{"id":2205,"date":"2017-04-13T11:45:18","date_gmt":"2017-04-13T09:45:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/le-chomage-et-les-inegalites-sociales-persistent"},"modified":"2023-06-28T14:37:05","modified_gmt":"2023-06-28T12:37:05","slug":"le-chomage-et-les-inegalites-sociales-persistent","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/le-chomage-et-les-inegalites-sociales-persistent\/","title":{"rendered":"Arbeitslosigkeit und soziale Ungleichheiten halten an"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/semestre_europeen_13_03_2017_1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23957\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/semestre_europeen_13_03_2017_1.jpg\" alt=\"13032017, Luxembourg-Kirchberg, Chambre de Commerce, Grande salle de conf\u00e9rences, 7, rue Alcide de Gasperi, R\u00e9union Dialogue social annuel: Semestre europ\u00e9en, Photo Fabrizio Pizzolante\" width=\"300\" \/><\/a>Der OGBL und die beiden anderen national repr\u00e4sentativen Gewerkschaften haben sich wieder mit der Arbeitgebervereinigung UEL und der Regierung am 13. M\u00e4rz 2017 in der Handelskammer getroffen, im Rahmen des zweiten Meinungsaustauschs des Jahres, der im Konzertierungszyklus des Europ\u00e4ischen Semesters stattfindet. Zur Erinnerung, das Europ\u00e4ische Semester ist das Hauptinstrument f\u00fcr die Koordinierung der europ\u00e4ischen Haushaltspolitiken mit dem Ziel, dass die Nationalpolitiken zur Realisierung der in der EU gemeinsam festgelegten Zielsetzungen beitragen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Regierungsmitglieder es haupts\u00e4chlich bei der allgemeinen Vorstellung der Empfehlungen der Europ\u00e4ischen Kommission belassen haben, hat sich die UEL ihrerseits einen Gro\u00dfteil der Empfehlungen zu Eigen gemacht, indem sie versucht hat, eine beliebige Bedrohung f\u00fcr Luxemburg zu erw\u00e4hnen, die von der Europ\u00e4ischen Kommission untersch\u00e4tzt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der OGBL-Pr\u00e4sident, als Sprecher f\u00fcr die drei gewerkschaftlichen Organisationen, hat zuerst darauf bestanden zu unterstreichen, dass die finanzielle Situation Luxemburgs von der Kommission als sehr positiv beurteilt wurde. Andererseits gibt es immerw\u00e4hrende Probleme, wie vor allem das Problem der Arbeitslosigkeit und des hohen Grades der sozialen Ungerechtigkeiten. Andr\u00e9 Roeltgen hat es auch nicht ausgelassen zu bemerken, dass die Kommission selbst einsch\u00e4tzt, dass die Binnennachfrage verst\u00e4rkt werden muss, da sie den Wachstumsmotor der Luxemburger Wirtschaft stellt und in den kommenden Jahre stellen wird.<\/p>\n<p>Der OGBL-Pr\u00e4sident hat anschlie\u00dfend bedauert, dass, obwohl die Europ\u00e4ische Kommission der Problematik der Reduzierung der Ungerechtigkeiten einen h\u00f6heren Stellenwert verleihen will, sie keinen konkreten Vorschlag diesbez\u00fcglich macht, obwohl diese nat\u00fcrlich \u00fcber eine Erh\u00f6hung der L\u00f6hne und eine Verst\u00e4rkung der<br \/>\nSozialtransfers geht.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der Infragestellung der automatischen Indexierung der L\u00f6hne und Renten, musste der OGBL-Pr\u00e4sident abermals daran erinnern, dass eine gewisse Zahl von Studien weitgehend beweisen, dass der Index keine negativen Folgen auf die Inflation hat. Andr\u00e9 Roeltgen hat auch an die Bedeutung des Index erinnert, wichtigstes Instrument zur Erhaltung des sozialen Friedens in Luxemburg.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftliche Lage, Einkommen und soziale Ungleichheiten<\/strong><\/p>\n<p>Auf wirtschaftlicher Ebene pl\u00e4dieren die luxemburgischen Gewerkschaften europaweit f\u00fcr eine Erh\u00f6hung der L\u00f6hne und eine Verst\u00e4rkung der Sozialtranfers. Dem Lohndumping zwischen den L\u00e4ndern muss auch ein Ende bereitet werden. Schlie\u00dflich muss eine goldene Regel, deren Ziel die Investitionsf\u00f6rderung ist, im Rahmen des Europ\u00e4ischen Semesters eingef\u00fchrt werden. Dagegen m\u00fcssen die vorgesehenen Prozeduren im Falle von Defiziten abgeschafft werden. F\u00fcr Luxemburg fordert der OGBL-Pr\u00e4sident eine Lohnerh\u00f6hung (Erh\u00f6hung des sozialen Mindestlohns sowie positive Entwicklung der Kollektivvertr\u00e4ge). Hohe Investitionen bleiben auch notwendig.<\/p>\n<p>Der OGBL-Pr\u00e4sident hat anschlie\u00dfend darauf aufmerksam gemacht, dass innerhalb der vergangenen 20 Jahre die Ungleichheiten, das Armutsrisiko und das Risiko des sozialen Ausschlusses zugenommen haben. Drei Kategorien von Personen erscheinen hier als besonders anf\u00e4llig: die alleinerziehenden Eltern, die Angeh\u00f6rigen von Drittstaaten und die Kinder, ohne dabei die Arbeitslosen zu vergessen. Luxemburg hat auch weiterhin einer der gr\u00f6\u00dften Prozents\u00e4tze der \u201eWorking poor\u201c in Europa. In diesem Zusammenhang ist es interessant festzustellen, dass zwischen 1995 und 2015 das Niveau der 5% der h\u00f6chsten L\u00f6hne um 60% zugenommen hat und dass die 20% der niedrigsten L\u00f6hne nur um 36% zugenommen haben.<\/p>\n<p>Was die ber\u00fcchtigte \u201eNicht-Erwerbst\u00e4tigkeits-Falle\u201c betrifft, die von der Europ\u00e4ischen Kommission in den Vordergrund gestellt wurde, so hat Andr\u00e9 Roeltgen darum gebeten, dass alle in ihrer Analyse sehr vorsichtig bleiben. Er hat so daran erinnert, dass heute 60% der Arbeitslosen keine Entsch\u00e4digung bekommen (eine au\u00dferdem nach oben begrenzte Entsch\u00e4digung und zeitlich sehr eingeschr\u00e4nkt) und dass 15 bis 20% der RMG-Empf\u00e4nger aus begr\u00fcndeten Ursachen von der Arbeit befreit sind. Nein, es gibt keine \u201eNicht-Erwerbst\u00e4tigkeits-Falle\u201c die bek\u00e4mpft werden m\u00fcsste. Die Gewerkschaften setzen sich im Gegenteil f\u00fcr einen besseren Schutz der Arbeitslosen ein, sowie f\u00fcr eine \u00dcberarbeitung des Reformprojekts des RMG, das dramatische Konsequenzen f\u00fcr eine gewisse Zahl von verletzlichen Menschen haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus verlangen die Gewerkschaften eine strukturelle Anhebung von 10% des sozialen Mindestlohns (der steuerfrei werden muss) sowie eine Wiederaufwertung der Familienzusch\u00fcsse.<\/p>\n<p><strong>Arbeitsmarkt, Besteuerung und soziale Versicherungen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn die Europ\u00e4ische Kommission anschlie\u00dfend die Entwicklung des Arbeitsmarkts in <a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/semestre_europeen_13_03_2017_2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/semestre_europeen_13_03_2017_2.jpg\" alt=\"13032017, Luxembourg-Kirchberg, Chambre de Commerce, Grande salle de conf\u00e9rences, 7, rue Alcide de Gasperi, R\u00e9union Dialogue social annuel: Semestre europ\u00e9en, Photo Fabrizio Pizzolante\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Luxemburg positiv bewertet, so weisen die Gewerkschaften auf den spezifischen Charakter dieses Arbeitsmarkts hin, dessen Tabelle irref\u00fchrend sein kann, wegen ihrer Zusammensetzung. Der OGBL-Pr\u00e4sident hat unterstrichen, dass es dringend ist, eine gesetzliche Initiative gegen die h\u00e4ufiger werdenden wirtschaftlich bedingten Entlassungen zu nehmen.<\/p>\n<p>Die Gesetze zu den Sozialpl\u00e4nen und zu den Konkursen m\u00fcssen auch und unbedingt reformiert werden. Die Gewerkschaften erwarten ebenfalls Initiativen hinsichtlich der Praktika (besserer Lohn und bessere Sozialversicherung) sowie Zeitsparkonten. Ein Recht auf Teilzeitrente muss ebenfalls geschaffen werden. Was nun die Berufs- und Weiterbildung betrifft, die den heutigen Realit\u00e4ten schon nicht mehr entspricht, so bleibt der zurzeit vorliegende Gesetzesentwurf weitgehend unbefriedigend. Schlie\u00dflich treten die Gewerkschaften daf\u00fcr ein, dass das Bildungswesen so gerecht wie m\u00f6glich f\u00fcr die gesamte Bev\u00f6lkerung wird.<\/p>\n<p>Was die Besteuerung betrifft, so bestand der OGBL-Pr\u00e4sident darauf zu unterstreichen, dass die j\u00fcngste Reform, die von der Kommission ungern gesehen wird, die Krisenma\u00dfnahmen, die in den vergangenen Jahren eingef\u00fchrt wurden, nur teilweise kompensiert. Er hat dabei ebenfalls unterstrichen, dass der Kampf gegen die Ungleichheiten eben gerade \u00fcber das Steuerwesen geht. Die Luxemburger Gewerkschaften setzen sich des Weiteren f\u00fcr eine Indexierung der Steuertabelle, eine Steuerbefreiung des Mindestlohns, eine zus\u00e4tzliche Entlastung des \u201eMittelstandsbuckels\u201c und eine umfangreichere Besteuerung der Kapitaleinkommen ein.<\/p>\n<p>Andr\u00e9 Roeltgen hat anschlie\u00dfend die neuen Attacken der Europ\u00e4ischen Kommission gegen das Rentensystem, das langfristig nicht durchzuhalten sei, scharf angegriffen. Nicht nur dass diese Vorhersage auf Projektionen von mehr als 40 Jahren beruht, die nat\u00fcrlich nicht ernst zu nehmen sind, sondern man darf nicht vergessen, dass unser Rentensystem auf einem Verteilungssystem beruht. Nun aber hat ein Verteilungssystem keine implizite Schuld, so wie die Kommission und die UEL es versuchen darzustellen. Die Gewerkschaften sind dar\u00fcber hinaus auch \u00fcberrascht, dass wenn die Kommission die Pflegeversicherung anspricht, sie pausenlos von Kosten und nie von der Qualit\u00e4t der Dienstleistungen spricht.<\/p>\n<p><strong>Wohnen<\/strong><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich, wenn es um das Wohnen geht, ein immer wiederkehrendes Problem in Luxemburg, stellt die Kommission zu Recht das Ungleichgewicht zwischen der Preis- und der Lohnentwicklung fest. In diesem Punkt appellieren die Gewerkschaften, sch\u00e4rfer gegen Wohnungszur\u00fcckbehaltung vorzugehen, eine Studie durchzuf\u00fchren, um die rechtlichen Mittel festzulegen, die es erlauben w\u00fcrden, die Preise zu regulieren, die aktuellen Probleme bez\u00fcglich dem Zugang zu Mietzusch\u00fcssen zu l\u00f6sen und einen Prozentsatz von Sozialwohnungen, im Verh\u00e4ltnis zur Armutsrate, festzulegen.<\/p>\n<p>&gt;&gt; <a href=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/OGBL_LCGB_CGFP-semestre-europeen-2017-country-report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von den drei national repr\u00e4sentativen Gewerkschaften vorgelegtes Dokument (im PDF-Format)<\/a><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3911,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Arbeitslosigkeit und soziale Ungleichheiten halten an - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/le-chomage-et-les-inegalites-sociales-persistent\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Le ch\u00f4mage et les in\u00e9galit\u00e9s sociales persistent[:de]Arbeitslosigkeit und soziale Ungleichheiten halten an[:en]Le ch\u00f4mage et les in\u00e9galit\u00e9s sociales persistent[:] - 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