{"id":2253,"date":"2017-07-18T10:33:35","date_gmt":"2017-07-18T08:33:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/zoom-sur-les-dossiers-nationaux-en-cours"},"modified":"2023-06-28T14:03:24","modified_gmt":"2023-06-28T12:03:24","slug":"zoom-sur-les-dossiers-nationaux-en-cours","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/zoom-sur-les-dossiers-nationaux-en-cours\/","title":{"rendered":"Die laufenden nationalen Themen unter die Lupe genommen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/comnat0617.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-24592\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/comnat0617.jpg\" alt=\"comnat0617\" width=\"300\" \/><\/a>Der OGBL-Nationalvorstand war am vergangenen 27. Juni in der Maison du Peuple in Esch\/Alzette versammelt. Auf der Tagesordnung dieser letzten Sitzung vor der Sommerpause standen unter anderem die Behandlung der aktuellen politischen Themen, die OGBL-Kampagne f\u00fcr bessere L\u00f6hne und eine Erh\u00f6hung des sozialen Mindestlohns, eine Diskussion \u00fcber das allgemeine Pensionssystem sowie die Situation in den Betrieben.<\/p>\n<p>Unter den verschiedenen aktuellen politischen Themen ist der OGBL zuerst auf das Reformprojekt der Pflegeversicherung zu sprechen gekommen (\u00fcber das Anfang Juli in der Abgeordnetenkammer abgestimmt werden sollte). Der OGBL hat abermals unterstrichen, dass er die Reform im Vergleich zum jetzigen System bewerten wird, und dass er nicht die geringste Verschlechterung dieses Systems dulden werde. Zum Zeitpunkt der Sitzung des OGBL-Nationalvorstands gab es im Projekt noch eine Grauzone sowie zwei kritische Punkte. Erstens bef\u00fcrchtete der OGBL weiterhin eine Verschlechterung der Leistungen, insbesondere im Rahmen der Hilfe zu Hause, die den pflegebed\u00fcrftigen Menschen geleistet wird. Der OGBL kritisierte anschlie\u00dfend, dass das Statut des informellen Helfers weiterhin nicht gen\u00fcgend gesetzlich festgelegt ist. Eine Situation die heute schon zu oft die Schwarzarbeit f\u00f6rdert. Der OGBL schlug in diesem Zusammenhang vor, einerseits das Statut des informellen Helfers aus dem Umfeld des pflegebed\u00fcrftigen Menschen auf Mitglieder seiner Familie zu beschr\u00e4nken, deren Verwandtschaftsgrad nicht \u00fcber den 2. Grad hinausgeht. Andrerseits schlug der OGBL vor, das Statut des angestellten informellen Helfers zu formalisieren, indem er verlangt, dass die betroffene Person \u00fcber die erforderlichen Fachkenntnisse verf\u00fcgt, und dass sie einen Arbeitsvertrag hat, der den Vorschriften des SAS-Arbeitskollektivvertrags entspricht. Schlie\u00dflich konnte der OGBL sich nicht damit abfinden, dass der Bewertungs- und Orientierungsstab, der unter anderem \u00fcber die Hilfen und die Pflege bestimmt, die der pflegebed\u00fcrftigen Person zustehen, alleine dem Ministerium f\u00fcr soziale Sicherheit untersteht, und nicht der demokratischen und gemeinsamen Kontrolle all derer, die die Pflegeversicherung finanzieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/comnat0617b.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-24591 alignleft\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/comnat0617b.jpg\" alt=\"comnat0617b\" width=\"300\" \/><\/a>Der OGBL hat sich anschlie\u00dfend mit dem Projekt besch\u00e4ftigt, das dazu gedacht ist, die Langzeitarbeitslosigkeit zu bek\u00e4mpfen, und das k\u00fcrzlich vom Arbeitsminister vorgestellt wurde. Ein Projekt, das zum Ziel hat, Langzeitarbeitslosen (im Alter von mindestens 30 Jahren und seit \u00fcber einem Jahr arbeitslos) regul\u00e4re Arbeitsvertr\u00e4ge anzubieten, statt der aktuellen Ma\u00dfnahmen zeitbegrenzter entlohnter Besch\u00e4ftigung (OIT) bei \u00f6ffentlichen Einrichtungen, bei Vereinigungen oder Stiftungen. Diese Arbeitspl\u00e4tze werden vom \u201eFonds de l\u2019emploi\u201c finanziert werden. Der OGBL ist der Meinung, dass es sinnvoller ist, Arbeitspl\u00e4tze statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren, und kann sich dieser Ma\u00dfnahme gegen\u00fcber nur positiv \u00e4u\u00dfern, obwohl er gegen\u00fcber einigen Details, die es n\u00e4her zu bestimmen gilt, aufmerksam bleibt.<\/p>\n<p>In Sachen Arbeitsrecht hat der Nationalvorstand abermals die Analyse der aktuellen Fehlfunktionen gemacht und kommt immer zum Schluss, dass eine Reform und eine St\u00e4rkung der Gesetzgebung in Sachen Entlassungen, Sozial- und Arbeitserhaltungspl\u00e4nen dringend ist. Diese wird weiterhin zu einfach von einer Reihe von Arbeitgebern umgangen. Ein anderes Gesetz muss ebenfalls dringend reformiert werden. Es handelt es sich um das Gesetz \u00fcber die berufliche Wiedereingliederung, das jedoch erst k\u00fcrzlich reformiert wurde. Es bringt eine Reihe von Problemen mit sich, indem es die betroffenen Arbeitnehmer in unm\u00f6gliche Situationen versetzt. Der OGBL hatte die Regierung vor den L\u00fccken dieses Gesetzes gewarnt, bevor es verabschiedet wurde, doch war ihm leider zu der Zeit nicht gefolgt worden.<\/p>\n<p>Danach hat der OGBL den Willen der Regierung zur Kenntnis genommen, eine L\u00f6sung zu finden in Bezug auf die Gesetzesreform \u00fcber den Datenschutz. Der OGBL widersetzt sich ausdr\u00fccklich gegen die Abschaffung der vorherigen Genehmigung, die von der nationalen Datenschutzkommission ausgestellt wurde, und die jeder Arbeitgeber haben muss, wenn er es vorhatte \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen in seinem Betrieb einzuf\u00fchren.<br \/>\nWas die Besteuerung der Arbeitnehmer und Rentner aus dem Grenzgebiet angeht, und genauer betrachtet die k\u00fcrzlich von der Steuerreform eingef\u00fchrten Ungleichheiten in der Behandlung, so gehen die Diskussionen mit dem Finanzminister weiter, im Hinblick auf eine annehmbare L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Am Ende hat der OGBL eine erste Zwischenbilanz gezogen im Rahmen seiner Kampagne \u201eEin gutes Einkommen f\u00fcr alle\u201c, die eine allgemeine Lohnerh\u00f6hung anpeilt sowie eine strukturelle Aufwertung des sozialen Mindestlohns um 10%.<\/p>\n<hr \/>\n<p><center><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8-kbJ8UZpsQ\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/center><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Es gibt nichts Leistungsf\u00e4higeres als ein \u00f6ffentlich-solidarisches Rentensystem<\/h3>\n<h5>Der OGBL-Nationalvorstand hat sich, in seiner Sitzung vom 27. Juni 2017, mit der Zukunft des Rentensystems besch\u00e4ftigt. Der OGBL hat in der Tat beschlossen, einer zuk\u00fcnftigen Diskussion vorzugreifen. Eine schon, durch die vergangene Reform von 2012, vorher programmierte Diskussion, die in der kommenden Legislaturperiode stattfinden wird. Der OGBL k\u00fcndigt in diesem Zusammenhang jetzt schon an, dass er sich sehr genau ansehen wird, was die verschiedenen Parteien hierzu in ihrem Wahlprogramm, im Hinblick auf die Parlamentswahl 2018, schreiben werden.<br \/>\nWas die jetzige Finanzsituation des Rentensystems betrifft, so kann man ruhig sagen, dass mit Reserven die fast f\u00fcnf Mal das Volumen der laufenden Ausgaben betragen, es zurzeit keine Ursache gibt, sich kurz- oder mittelfristig Sorgen \u00fcber die Lebensf\u00e4higkeit des Systems zu machen. Der OGBL erl\u00e4utert mit Nachdruck, dass er langfristigen Projektionsstudien, die Szenarien voraussagen, die \u00fcber maximal 10 oder 15 Jahre hinausgehen, keinen Glauben schenkt. F\u00fcr den OGBL w\u00e4re es in der Tat unverantworlich Studien ernst zu nehmen, die sich \u00fcber eine solche Zeitspanne hinauswagen, und daraufhin politische Entscheidungen zu treffen, da die Geschichte oft genug gezeigt hat, dass diese Art von Studien nie in der Lage war, reale Entwicklungen vorherzusagen, die von anderen Variablen abh\u00e4ngen, die auf solch lange Zeit unm\u00f6glich vorherzusagen sind (Entwicklungen des wirtschaftlichen Wachstums, der Produktivit\u00e4t, der Arbeit, usw.).<br \/>\nDer OGBL unterstreicht anschlie\u00dfend, dass er sich dem \u00f6ffentlich-solidarischen Rentensystem sehr stark verbunden f\u00fchlt. Alternativen, wie sie private oder kommerzielle Versicherungen w\u00e4ren, sind weit davon entfernt, f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung die gleichen Vorteile zu bieten. In der Tat garantiert das Rentensystem, wie wir es heute kennen, dass:<\/h5>\n<ul>\n<li>die Beitragszahler von heute die Renten von heute finanzieren und die Beitragszahler von morgen, die Renten von morgen finanzieren (Verteilungssystem)<\/li>\n<li>ein minimales Leistungssystem festgelegt ist nach einer Verteilungslogik von oben nach unten<\/li>\n<li>die Zeitspannen anerkannt werden, in denen der Einzelne keine Beitr\u00e4ge gezahlt hat (Studien, Elternurlaub)<\/li>\n<li>die Beitr\u00e4ge vom Gesetz bestimmt werden und nicht zuletzt den Indexmechanismus beinhalten<\/li>\n<li>es einen Stabilit\u00e4tsfaktor gibt, und demnach sozialen Zusammenhalt in Krisenzeiten (es reicht zu beobachten, dass die L\u00e4nder, die die Krise am besten \u00fcberstanden haben, \u00fcber die leistungsst\u00e4rksten Rentensysteme verf\u00fcgen).<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr den OGBL versteht es sich von selbst, dass verschiedene sehr gut identifizierte Akteure (Arbeitgeber, Privatversicherungen, neoliberale Thinktanks) ein besonderes Interesse daran haben, dieses \u00f6ffentliche und solidarische System zu entarten, wenn nicht sogar zu zerst\u00f6ren. In der Tat w\u00fcrde ein alternatives System, begr\u00fcndet auf privaten und kommerziellen Versicherungen, wie sie es t\u00e4glich bef\u00fcrworten, wenn sie das Wort in den Medien ergreifen, ihnen erm\u00f6glichen, noch mehr Gewinne als heute zu erzielen. Man muss jedoch klar sehen, dass das zum Nachteil der Mehrheit und des sozialen Zusammenhalts w\u00e4re.<br \/>\nUnter dem Einfluss der Europ\u00e4ischen Kommission hat Luxemburg schon 2012 eine negative Reform des Rentensystems erfahren \u2013 gegen die der OGBL sich gewehrt hat und die er weiterhin kritisiert \u2013 die eine progressive und anhaltende Verschlechterung der Leistungen mit sich bringt. Die jungen Generationen sehen heute schon ihre zuk\u00fcnftige Rente um 14% gek\u00fcrzt. Wie kann man blo\u00df in diesem Kontext von Solidarit\u00e4t zwischen den Generationen sprechen? Genau das Gegenteil ist der Fall. Und der OGBL wird es nicht dulden, dass dies sich wiederholt.<br \/>\nWenn die Lebensf\u00e4higkeit des Systems eines Tages in Gefahr sein sollte, so unterstreicht der OGBL mit Nachdruck, dass er sich sowohl gegen jegliche weitere Verschlechterung der Leistungen wehren wird, als auch gegen eine m\u00f6gliche Verschiebung nach hinten des gesetzlichen Rentenalters. F\u00fcr den OGBL kann es gegebenenfalls nur einen Weg geben: Eine Erh\u00f6hung des Beitragssatzes, der sich seit mehr als 50 Jahren nicht mehr weiterentwickelt hat und der, verglichen mit andern L\u00e4ndern, ziemlich niedrig bleibt. Der OGBL w\u00fcrde sich auch nicht gegen eine politische Initiative wehren, die dazu f\u00fchren w\u00fcrde, dass schon ab der kommenden Legislaturperiode die Beitragss\u00e4tze progressiv erh\u00f6ht werden, um so in Zukunft eine brutale Anhebung zu vermeiden. Dies h\u00e4tte zum Vorteil, auch in Zukunft die Anwendung des Anpassungsmechanismus der Renten zu gew\u00e4hrleisten, der ansonsten je nach Niveau der Reserven suspendiert werden k\u00f6nnte, wie die Reform von 2012 es festlegt.<br \/>\nImmer noch im Fall von zuk\u00fcnftigen Finanzierungsproblemen, schl\u00e4gt der OGBL eine Aufhebung der Obergrenze der Beitr\u00e4ge vor (der heute auf f\u00fcnf Mal den sozialen Mindestlohn festgelegt ist), gekoppelt an ein degressives Leistungsprinzip, indem so ein zus\u00e4tzliches Verteilungsprinzip eingef\u00fchrt wird.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Konfliktsituationen in den verschiedenen T\u00e4tigkeitsbereichen<\/h3>\n<h5>Der Nationalvorstand hat sich auch, wie er es zu tun pflegt, mit den Hauptkonflikten die es zurzeit in den verschiedenen T\u00e4tigkeitsbereichen gibt, besch\u00e4ftigt.<br \/>\nIm <strong>Bau<\/strong>&#8211; und <strong>Handwerkssektor<\/strong>, der jedoch zurzeit in vollem Aufschwung ist, gibt es gleich drei Konfliktsituationen. Erstens befinden sich die Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrags im Bausektor immer noch im Stillstand. Das Patronat versucht n\u00e4mlich Zeit zu gewinnen, indem es provozierende Vorschl\u00e4ge macht (Verschlechterung der Arbeitszeitorganisation). Wenn es nicht bald zu ernsthaften Verhandlungen kommt, werden im September erste gewerkschaftliche Aktionen organisiert. Der Liftbauersektor kennt eine \u00e4hnliche Situation mit einem Patronat, das es hier ganz einfach ablehnt zu verhandeln. In diesem Sektor haben bereits Aktionen stattgefunden. Schlie\u00dflich stellen sich die Verhandlungen auch als sehr schwierig im neuorganisierten Sektor der Fliesen- und Plattenleger heraus, wegen der Blockade von einigen Arbeitgeberverb\u00e4nden.<br \/>\nIn der <strong>Universit\u00e4t Luxemburg<\/strong> warnt der OGBL in erster Linie vor den Konsequenzen, die die Haushaltseinschr\u00e4nkungen auf die Unterrichtsqualit\u00e4t haben k\u00f6nnten. Der OGBL besteht \u00fcbrigens auch darauf, dass wenigstens ein Personalvertreter endlich einen Sitz mit Stimmrecht im Vorstand bekommt. Schlie\u00dflich begr\u00fc\u00dft der OGBL die Wiederaufnahme der Verhandlungen im Hinblick auf den Kollektivvertrag.<br \/>\nDer Nationalvorstand ist ebenfalls auf die unannehmbare Aussage gegen den OGBL eingegangen, die k\u00fcrzlich \u00fcber einen Radiosender vom ABBL (Arbeitgeberverband im <strong>Bankensektor<\/strong>)-Direktor gemacht wurde. Der ABBL-Direktor hat die Herangehensweise vom OGBL kritisiert, indem er sie unter anderem als r\u00fcckschrittlich abgetan hat, mit dem Argument, die Gewerkschaft sei seiner Ansicht nach zu k\u00e4mpferisch. Es ist sicherlich m\u00f6glich, dass die Bankenarbeitgeber es zum ersten Mal mit einer Gewerkschaft zu tun haben, die wirklich die Interessen der Arbeitnehmer in diesem Sektor verteidigt.<br \/>\nUnd schlie\u00dflich, der skandal\u00f6se Dienstausschluss einer Personaldelegierten beim ACL, die mittlerweile vor dem Gericht Recht bekommen hat. Hier kann das Nationalkomitee nur ein weiteres Mal feststellen, dass es zu einfach f\u00fcr einen Arbeitgeber ist, sich \u00fcber diesen Weg eines Personaldelegierten zu entledigen, der eine gute Arbeit leistet, auch wenn wie in diesem Fall, es sich nur um einen begrenzten Zeitraum handelt. Es w\u00e4re h\u00f6chste Zeit, dass eine politische Initiative genommen w\u00fcrde, um die Logik der Prozedur umzukehren, und dass der Dienstausschluss eines Delegierten nur G\u00fcltigkeit haben kann, nachdem die Gerichte die Stichhaltigkeit dieser Ma\u00dfnahme best\u00e4tigt haben.<\/h5>\n<hr \/>\n<p><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3877,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Die laufenden nationalen Themen unter die Lupe genommen - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/zoom-sur-les-dossiers-nationaux-en-cours\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Zoom sur les dossiers nationaux en cours[:de]Die laufenden nationalen Themen unter die Lupe genommen[:en]Zoom sur les dossiers nationaux en cours[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der OGBL-Nationalvorstand war am vergangenen 27. 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