{"id":2172,"date":"2017-02-13T08:38:07","date_gmt":"2017-02-13T07:38:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/accord-collectif-de-travail-signe"},"modified":"2023-06-16T13:01:37","modified_gmt":"2023-06-16T11:01:37","slug":"accord-collectif-de-travail-signe","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/accord-collectif-de-travail-signe\/","title":{"rendered":"Arbeitskollektivabkommen unterzeichnet"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/LIH.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-23514\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/LIH.jpg\" alt=\"LIH\" width=\"405\" height=\"213\" \/><\/a>Am 22. Dezember 2016 hat der OGBL (Onofh\u00e4ngege Gewerkschaftsbond L\u00ebtzebuerg) ein Arbeitskollektivabkommen mit dem Luxembourg Institute of Health unterzeichnet. Dieses Abkommen, das nach 13-monatigen Verhandlungen abgeschlossen werden konnte, ist ein Abkommen, das den Rahmenvereinbarungen im Bereich der \u00f6ffentlichen Forschung untergeordnet ist.<\/p>\n<p>Das Abkommen ist f\u00fcr das ganze Jahr 2017 g\u00fcltig und betrifft s\u00e4mtliche ArbeitnehmerInnen des LIH, mit Ausnahme der F\u00fchrungskr\u00e4fte (Direktion, Abteilungsleiter, Dienststellenleiter und PI) sowie f\u00fcr den Lohnbereich der Doktoranden und der Post-Doktoranden, die von einem au\u00dfenstehenden Finanzierungs-System bezahlt werden.<\/p>\n<p>In Bezug auf die Rahmenvereinbarung hat das Abkommen zwei Ziele: einerseits die Vorg\u00e4nge und die praktischen Modalit\u00e4ten genau zu bezeichnen, was verschiedene Punkte der Rahmenvereinbarung anbelangt; andrerseits, die Punkte kl\u00e4ren, die nicht in der Rahmenvereinbarung gekl\u00e4rt sind, insbesondere die Karrieren und die L\u00f6hne.<\/p>\n<p>Der erste Teil betrifft vorwiegend die Arbeitszeit und den Urlaub. Die Arbeitszeitorganisation st\u00fctzt sich zum gr\u00f6\u00dften Teil auf die bestehenden Praktiken, wie sie im RH-Guidebook beschrieben sind. Was den Urlaub betrifft, so best\u00e4tigt das Abkommen die Umwandlung der gebr\u00e4uchlichen Feiertage in Urlaubstage. 2017 gibt es demnach 31,5 Urlaubstage (gesetzliches Minimum: 25 Tage. Das von der Rahmenvereinbarung vorgegebene Minimum betr\u00e4gt 28 Tage). Die ArbeitnehmerInnen, die 60 Jahre alt oder \u00e4lter sind, bekommen zwei Urlaubstage hinzu.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Tage k\u00f6nnen auf jeden Fall auf das folgende Jahr \u00fcbertragen werden, doch diese m\u00fcssen bis zum 31. M\u00e4rz aufgebraucht sein. Das Abkommen sieht jedoch die M\u00f6glichkeit vor, in Ausnahmef\u00e4llen, Urlaubstage bis zum 30. Juni aufzuschieben, unter der Bedingung eines besonderen Abkommens zwischen dem Arbeitnehmer und dem Institut.<\/p>\n<p>Der OGBL hat ebenfalls einige au\u00dfergesetzliche Vorteile erlangt, die also ausschlie\u00dflich nach gemeinsamer Vereinbarung zwischen Direktion und Gewerkschaft ge\u00e4ndert werden k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>&#8211; Eine Bereitschaftspr\u00e4mie von 170,096 \u20ac (Index 775,17) pro Monat.<\/p>\n<p>&#8211; Eine 50-\u20ac-Pr\u00e4mie f\u00fcr Samstagsarbeit, f\u00fcr die ArbeitnehmerInnen, deren Arbeitsvertrag eine 40-Stunden-Woche auf 6 Tage verteilt vorsieht. Die Samstagsarbeit ist dar\u00fcber hinaus auf einen Samstag im Monat begrenzt, mit Ausnahme der ArbeitnehmerInnen, die regelm\u00e4\u00dfig von dienstags bis samstags arbeiten.<\/p>\n<p>&#8211; Das Institut \u00fcbernimmt 50% der Kosten f\u00fcr den M-Pass f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Transport in Luxemburg.<\/p>\n<p>&#8211; Das Institut \u00fcbernimmt die Kosten spezieller Arbeitskleidung.<\/p>\n<p>&#8211; Das Abkommen beinhaltet Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen f\u00fcr die ArbeitnehmerInnen, die noch ein Doktorat oder einen Master machen wollen, und legt die Bedingungen daf\u00fcr fest.<\/p>\n<p>Der 13. Monat wird aufrechterhalten und garantiert, wobei die fr\u00fchere Funktionspr\u00e4mie ins Basisgehalt eingef\u00fcgt werden wird.<\/p>\n<p>Die wichtigsten \u00c4nderungen die vom Kollektivabkommen eingef\u00fchrt wurden, betreffen das System der Lohn- und der Karriereentwicklung. Die Direktion hat unterstrichen, dass von Anfang an ihr Hauptziel darin bestand, die fr\u00fcheren Lohntabellen des CRP-Sant\u00e9 durch ein Lohnsystem zu ersetzen, das ausschlie\u00dflich auf der individuellen Leistung des Arbeitnehmers beruht. Zur gleichen Zeit hat die Direktion die Einf\u00fchrung neuer Minimal- und Maximalniveaus pro Kategorie vorgeschlagen, und das mit der Absicht die verschiedenen Lohnniveaus an die Verantwortungsebene, an den Initiativ- und Technisierungsgrad der Funktion anzupassen.<\/p>\n<p>Der OGBL hat von Anfang an mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass er nicht bereit sei, ein System zu akzeptieren, das den ArbeitnehmerInnen langfristig keine Lohnentwicklung garantiert, und dass demnach das System weiterhin einen Anteil von nicht ver\u00e4nderbarer Lohnentwicklung beinhalten m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Der OGBL hat ebenfalls gefordert, dass das Leistungssystem f\u00fcr das gesamte LIH vereinheitlicht wird. Er hat sich gegen einen spezifischen Haushalt f\u00fcr jede Abteilung ausgesprochen und hat darauf bestanden, dass die Lohnmasse die f\u00fcr die leistungsbedingten Gehaltserh\u00f6hungen zwischen dem LIH und den Gewerkschaften verhandelt werden muss und nicht einseitig vom Verwaltungsrat festgelegt werden kann.<\/p>\n<p>So wie es bei der Plenarsitzung der Belegschaft am 22. November angek\u00fcndigt worden war, konnte ein Kompromiss zu diesen Punkten Ende Oktober 2016 nach mehrmonatigen Verhandlungen gefunden werden. Das Kollektivabkommen sieht demnach eine automatische biennale Gehaltserh\u00f6hung, die ausgezahlt wird, unabh\u00e4ngig von der Leistungsbewertung. Der Haushalt, der f\u00fcr die leistungsbedingten Erh\u00f6hungen vorgesehen ist, bel\u00e4uft sich f\u00fcr das gesamte LIH auf maximal 0,75%. Dieser Haushalt wird bei jeder Erneuerung des Kollektivabkommens neu verhandelt. Die leistungsbezogene Erh\u00f6hung kann pro Jahr 1,5% bei ausgezeichneter Leistung betragen, was \u00fcber zwei Jahre eine Maximalerh\u00f6hung von 3,75% erm\u00f6glicht (Leistung plus automatische Lohnerh\u00f6hung) sowie ein garantiertes Minimum von 0,75% (bis zum Maximum in jeder Kategorie).<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Plenarsitzung, hat der OGBL abermals eingegriffen bez\u00fcglich der Frage der ArbeitnehmerInnen, die schon an die ihrer Kategorie entsprechende Obergrenze gesto\u00dfen sind, da die Zahl derer, im Anfangsvorschlag der Direktion, relativ hoch war. Der OGBL hat folglich neue Minimal- und Maximalniveaus f\u00fcr die L\u00f6hne verlangt und ebenfalls Klarstellungen gefordert, bez\u00fcglich praktischer Fragen, die w\u00e4hrend der Plenarsitzung aufgekommen waren.<\/p>\n<p>Die Direktion hat sich damit einverstanden gezeigt, zu betonen, dass sich die Minimal- und Maximalniveaus mit der Lohnindexierung weiterentwickeln und dass der Aufstieg in eine h\u00f6here Kategorie nicht mit einem Lohnverlust einhergehen kann. Sie hat ebenfalls eine Erh\u00f6hung des Monatsminimums (Einstiegsgehalt) f\u00fcr die Kategorie 1 (Wartungspersonal, Verwaltungsassistenten\u2026), die einen Lohn bekommen werden, der sich nahe dem qualifizierten sozialen Mindestlohn befindet, sowie f\u00fcr die Kategorie 3 (Forscher, Forschungsingenieure, ICT-Spezialisten\u2026). Gleichzeitig hat die Direktion Erh\u00f6hungen der Maximall\u00f6hne zugestanden, f\u00fcr die Niveaus 1 und 2 (Forschungsassistenten, Techniker\u2026), 3 und 4 (Junior PI). Diese Erh\u00f6hungen erm\u00f6glichen es, die Anzahl der ArbeitnehmerInnen zu reduzieren, die am Maximum ihrer Kategorie blockiert sind (ungeachtet m\u00f6glichen internen Bef\u00f6rderungen und\/oder der Boni) von etwa 30% im Vergleich zum Anfangsvorschlag. Ebenso werden die ArbeitnehmerInnen, die zurzeit unter dem Minimum ihrer Kategorie bezahlt werden auf das vorgesehene Lohnminimum angehoben.<\/p>\n<p>Wegen der Last-Minute-\u00c4nderungen ist der OGBL der Meinung, dass ein annehmbarer Kompromiss erreicht wurde, umso mehr wenn man die urspr\u00fcnglichen Vorschl\u00e4ge des Patronats in Betracht zieht. Er hat also beschlossen, die Verhandlungen abzuschlie\u00dfen und das Abkommen zu unterzeichnen.<\/p>\n<p>Insgesamt betr\u00e4gt der Anstieg der Lohnmasse, der f\u00fcr 2017 vorgesehen ist, 1,4895%, ohne die Anpassung an die Inflation durch die Lohnindexierung miteinzubeziehen und trotz der Tatsache, dass die Regierung ihren Beitrag zum Haushalt vom LIH auf dem Niveau von 2016 eingefroren hat.<\/p>\n<p>Eine \u00dcberpr\u00fcfung der verschiedenen Ma\u00dfnahmen wird zur Halbzeit durchgef\u00fchrt, und insbesondere das leistungsbezogene Lohnsystem wird von einer Parit\u00e4tischen Kommission festgelegt. Der OGBL wird die verschiedenen festgestellten Probleme wieder aufnehmen sowie die Punkte, f\u00fcr die Verbesserungen m\u00f6glich sind im Hinblick auf die Verhandlungen f\u00fcr 2018, die im Herbst 2017 stattfinden werden. Der OGBL rechnet mit der Unterst\u00fctzung seiner Aktionen durch s\u00e4mtliche ArbeitnehmerInnen, mit dem Ziel ihre Arbeits- und Lohnbedingungen zu verteidigen!<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":3946,"template":"","categorie_communiques":[49],"syndicat":[77],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Arbeitskollektivabkommen unterzeichnet - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/accord-collectif-de-travail-signe\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Accord collectif de travail sign\u00e9[:de]Arbeitskollektivabkommen unterzeichnet[:en]Accord collectif de travail sign\u00e9[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am 22. 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