprechend. Nachdem es gelungen war, einige widerstrebende Mitgliedstaaten ins Boot zu holen, sorgte eine Sperrminorit\u00e4t aus Estland, Griechenland, Deutschland und Frankreich schlie\u00dflich daf\u00fcr, dass die Abstimmung \u00fcber die vorl\u00e4ufige Einigung trotz zahlreicher Zugest\u00e4ndnisse erneut scheiterte.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Debatte steht die Kontroverse um die so genannte &#8220;gesetzliche Vermutung der Arbeitnehmereigenschaft&#8221;, ein Mechanismus, der es erm\u00f6glichen w\u00fcrde, Scheinselbstst\u00e4ndige wieder als Arbeitnehmer einzustufen. Hinzu kommt der starke Einfluss von Lobbyisten, die die Mitgliedstaaten dazu dr\u00e4ngen, die Vereinbarung fallen zu lassen.<\/p>\n<p>Trotz dieses erneuten Scheiterns begr\u00fc\u00dfen der OGBL und der LCGB die Initiative der Europ\u00e4ischen Kommission sowie die j\u00fcngsten Versuche der spanischen und belgischen Ratspr\u00e4sidentschaft, das Dossier voranzubringen. Sie begr\u00fc\u00dfen insbesondere die Haltung der Mehrheit des Europaparlaments und der meisten Regierungen, einschlie\u00dflich der alten und der neuen Luxemburger Regierung.<\/p>\n<p>Das wachsende Ph\u00e4nomen der Plattformen ist seit einiger Zeit auch in Luxemburg zu beobachten. Einige von ihnen, wie Wedely, Goosty, Foozo und Miammiam, geh\u00f6ren mittlerweile zum allt\u00e4glichen Bild. K\u00fcrzlich wurde angek\u00fcndigt, dass Wolt, ein Lieferdienst f\u00fcr Lebensmittel und Waren, der bereits in 29 L\u00e4ndern aktiv ist, nach Luxemburg kommen wird. Wie andere gro\u00dfe Plattformen auch, verkauft Wolt sein Gesch\u00e4ftsmodell unter dem Vorwand, seinen Mitarbeitern mehr Flexibilit\u00e4t und Unabh\u00e4ngigkeit zu bieten. Dass dieses Modell mit der Prekarisierung von Arbeit, der \u00dcberwachung von Arbeitnehmern durch digitale Plattformen und Sozialdumping einhergeht, wird nicht erw\u00e4hnt. Bislang kann man sich \u00fcber diese Plattformen nur sein Essen liefern lassen. Bald wird man auch andere Waren wie ein Telefonkabel bestellen k\u00f6nnen, wie der CEO von Wolt Luxemburg erkl\u00e4rt [2]. Die Gefahr, dass das Gesch\u00e4ftsmodell dieser Unternehmen auf andere Dienstleistungen ausgeweitet wird, ist gro\u00df und darf keinesfalls untersch\u00e4tzt werden.<\/p>\n<p>Die Arbeitnehmerkammer (CSL) hat einen Gesetzesvorschlag zu Plattformarbeitnehmern ausgearbeitet und der luxemburgischen Regierung vorgelegt. Die Regierung hat der Abgeordnetenkammer diesen nicht vorgelegt mit der Begr\u00fcndung, dass man sich auf die EU-Richtlinie st\u00fctzen m\u00fcsse, deren Verabschiedung damals kurz bevorstand.<\/p>\n<p>Angesichts der aktuellen Umst\u00e4nde und der Tatsache, dass der Richtlinienvorschlag auf die lange Bank geschoben wird, sind der OGBL und der LCGB der Meinung, dass die Abgeordnetenkammer den Gesetzesvorschlag der CSL diskutieren und einen nationalen Rahmen zum Schutz der sozialen Rechte und der Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer auf digitalen Plattformen schaffen sollte.<\/p>\n<p><strong>Mitgeteilt vom gemeinsamen europ\u00e4ischen Sekretariat des OGBL und des LCGB (SECEC) am 21. Februar 2024<\/strong><\/p>\n<p>[1] Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission \u00fcber die Folgenabsch\u00e4tzung zum Vorschlag f\u00fcr eine Richtlinie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Besch\u00e4ftigten von Plattformen (9.12.2021), Online: &lt; <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX:52021SC0397\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX:52021SC0397<\/a> &gt;, (Zugriff am 19.02.2024).<\/p>\n<p>[2] Palms Jeff, Wolt zieht nach Luxemburg, 19.02.2024, Online: &lt; <a href=\"https:\/\/paperjam.lu\/article\/wolt-s-installe-au-luxembourg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/paperjam.lu\/article\/wolt-s-installe-au-luxembourg<\/a> &gt;, (Zugriff am 19.02.2024).<\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":14590,"template":"","categorie_communiques":[38],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>F\u00fcr Millionen von Plattformarbeitern bleibt die Zukunft ungewiss - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Un avenir encore incertain pour des millions de travailleurs des plateformes[:de]F\u00fcr Millionen von Plattformarbeitern bleibt die Zukunft ungewiss[:en]A still uncertain future for millions of platform workers[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Nach dem Scheitern der Verhandlungen \u00fcber die Richtlinie zu Plattformarbeitern unter der spanischen Ratspr\u00e4sidentschaft der Europ\u00e4ischen Union (EU) erlitt die \u2026\" \/>\r\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-03-08T13:31:30+00:00\" \/>\r\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/AdobeStock_254761083-scaled.jpeg\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1708\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"12 Minuten\" \/>\r\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/\",\"name\":\"[:fr]Un avenir encore incertain pour des millions de travailleurs des plateformes[:de]F\u00fcr Millionen von Plattformarbeitern bleibt die Zukunft ungewiss[:en]A still uncertain future for millions of platform workers[:] - OGBL\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/AdobeStock_254761083-scaled.jpeg\",\"datePublished\":\"2024-02-21T13:44:05+00:00\",\"dateModified\":\"2024-03-08T13:31:30+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/un-avenir-encore-incertain-pour-des-millions-de-travailleurs-des-plateformes\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/AdobeStock_254761083-scaled.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/AdobeStock_254761083-scaled.jpeg\",\"width\":2560,\"height\":1708,\"caption\":\"Courier delivery food service at home. 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