{"id":1903,"date":"2015-07-21T09:20:51","date_gmt":"2015-07-21T07:20:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/le-cdi-doit-rester-la-norme"},"modified":"2023-06-19T09:57:54","modified_gmt":"2023-06-19T07:57:54","slug":"le-cdi-doit-rester-la-norme","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/le-cdi-doit-rester-la-norme\/","title":{"rendered":"Der unbefristete Arbeitsvertrag muss Regel bleiben"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/Enseignan_universite.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-19315\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/Enseignan_universite.jpg\" alt=\"Enseignan_universite\" width=\"290\" height=\"179\" \/><\/a>Bei der letzten Sitzung des Vorstands des SEW\/OGBL-Sektors H\u00f6here Bildung und Forschung, der sich zusammensetzt aus den Personaldelegierten und Mitgliedern des OGBL aus den \u00f6ffentlichen Forschungszentren LIST, LIH und LISER, aus dem \u201eCentre virtuel des connaissances sur l\u2019Europe\u201c und der Universit\u00e4t Luxemburg, wurde \u00fcber die besondere Regelung in diesem Sektor bez\u00fcglich der befristeten Arbeitsvertr\u00e4ge diskutiert. Der Paragraf 122-4 des Arbeitsrechts erm\u00f6glicht es in der Tat der Universit\u00e4t sowie den Forschungszentren die befristeten Arbeitsvertr\u00e4ge auf eine Dauer von maximal 60 Monaten, sprich f\u00fcnf Jahre, f\u00fcr die Forscher und die forschenden Dozenten zu verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p>Der OGBL hat mehrmals den Missbrauch dieser Sonderregelung kritisiert. Wenn auch eine solche Sonderregelung f\u00fcr Arbeitsvertr\u00e4ge von Doktoranten oder Post-Doktoranten in der Forschung f\u00fcr die Dauer ihrer Ausbildung legitim ist, so stellt sich die Frage anders, wenn es sich um Forscher handelt, die f\u00fcr ein bestimmtes Projekt eingestellt wurden.<\/p>\n<p>Der OGBL widersetzt sich insbesondere gegen die Vorgehensweisen, die vom Abgeordneten Franz Fayot k\u00fcrzlich in einer parlamentarischen Anfrage hervorgehoben wurden. Hier geht es um systematische auf maximal 60 Monate befristete Anstellungen, gefolgt von einer Karenzzeit von eineinhalb Jahren, w\u00e4hrend der der Forscher arbeitslos ist, bevor er dann wieder auf befristete Zeit von der gleichen Einrichtung f\u00fcr ein neues Projekt angestellt wird. In diesen F\u00e4llen ist das Zur\u00fcckgreifen auf zeitbefristete Arbeitsvertr\u00e4ge ein klarer Missbrauch, und schafft Situationen von sozialer Unsicherheit f\u00fcr die betroffenen Forscher, die nicht nur arbeitslos sind, sondern weder von den Gehaltserh\u00f6hungen, die der Lohntabelle der unbefristeten Arbeitnehmer entsprechen, profitieren, noch die notwendige Sicherheit haben, um ihr Privatleben zu planen, da die meisten betroffenen Forscher im Alter sind, in dem man normalerweise eine Familie gr\u00fcndet, ein Haus kauft usw.<\/p>\n<p>Deshalb kann der OGBL mit dem Vorschlag von zwei jungen Forschern nicht einverstanden sein, die Maximaldauer der zeitbefristeten Arbeitsvertr\u00e4ge auf \u00fcber die 60 schon erlaubten Monate hinaus auszudehnen. Wie die betroffenen Minister es passend in ihrer Antwort auf die parlamentarische Anfrage ausgedr\u00fcckt haben, gibt es nichts was die \u00f6ffentlichen Forschungszentren daran hindert, den Forschern unbefristete Arbeitsvertr\u00e4ge anzubieten. In solchen F\u00e4llen ist es in der Tat angebracht, einen unbefristeten Arbeitsvertrag anzubieten, der die Regel bleiben sollte.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist der OGBL mit der aktuellen Vorgehensweise nicht einverstanden, den Doktoranten und Post-Doktoranten systematisch einen festen Arbeitsplatz nach ihrer Ausbildung zu verweigern, und sie so dazu zu ermuntern, einen Arbeitsplatz im Ausland zu suchen oder vom \u00f6ffentlichen in den Privatsektor zu wechseln, wie dies vom Ministerium vorgegeben wird. Wenn es auch stimmt, dass die \u00f6ffentlichen Forschungszentren nicht in der Lage sind s\u00e4mtlichen Doktoranten oder Post-Doktoranten nach ihrer Ausbildung in Luxemburg einen unbefristeten Arbeitsvertrag anzubieten, so ist es doch unsinnig, diese M\u00f6glichkeit von vorneherein auszuschlie\u00dfen. F\u00fcr den OGBL ist es unverst\u00e4ndlich, dass dieses enorme wissenschaftliche Potenzial, \u201edieses intellektuelle Kapital\u201c f\u00fcr Luxemburg unter dem Deckmantel der internationalen Mobilit\u00e4t verlorengeht.<\/p>\n<p>Au\u00dfer diesen allgemeinen Fakten muss festgehalten werden, dass eine juristische Ungewissheit geschaffen wurde, durch den Umstand, dass der Paragraf 122-1(3) des Arbeitsrechts sich weiterhin auf das Gesetz \u00fcber die \u00d6ffentlichen Forschungszentren vom 18. M\u00e4rz 1987 sowie auf das Gesetz \u00fcber das CEPS\/INSTEAD vom 23. November 1989, die beide durch das neue Gesetz vom 3. Dezember 2014 \u00fcber die Organisation der \u00d6ffentlichen Forschungszentren au\u00dfer Kraft gesetzt wurden. Man kann sich demnach die Frage stellen, ob diese Sonderregelung von 60 Monaten noch auf die drei \u00d6ffentlichen Forschungszentren anwendbar ist, die unter dieses neue Gesetz fallen. Der OGBL fordert demnach den Arbeitsminister dazu auf, diese Unklarheit im Arbeitsgesetz zu \u00e4ndern, die durch ein ungl\u00fcckliches Vers\u00e4umnis des Gesetzgebers entstanden ist, und dies nicht zuletzt, damit die Forscher die zurzeit einen zeitbefristeten Arbeitsvertrag haben, \u00fcber eine rechtliche Sicherheit verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Der Vorstand des Sektors hat \u00fcbrigens die gemeinsame Ank\u00fcndigung der Minister Schmit und Meisch vom 14. April 2015 zur Kenntnis genommen. Hier ging es um eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Taina Bofferding, \u201edemn\u00e4chst die Vertreter der betroffenen Bereiche zu befragen, um \u00fcber die m\u00f6glichen notwendigen legalen Anpassungen zu diskutieren, und zwar im Respekt des Rahmens der europ\u00e4ischen Gesetzgebung.\u201c Als Mehrheitsgewerkschaft im Sektor der H\u00f6heren Bildung und der Forschung, m\u00f6chte der OGBL nat\u00fcrlich an solchen Beratungen teilnehmen, um seine W\u00fcnsche und Vorschl\u00e4ge in dieses Projekt miteinzubringen. Er warnt jedoch jetzt schon vor jeglichem Versuch, weitere Sonderregelungen zu erlauben, da der unbegrenzte Arbeitsvertrag die Regel sein soll, auch im Sektor der H\u00f6heren Bildung und der Forschung.<\/p>\n<p><b>Mitgeteilt von der SEW\/OGBL-Abteilung f\u00fcr H\u00f6here Bildung und Forschung<br \/>\nam 21. Juli 2015 <\/b><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":4171,"template":"","categorie_communiques":[49],"syndicat":[77],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Der unbefristete Arbeitsvertrag muss Regel bleiben - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/le-cdi-doit-rester-la-norme\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Le CDI doit rester la norme[:de]Der unbefristete Arbeitsvertrag muss Regel bleiben[:en]Le CDI doit rester la norme[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bei der letzten Sitzung des Vorstands des SEW\/OGBL-Sektors H\u00f6here Bildung und Forschung, der sich zusammensetzt aus den Personaldelegierten und Mitgliedern \u2026\" \/>\r\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/le-cdi-doit-rester-la-norme\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-06-19T07:57:54+00:00\" \/>\r\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Enseignan_universite.jpg\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"600\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"371\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"8 Minuten\" \/>\r\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/le-cdi-doit-rester-la-norme\/\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/le-cdi-doit-rester-la-norme\/\",\"name\":\"[:fr]Le CDI doit rester la norme[:de]Der unbefristete Arbeitsvertrag muss Regel bleiben[:en]Le CDI doit rester la norme[:] - 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