{"id":2349,"date":"2018-03-22T11:26:59","date_gmt":"2018-03-22T10:26:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/gros-conflit-en-vue-dans-le-batiment"},"modified":"2023-06-05T14:01:35","modified_gmt":"2023-06-05T12:01:35","slug":"gros-conflit-en-vue-dans-le-batiment","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/gros-conflit-en-vue-dans-le-batiment\/","title":{"rendered":"Ernsthafter Konflikt im Bauwesen in Sicht"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein gr\u00f6\u00dferer Konflikt bahnt sich im Bauwesen an. Offensichtlich haben die Arbeitgeber seit 2013 nichts dazugelernt.<\/em><\/p>\n<p>Die Kr\u00e4ne sind in vollem Einsatz, Infrastrukturarbeiten, Haus- und Wohnungsbau sind weit \u00fcbers Land verbreitet. In der Tat ist es zurzeit schwierig durch irgendein Dorf im Land zu gehen, ohne eine Baustelle vorzufinden.<\/p>\n<p>Jeder, ob er in Luxemburg wohnt oder arbeitet, kann das feststellen: der Bauindustrie geht es gut, um nicht zu sagen sehr gut.<\/p>\n<p>Die Zahl der geschaffenen Arbeitspl\u00e4tze in diesem Bereich nimmt st\u00e4ndig zu, die Produktivit\u00e4t w\u00e4chst, die Auftragsb\u00fccher sind gut gef\u00fcllt und die wirtschaftliche Situation zeigt sich von ihrer besten Seite.<\/p>\n<p>Trotzdem steht dieser Sektor, der um die 16.000 Arbeitnehmer z\u00e4hlt, kurz vor einem bedeutenden Sozialkonflikt. Ursache: die konfliktgeladenen Verhandlungen mit den Arbeitgebern bez\u00fcglich der Erneuerung des Kollektivvertrags in diesem Sektor.<\/p>\n<p>Der OGBL, Gewerkschaft mit der \u00fcberwiegenden Mehrheit, f\u00fchrt die Verhandlungen in diesem Dossier, seit Ende 2016. Es sei erw\u00e4hnt, dass die Gewerkschaftsseite die Er\u00f6ffnung der Verhandlungen schon im M\u00e4rz 2016 beantragt hatte, doch war sie auf den Widerstand der Arbeitgeber gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Angesichts des R\u00fcckstands in der Lohnentwicklung und angesichts der sehr gesunden wirtschaftlichen und finanziellen Situation des Sektors, hat das OGBL-Syndikat Bau, Bauhandwerk und Metallkonstruktion beschlossen, seine Forderungen priorit\u00e4r auf die Anhebung der realen L\u00f6hne zugunsten aller Arbeitnehmer des Sektors zu konzentrieren.<\/p>\n<p>In einem k\u00fcrzlich in der Presse erschienenen Artikel wagte es ein Vertreter der Arbeitgeber zu behaupten, dass die Gewerkschaften bei diesen Verhandlungen \u201ewenig Ernsthaftigkeit\u201c an den Tag legten. Diese Aussage ist einfach inakzeptabel, besonders mit Blick auf die bisher gef\u00fchrten Gespr\u00e4che. Wenn \u201ewenig Ernsthaftigkeit\u201c festzustellen ist, dann ist das sicherlich nicht von Seiten der Gewerkschaften\u2026<\/p>\n<p>Seit der Anfrage f\u00fcr den Verhandlungsbeginn, hat die Arbeitgeberseite nicht damit aufgeh\u00f6rt, mit allen Mitteln zu versuchen, die Er\u00f6ffnung dieser Verhandlungen aufzuschieben, um Zeit zu gewinnen. In diesem Fall ist Zeit Geld: viel Geld! Die Verhandlungen haben schlie\u00dflich mit einer Versp\u00e4tung von acht Monaten begonnen, wegen der Funkstille der Arbeitgeber, und dies trotz der Beharrlichkeit und der wiederholten Anfragen der Gewerkschaften.<\/p>\n<p>Diese Vogel-Strau\u00df-Politik bleibt f\u00fcr den OGBL inakzeptabel. Sie beweist ebenfalls wie wenig die Arbeitgeber des Sektors ihre Arbeitnehmer sch\u00e4tzen, die Tag f\u00fcr Tag, oft unter schwierigen Arbeitsbedingungen, den Reichtum der Unternehmen schaffen.<\/p>\n<p>Seit der ersten Verhandlungsrunde hat der OGBL unterstrichen, dass er eine R\u00fcckwirkung des Kollektivvertrags verlangen w\u00fcrde, und dass er diese Arbeitgeberstrategie ablehnt, die darin besteht, auf Zeit zu spielen, und dass diese Versp\u00e4tung sich keinesfalls negativ auf die legitimen Lohnverbesserungen, die gefordert werden, auswirken kann.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><em>\u201eWir wollen eine Lohnerh\u00f6hung von 4,5%!\u201c<\/em><\/h2>\n<p>Zu dieser fragw\u00fcrdigen Verhandlungsmethode des Patronats kommen noch ihre Forderungen hinzu, die ganz klar beweisen, dass die Arbeitgeber die Botschaft, die ihnen bei den letzten Verhandlungen, die fast zum Streik gef\u00fchrt h\u00e4tten, von den Arbeitnehmern 2013 mitgeteilt wurde, immer noch nicht verstanden haben.<\/p>\n<p>Abermals fordern die Arbeitgeber eine Flexibilisierung der Arbeitszeit, die einer Erh\u00f6hung der t\u00e4glichen und w\u00f6chentlichen Arbeitszeit gleichkommt. Eine solche Flexibilisierung w\u00e4re f\u00fcr die Gesundheit der Arbeitnehmer dramatisch, ebenso wie f\u00fcr ihr Familienleben, aber auch f\u00fcr ihre Einkommen, da sie schwere Lohnverluste hinnehmen m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Der OGBL, als Sprecher s\u00e4mtlicher Arbeitnehmer des Sektors, wird eine solche Ma\u00dfnahme niemals akzeptieren.<\/p>\n<p>Der OGBL fordert eine Lohnerh\u00f6hung von 4,5%. Eine Wiederaufwertung ist unerl\u00e4sslich mit Blick auf eine gerechte Verteilung des geschaffenen Reichtums.<\/p>\n<p>Der OGBL fordert eine solche Lohnerh\u00f6hung f\u00fcr die gesamte Belegschaft des Sektors, und nicht nur der Kollektivvertragsl\u00f6hne, wie es die Arbeitgeber vorschlagen (3&#215;0,7%), da eine einfache Erh\u00f6hung der Kollektivvertragsl\u00f6hne nur einen kleinen Teil der aktiven Arbeitnehmer des Sektors betreffen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang ist der Vorschlag der Arbeitgeber von einer einmaligen Pr\u00e4mie von 3&#215;100 Euro l\u00e4cherlich.<\/p>\n<p>Es ist absolut klar, dass zum jetzigen Zeitpunkt, das Patronat weder konstruktiv noch ernsthaft in diesem Dossier verhandeln m\u00f6chte. Die Patronatspositionen erm\u00f6glichen \u00fcberhaupt keine \u00dcbereinstimmung, wegen ihrer offensichtlichen Ablehnung, \u00fcber ernsthafte und berechtigte Erh\u00f6hungen der Realgeh\u00e4lter zu diskutieren.<\/p>\n<p>Wie immer tritt der OGBL f\u00fcr einen ernsthaften und konstruktiven Sozialdialog im Rahmen der Verhandlungen ein. Nur ein solcher konstruktiver Dialog ist Garant f\u00fcr die Aufrechterhaltung des sozialen Friedens in einem so wichtigen Sektor, wie es der Bausektor ist. Doch muss dieser Wille geteilt sein.<\/p>\n<p>In diesem Dossier, ist das Patronat, durch seine unverst\u00e4ndliche Positionierung und Einstellung, gerade dabei zu beweisen, dass es keinen Dialog w\u00fcnscht, und demnach ist es dabei, den sozialen Frieden, der in diesem Sektor vorherrscht, zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Angesichts der Situation und vor allem der Positionen des Patronats, hat der OGBL seine Pr\u00e4senz vor Ort w\u00e4hrend der letzten Monate verst\u00e4rkt, um die Arbeitnehmer zu informieren und zu sensibilisieren. Ihre Wut ist sp\u00fcrbar, und ihre Geduld neigt sich ihrem Ende zu.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3804,"template":"","categorie_communiques":[46],"syndicat":[81],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Ernsthafter Konflikt im Bauwesen in Sicht - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/gros-conflit-en-vue-dans-le-batiment\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Gros conflit en vue dans le b\u00e2timent[:de]Ernsthafter Konflikt im Bauwesen in Sicht[:en]Gros conflit en vue dans le b\u00e2timent[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein gr\u00f6\u00dferer Konflikt bahnt sich im Bauwesen an. 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