{"id":2131,"date":"2016-11-28T12:21:37","date_gmt":"2016-11-28T11:21:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/de-grosses-incertitudes-laissees-par-le-projet"},"modified":"2023-06-29T10:24:03","modified_gmt":"2023-06-29T08:24:03","slug":"de-grosses-incertitudes-laissees-par-le-projet","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/de-grosses-incertitudes-laissees-par-le-projet\/","title":{"rendered":"Steuerreform 2017: das Projekt zeigt gro\u00dfe Unsicherheiten auf"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h4><em>Der OGBL hat am 28. November 2016 gemeinsam mit dem LCGB eine Pressekonferenz organisiert, bei der es um das Steuerreformprojekt ging, das gro\u00dfe Unsicherheiten aufzeigt.<\/em><\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/photo_31.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-23059\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/photo_31-1024x768.jpg\" alt=\"photo_3\" width=\"300\" \/><\/a>Das Reformprojekt, das in zwei Etappen (2017 und 2018) in Kraft treten soll, bringt f\u00fcr die Steuerzahler, Arbeitnehmer\/Rentner, <span style=\"text-decoration: underline;\">ob sie in Luxemburg wohnen oder nicht<\/span>, eine im Steuersystem bis dato nicht dagewesene <span style=\"text-decoration: underline;\">Komplexit\u00e4t und Unvorhersehbarkeit<\/span> mit sich.<\/p>\n<p>Wenn zahlreiche Punkte in dem Projekt eine notwendige Aufkl\u00e4rung bez\u00fcglich ihrer Anwendbarkeit und ihrer konkreten Umsetzung erforderlich machen, so unterstreichen OGBL und LCGB hier <span style=\"text-decoration: underline;\">sechs Probleme<\/span>, die es zu studieren und genauestens zu diskutieren gilt, bevor die Ma\u00dfnahmen in einem Gesetz festgehalten werden.<\/p>\n<p>Diese Probleme verbessern w\u00fcrde es wirklich erm\u00f6glichen das vom Projekt angepeilte Ziel, mehr Gleichheit zwischen Steuerzahlern und mehr Transparenz im Steuersystem, anzusteuern.<\/p>\n<ol>\n<li>Wahl der Steuerklasse <em>im Vorfeld<\/em> ohne Unvorhersehbarkeit f\u00fcr in Luxemburg und nicht in Luxemburg Wohnende<\/li>\n<li>Mangel an Einf\u00f6rmigkeit in den Steuerklassen<\/li>\n<li>Enger und eingeschr\u00e4nkter Zugang zur Kollektivbesteuerung<\/li>\n<li>Ebenfalls schwer betroffene Rentner<\/li>\n<li>Partner, die \u00fcber erweiterte Flexibilit\u00e4t verf\u00fcgen<\/li>\n<li>M\u00f6gliche negative Folgen f\u00fcr das zur Verf\u00fcgung stehende Einkommen der Steuerzahler, die aus der Anwendung des CIM und des CIS hervorgehen<\/li>\n<\/ol>\n<hr \/>\n<div id=\"titre1\">\n<ul>\n<li>Wahl der Steuerklasse im Vorfeld ohne Unvorhersehbarkeit f\u00fcr in Luxemburg und nicht in Luxemburg Wohnende<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Neuerung bez\u00fcglich der Steuerklassengestaltung betrifft die verheirateten Steuerzahler. Diese m\u00fcssen sich zwischen Kollektiv- oder Individualbesteuerung vor dem 31. Dezember des Vorjahres entscheiden.<br \/>\nDas Verst\u00e4ndnis des Systems wird noch ausgefeilter sein m\u00fcssen, um die bestm\u00f6gliche Wahl, hinsichtlich der pers\u00f6nlichen Situation der verheirateten Steuerzahler zu treffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left; padding-left: 30px;\"><b>F\u00fcr die nicht in Luxemburg Wohnenden: Klasse 1, Klasse 2 (Kollektivbesteuerung) oder Individualbesteuerung?<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: left; padding-left: 30px;\"><b>F\u00fcr die in Luxemburg Wohnenden: Klasse 2 oder Individualbesteuerung?<\/b><\/p>\n<p>Die schwierige Wahl der Steuerklasse besteht nur f\u00fcr die verheirateten Steuerzahler. Bei Individualbesteuerung, <span style=\"text-decoration: underline;\">muss diese Wahl sogar vorgezogen werden und ist unwiderruflich<\/span>.<\/p>\n<p>Hieraus gehen zwei gro\u00dfe Probleme f\u00fcr die Betroffenen hervor:<br \/>\n&#8211; erstens muss man die verschiedenen Steuersysteme zwischen denen man w\u00e4hlen muss gut verstehen sowie die steuerlichen Folgen dieser Wahl. Die wohlhabenden und bestens informierten Haushalte k\u00f6nnen leichter auf kostenaufwendige Gutachten zur\u00fcckgreifen;<br \/>\n&#8211; zweitens verf\u00fcgt niemand, vor dem entsprechenden Jahr, \u00fcber die gesamten Jahreseinkommen zum Ende des Jahres. Dar\u00fcber hinaus kann es zu \u00c4nderungen der Familien- oder Berufs- und Finanzsituation w\u00e4hrend des laufenden Jahres kommen und so die Gesamtlage total \u00fcber den Haufen werfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_1_de.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-23034 alignnone\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_1_de.jpg\" alt=\"reforme_2017_tableau_1\" width=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Idealfall m\u00fcsste die Steuerverwaltung die verheirateten Steuerzahler darauf hinweisen welche steuerlichen Folgen, die verschiedenen M\u00f6glichkeiten die sich anbieten, mit sich bringen werden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0066b3;\"><b>Um diese Schwierigkeiten aus dem Weg zu r\u00e4umen, wird vorgeschlagen, dass f\u00fcr s\u00e4mtliche verheirateten Steuerzahler, die Wahl der Steuerklasse (d.h. ihrer Besteuerungsm\u00f6glichkeit) im Nachhinein, bei einer Steuererkl\u00e4rung gemacht wird.<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"titre2\">\n<ul>\n<li>Mangel an Uniformit\u00e4t in den Steuerklassen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>Das gemeine Recht f\u00fcr die <span style=\"text-decoration: underline;\">verheirateten Steuerzahler<\/span> variiert je nach Wohnsitz: Besteuerung in Klasse 2 f\u00fcr die in Luxemburg wohnhaften (au\u00dfer bei gegenteiligem Antrag) und in Klasse 1 f\u00fcr die nicht in Luxemburg wohnhaften (au\u00dfer bei gegenteiligem Antrag).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_2_de.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23039\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_2_de.jpg\" alt=\"reforme_2017_tableau_2\" width=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<div>\n<p><span style=\"color: #0066b3;\"><b>Es wird vorgeschlagen, alle verheirateten Steuerzahler in Klasse 2 einzustufen, unabh\u00e4ngig von ihrem Wohnsitz: auf Anfrage \u00fcber eine Deklaration, abh\u00e4ngig von der eigenen Situation, der nicht in Luxemburg wohnhafte Steuerzahler wird in die klassische Klasse 1, oder zur im Projekt neu vorgesehenen Individualbesteuerung, wenn das f\u00fcr ihn g\u00fcnstiger ist, wechseln k\u00f6nnen. <\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0066b3;\"><b>Konkret stellt das die Logik, die f\u00fcr die nicht in Luxemburg Ans\u00e4ssigen gilt, auf den Kopf. Sie kommen in eine Opt-Out-Situation, die f\u00fcr die verheirateten Ans\u00e4ssigen, \u00fcber Individualbesteuerung offen ist.<\/b><\/span><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div id=\"titre3\">\n<ul>\n<li>Enge und eingeschr\u00e4nkte Zugangsbedingungen zur Kollektivbesteuerung<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>Die nicht in Luxemburg Ans\u00e4ssigen Steuerzahler sind zurzeit in Klasse 2, falls 50% der berufsbedingten Einkommen des Haushalts in Luxemburg steuerpflichtig sind. Ebenso, wenn 90% des luxemburgischen und ausl\u00e4ndischen Einkommens einer der Ehepartner in Luxemburg besteuert werden, k\u00f6nnen sie mit in Luxemburg Wohnhaften gleichgesetzt werden, d.h. sie k\u00f6nnen ihren gesamten Lohn in Luxemburg erkl\u00e4ren und von s\u00e4mtlichen Steuererleichterungen profitieren, so wie in Luxemburg Ans\u00e4ssige. (Artikel 157ter).<\/p>\n<p>Nach der Reform wird der Grenzwert von 50% abgeschafft, und der Grenzwert von 90% der steuerpflichtigen luxemburgischen und ausl\u00e4ndischen Einkommen m\u00fcssen (von einem der Mitglieder des Haushalts) in Luxemburg erreicht werden, um in die Klasse 2 zu kommen und gleichzeitig vollst\u00e4ndig gleichgesetzt zu werden (also auch um zur Kollektivbesteuerung zugelassen zu sein).<\/p>\n<p>Durch diese Bedingung der 90% besteht die Gefahr, dass zahlreiche Steuerzahler von der Klasse 2 ausgeschlossen werden (z.B. die Rentner, vgl. infra), die endg\u00fcltig in Klasse 1 eingestuft sein werden, obwohl sie verheiratet sind.<\/p>\n<p>Die in Luxemburg Ans\u00e4ssigen brauchen keinen Grenzwert zu erreichen, um in Klasse 2 eingestuft zu werden. Die nicht in Luxemburg Ans\u00e4ssigen, die verheiratet sind k\u00f6nnen nur, unter der Bedingung, dass sie den Grenzwert von 90% erreichen, in Klasse 2 kollektivbesteuert werden (Art. 157ter).<br \/>\nDie Bedingungen sind also f\u00fcr Letztere offensichtlich einschr\u00e4nkender, wenn es darum geht in Klasse 2 eingestuft zu werden.<\/p>\n<p>Die Gefahr, die viele von ihnen laufen, besonders aus Frankreich oder Deutschland (f\u00fcr die Einwohner aus Belgien ist der Grenzwert geringer, wegen der bilateralen belgisch-luxemburgischen Konvention), ist, dass sie nicht zur Klasse 2 zugeordnet werden k\u00f6nnen (einige Paare inbegriffen, die jetzt schon kollektivbesteuert sind) wie es f\u00fcr die in Luxemburg Ans\u00e4ssigen der Fall ist, obwohl es, gegebenenfalls, in ihrem Interesse w\u00e4re, in Klasse 2 eingestuft zu werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_3_de.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23040\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_3_de.jpg\" alt=\"reforme_2017_tableau_3\" width=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<div>\n<p><span style=\"color: #0066b3;\"><b>Es wird vorgeschlagen s\u00e4mtliche Grenzwertbedingungen aufzugeben (in eine Steuerklasse gleichgesetzt oder aufgenommen zu werden) f\u00fcr die nicht-ans\u00e4ssigen Verheirateten.<\/b><\/span><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div id=\"titre4\">\n<ul>\n<li>Die Rentner sind ebenfalls stark betroffen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Problematik des Grenzwertes wird die nicht in Luxemburg ans\u00e4ssigen Rentner auch besonders benachteiligen, da die weitgehende Mehrheit von ihnen in mehreren L\u00e4ndern gearbeitet hat und auch eine ausl\u00e4ndische Rente bezieht. Es wird nur eine Steuereinstufung in Klasse 1 m\u00f6glich sein, wenn 90% ihres Einkommens (= Rente) aus Luxemburg stammt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_4_de.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-23041\" style=\"border: 0px none;\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/reforme_2017_tableau_4_de.jpg\" alt=\"reforme_2017_tableau_4\" width=\"600\" \/><\/a><\/p>\n<p><b><span style=\"color: #0066b3;\">Es wird vorgeschlagen die Grenzwertbedingungen neu zu bewerten und, ebenso wie die Anfrage f\u00fcr die Berufst\u00e4tigen, die verheirateten Rentner in Klasse 2 einzustufen, so wie es die in Luxemburg ans\u00e4ssigen verheirateten Rentner sind.<\/span> <\/b><\/p>\n<hr \/>\n<div id=\"titre5\">\n<ul>\n<li>Partner, die \u00fcber erweiterte Flexibilit\u00e4t verf\u00fcgen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Ehepaare mit einem Kind werden, im Falle einer Individualbesteuerung, nicht in Klasse 1A eingestuft.<\/p>\n<p>Das Gleiche wird f\u00fcr einen nicht in Luxemburg ans\u00e4ssigen verheirateten Steuerzahler gelten, der den Grenzwert von 90% (vgl. oben) nicht erreicht und somit auch nicht die Kollektivbesteuerung in Klasse 2.<\/p>\n<p>Die in einer eingetragenen Partnerschaft lebenden Paare werden ihrerseits teilweise von der Klasse 1A profitieren k\u00f6nnen, wenn sie ein junges unterhaltsberechtigtes Kind haben, oder sogar kollektiv besteuert werden, falls sie sich zum Jahresende dazu entscheiden.<\/p>\n<div>\n<p><span style=\"color: #0066b3;\"><b>Es wird vorgeschlagen, diese unterschiedliche Herangehensweise zu \u00fcberpr\u00fcfen, die einige verheiratete Steuerzahler ernsthaft benachteiligt.<\/b><\/span><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div id=\"titre6\">\n<ul>\n<li>M\u00f6gliche negative Folgen f\u00fcr das zur Verf\u00fcgung stehende Einkommen der Steuerzahler, die aus der Anwendung des CIM und des CIS hervorgehen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>Die Anwendungsmodalit\u00e4ten der Einkommenssteuergutschrift (CIS), der Rentensteuergutschrift (CIP) und der Steuergutschrift f\u00fcr alleinerziehende Eltern (CIM) bleiben ziemlich undurchsichtig.<\/p>\n<p>Die neuen Vorkehrungen beziehen sich jetzt auf das Brutto-Jahreseinkommen der Steuerzahler, um das Recht auf CIS und CIP (und auf das j\u00e4hrlich angepasste steuerpflichtige Einkommen f\u00fcr das CIM) und ebenso die H\u00f6he der Summe der drei Steuerkredite festzulegen.<\/p>\n<p>Nun, wie vorher erw\u00e4hnt, sind die Fragen bez\u00fcglich der Jahresl\u00f6hne (brutto\/angepasste steuerpflichtige), der Auslandsl\u00f6hne der Haushalte, der Unterhaltsgelder, der Arbeitszeiten, der Zahl der Arbeitgeber, \u2026 unvorhersehbar und Mechanismen bleiben notwendig, um auf diese Unbekannten am Ende des Jahres reagieren zu k\u00f6nnen. Es ist entscheidend, daf\u00fcr zu sorgen, dass der Steuerzahler jeden Monat den vom Gesetz garantierten Betrag bez\u00fcglich der verschiedenen Steuergutschriften bekommen hat.<\/p>\n<p>Diese technischen Um\u00e4nderungen bez\u00fcglich der Steuergutschriften k\u00f6nnten, gegebenenfalls, eine Wirkung auf das Einkommen des Haushalts haben. K\u00f6nnten zum Beispiel die CIM-Empf\u00e4nger die Mindestsumme von 750\u20ac beziehen, die das Projekt ihnen als Vorschuss zur festgelegten Gesamtsumme zugesteht?<\/p>\n<div>\n<p><span style=\"color: #0066b3;\"><b>Es wird vorgeschlagen die praktischen Anwendungsmodalit\u00e4ten klarzustellen, die die neuen Formeln dieser beiden Steuergutschriften begleiten.<\/b><\/span><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p>All diese Elemente werden eine bedeutende rechtliche Unsicherheit ausl\u00f6sen, wenn nicht sogar finanzielle Sch\u00e4den, deren Opfer die Steuerzahler sein werden. Wenn man von rechtlicher Unsicherheit spricht, dann spricht man von m\u00f6glichen Klarstellungen vor Gericht.<\/p>\n<p><strong>In Anbetracht dieser verschiedenen \u00dcberlegungen, verlangen OGBL und LCGB, dass die Ma\u00dfnahmen, die 2018 in Kraft treten sollen, auf unbestimmte Zeit verschoben werden, bis eine pr\u00e4zise Analyse ihrer Konsequenzen und von Alternativen durchgef\u00fchrt wurde, die die steuerlichen Kollateralsch\u00e4den begrenzen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p><b>Mitgeteilt am 28. 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