{"id":2277,"date":"2017-10-13T09:16:36","date_gmt":"2017-10-13T07:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/tout-ce-que-lon-pourrait-faire"},"modified":"2023-06-26T11:03:11","modified_gmt":"2023-06-26T09:03:11","slug":"tout-ce-que-lon-pourrait-faire","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/tout-ce-que-lon-pourrait-faire\/","title":{"rendered":"Was man alles tun k\u00f6nnte!"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_16814\" aria-describedby=\"caption-attachment-16814\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/Andre_Roeltgen_2014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16814\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/Andre_Roeltgen_2014.jpg\" alt=\"Andr\u00e9 Roeltgen, Pr\u00e4sident des OGBL\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-16814\" class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9 Roeltgen, Pr\u00e4sident des OGBL<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Wirtschaft boomt, die Profite und Renditen ebenfalls. Die Staatsfinanzen sind, wie gehabt, gesund. Und f\u00fcr 2018? Gleiches Bild laut den Vorhersagen von allen, ob vom STATEC, der Europ\u00e4ischen Kommission oder der OECD.<\/p>\n<p>Was man alles tun k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte die Kaufkraft der Bev\u00f6lkerung st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Indem man f\u00fcr die unteren und mittleren Schichten die Steuerlast senkt. Noch einmal? Ja, warum denn nicht? War doch die Steuerreform von 2016 bestenfalls die R\u00fccknahme der vorausgegangenen Steuererh\u00f6hungen. Und die kalte Progression der Steuern hat ihre kaufkraft fressende Wirkung wieder aufgenommen und wird mit der allm\u00e4hlich wieder ansteigenden Inflation weiter an Fahrt gewinnen. Wer dem entgegensteuern will, k\u00f6nnte jetzt die automatische Anpassung der Steuertabelle an die Preisentwicklung einf\u00fchren. Indem man den Steuereintritt nach oben verschiebt, k\u00f6nnte man den Mindestlohnverdiener von den direkten Steuern befreien und die Steuerlast f\u00fcr die unteren und mittleren Einkommen insgesamt leicht absenken.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte die Teuerungszulage anpassen, die sich seit ihrer Einf\u00fchrung im Jahr 2009 aufgrund ihrer Nichtindexierung um 16% entwertet hat.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte endlich das Gesetz einf\u00fchren, das die periodische automatische Anpassung der Familienzulagen an die Entwicklung des Medianlohns vorsieht. Ja, wo bleibt denn dieses Gesetz? Zu diesem hat sich die Regierung verpflichtet, und zwar in dem Abkommen vom 28. November 2014 anl\u00e4sslich des Konflikts mit den Gewerkschaften \u00fcber das \u00fcberfl\u00fcssige Sparpaket mit dem irrwitzigen Namen \u201eZukunftspak\u201d. Will die Regierung sich des Wortbruchs schuldig machen? Man k\u00f6nnte dann, wie eigentlich vorgesehen, eine Anpassung bei den Familienzulagen vornehmen.<\/p>\n<p>Der Wirtschafts- und Sozialrat hat vor kurzem der Regierung sein Gutachten \u00fcber den gesetzlichen Mindestlohn abgeliefert. Man k\u00f6nnte die f\u00e4llige strukturelle Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns jetzt vornehmen. Das w\u00e4re gut f\u00fcr die Lebensbedingungen der untersten Einkommensschichten und f\u00fcr die St\u00e4rkung der wirtschaftlichen Binnennachfrage. Und es w\u00e4re das Zeichen f\u00fcr eine gerechtere Verteilung der Produktivit\u00e4tsgewinne in Luxemburg.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte die Reall\u00f6hne in Luxemburg verbessern. Dies nachdem jetzt ebenfalls von der OECD festgestellt wurde, dass sich in Luxemburg eine Schere zwischen der Entwicklung der Reall\u00f6hne und der Produktivit\u00e4tssteigerung aufgemacht hat.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte eine einmalige Anpassung bei den Renten beschlie\u00dfen. Als Ausgleich f\u00fcr die v\u00f6llig ungerechtfertigte Nur-Teilanpassung anl\u00e4sslich der Rentenreform. Man k\u00f6nnte f\u00fcr die Jugend im Rahmen der Renten die Sch\u00fcler- und Studentenarbeit und Praktika anerkennen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte aufgrund praller Kassen bei der Gesundheitskasse wesentliche Verbesserungen bei den Leistungen f\u00fcr die Versicherten machen.<\/p>\n<p>Angesichts der Unf\u00e4higkeit der Politik und der Arbeitgeberseite trotz boomender Wirtschaft das schwerwiegende Problem der Arbeitslosigkeit im Alter zu l\u00f6sen, w\u00e4re es angebracht, das \u00fcberfl\u00fcssige Gesetzesvorhaben \u00fcber die Abschaffung der \u201ePr\u00e9retraite-solidarit\u00e9\u201c zu den Akten zu legen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte die seit Jahren geforderte Reform f\u00fcr bessere Arbeitnehmerrechte im Konkursfall eines Betriebs auf den Instanzenweg bringen. Man k\u00f6nnte eine bessere Absicherung der Arbeitspl\u00e4tze und der Arbeitnehmerrechte \u00fcber die ebenfalls seit sehr langem geforderten gesetzlichen Reformen in Bezug auf die Sozialpl\u00e4ne und der \u201ePlans du maintien dans l\u2019emploi\u201d erreichen. Dies w\u00e4ren, neben dem Neue-Wege-Beschreiten bei der beruflichen Fort- und Weiterbildung, sehr wichtige Schritte im Rahmen der Diskussionen \u00fcber die Digitalisierung der Wirtschafts- und Berufswelt. Man k\u00f6nnte den Schutz der Arbeitnehmer vor der \u00dcberwachung mittels Datenerhebung im Betrieb st\u00e4rken, statt sie zu schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte den Vorschlag des Arbeitsministers f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines 10-t\u00e4gigen Vaterurlaubs umsetzen.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Diskussionen \u00fcber eine bessere Harmonisierung von Arbeits- und Privatleben k\u00f6nnte man \u00fcber den Weg des branchen\u00fcbergreifenden Sozialdialogs ein zukunftsweisendes Abkommen \u00fcber die gesetzlichen und tarifvertraglichen Rahmenbedingungen f\u00fcr die Einf\u00fchrung von Arbeitszeitkonten machen. Die Vorschl\u00e4ge, die der OGBL seit Monaten der Arbeitgeberseite vorlegt, entsprechen weitgehend jenen, die k\u00fcrzlich im Gesetzesvorhaben f\u00fcr die Beamten im \u00f6ffentlichen Dienst zur\u00fcckbehalten worden sind. Falls sich jetzt keine Einigung in der Verhandlung zwischen dem OGBL und der UEL finden sollte, wird der OGBL von der Politik eine kurzfristige gesetzliche Initiative einfordern.<\/p>\n<p>Die wirtschaftlichen und \u00f6ffentlichen Mittel und Spielr\u00e4ume sind vorhanden, um sozialen Fortschritt durchzusetzen. Was man tun k\u00f6nnte, sollte jetzt gemacht werden. Der Ball liegt bei der Politik und bei den Arbeitgebern.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3861,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Was man alles tun k\u00f6nnte! - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/tout-ce-que-lon-pourrait-faire\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Tout ce que l\u2019on pourrait faire![:de]Was man alles tun k\u00f6nnte![:en]Tout ce que l\u2019on pourrait faire![:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Wirtschaft boomt, die Profite und Renditen ebenfalls. 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