{"id":18635,"date":"2024-01-09T09:36:35","date_gmt":"2024-01-09T08:36:35","guid":{"rendered":"https:\/\/vmweb.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=18635"},"modified":"2024-01-09T09:52:11","modified_gmt":"2024-01-09T08:52:11","slug":"une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/","title":{"rendered":"Ein wissenschaftlicher Ansatz, der PISA ignoriert?"},"content":{"rendered":"<p>Die Ver\u00f6ffentlichung der neuesten Ergebnisse der PISA-Studie hat wieder zu einer F\u00fclle von Analysen und Erkl\u00e4rungen, aber auch zu Anpassungen, L\u00f6sungen und neuen Reformen gef\u00fchrt. W\u00e4hrend die ersten mittelm\u00e4\u00dfigen Ergebnisse einen Schock ausl\u00f6sten, werden die neuesten mit zunehmender Gleichg\u00fcltigkeit von der \u00d6ffentlichkeit aufgenommen. Die Lehrer, die an vorderster Front standen, sahen die Verschlechterung der Ergebnisse voraus und sahen resigniert zu, wie sich Reform und Gegenreform abwechselten, ohne das Problem an der Wurzel zu packen.<\/p>\n<p>Der Koalitionsvertrag, der die Bildungspolitik f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre festlegt, bleibt im neoliberalen Stil und bedient sich einer sehr spezifischen Interpretation der erw\u00e4hnten wissenschaftlichen Begleitung. Dieser Ansatz ignoriert die Ursachen der PISA-Ergebnisse (oder anderer Studien) und vermeidet es, die richtigen Fragen zu stellen. Andere L\u00e4nder scheinen einen anderen Weg zu gehen.<\/p>\n<p>In Frankreich hat sich der neue Bildungsminister f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zu den Grundlagen entschieden: \u00dcberarbeitung und Vereinfachung der Lehrpl\u00e4ne in der Grundschule, Labeling der Schulb\u00fccher, Wiedereinf\u00fchrung des Sitzenbleibens, Bedingungen f\u00fcr den \u00dcbergang in die Mittelschule, Einf\u00fchrung von Leistungsgruppen, Abschaffung der akademischen Korrektur der Abiturnoten &#8211; diese L\u00f6sungen lesen sich wie eine konservative Wende. Garniert wird das Ganze mit dem Einsatz von KI f\u00fcr leistungsschwache Sch\u00fcler und einer Reihe anderer Ma\u00dfnahmen, die zeigen sollen, dass wir uns auf dem Weg ins 21. und nicht zur\u00fcck ins 19. befinden.<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Minister will das Fordern in der Schule zur\u00fcck, und diesseits der Grenze sind die luxemburgischen Lehrer ungl\u00e4ubig: Darf man in der Schule \u00fcberhaupt noch etwas fordern?<\/p>\n<p>Die Acad\u00e9mie fran\u00e7aise definiert &#8220;exiger&#8221; (fordern) als &#8220;Zwang, dem man sich unterwerfen muss&#8221; und\/oder &#8220;das, was ein Individuum, eine Gruppe, eine Gemeinschaft von anderen verlangt oder erwartet&#8221;. Das Konzept des Forderns kann also nur funktionieren, wenn es eine Autorit\u00e4t gibt, die das Recht hat, Forderungen zu stellen. In Luxemburg haben die Reformen des letzten Jahrzehnts der Schule diese Autorit\u00e4t nach und nach entzogen.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von den gesellschaftlichen Entwicklungen hat die Politik seit der Reform von 2009 die Grundschullehrer (die historisch gesehen Autorit\u00e4tspersonen waren) und die Lehrer der Sekundarstufe in &#8220;Beamte des \u00f6ffentlichen Dienstes im Unterrichtswesen&#8221; umgewandelt. Aus dieser Managementperspektive ist es einfacher, Ver\u00e4nderungen in einem stark hierarchischen Kontext umzusetzen, der den Besch\u00e4ftigten, der mit dem Rohmaterial in Ber\u00fchrung kommt, zu einem einfachen Ausf\u00fchrenden degradiert. Auf der Grundlage neoliberaler Organisationstheorien muss sich die Produktion den W\u00fcnschen und Vorstellungen der Verbraucher anpassen, wobei dieser Prozess von zahlreichen internen und externen Experten und Audits begleitet wird.<\/p>\n<p>In der luxemburgischen Schule wurden innerhalb k\u00fcrzester Zeit eine Vielzahl von Experten, Institutionen und externen Audits eingesetzt, die eine un\u00fcberschaubare Anzahl von Evaluationen durchf\u00fchrten (nur die Reform selbst wurde nicht evaluiert). Viele parallele und redundante Konzepte wurden entwickelt und Verbesserungsvorschl\u00e4ge am laufenden Band an die Schulen weitergegeben, ohne dass auf deren m\u00f6gliche Umsetzung geachtet wurde. Auf der anderen Seite wurde das Recht der Eltern auf Mitbestimmung in vielen Bereichen gesetzlich verankert (Verl\u00e4ngerung des Schulzyklus, \u00c4nderung des PDS, CI-Vorschl\u00e4ge, CC-Begleitung, &#8230;). Das Zusammenspiel dieser beiden Faktoren f\u00fchrt zu einer v\u00f6lligen Diskreditierung der Experten vor Ort, w\u00e4hrend ihnen gleichzeitig die volle Verantwortung \u00fcbertragen wird. Diese gewollte Aush\u00f6hlung der Autorit\u00e4t der Schule und des Unterrichts und die auferlegte Permissivit\u00e4t (anstelle des Forderns) stellen ein Risiko f\u00fcr unsere Gesellschaft dar und beginnen sich auch auf die Polizei und die Justiz auszuwirken.<\/p>\n<p>Fordern, Exzellenz, Freude an der Anstrengung, an guter Arbeit, Strenge, Konsequenz, all diese Begriffe (sogar Werte) passen nicht mehr in das Bild der \u00f6ffentlichen Grundschule oder des \u00f6ffentlichen Gymnasiums in Luxemburg, wie es von der aktuellen Politik gezeichnet wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr fordernde Eltern, die eine fordernde Schule fordern, bietet die Gr\u00fcndung von &#8220;internationalen&#8221; \u00f6ffentlichen Schulen eine scheinbar interessante Alternative, w\u00e4hrend besser gestellte Eltern auf Privatschulen setzen k\u00f6nnen, die vom Ministerium unterst\u00fctzt und oft sogar subventioniert werden.<\/p>\n<p>Jeder gute Lehrer muss seine Sch\u00fcler fordern, um sie zu H\u00f6chstleistungen zu bringen. Die aktuelle Tendenz im luxemburgischen Bildungswesen, das Zusammenleben (koste es, was es wolle) \u00fcber die Wissensvermittlung (die das Zusammenleben keineswegs ausschlie\u00dft) zu stellen und gleichzeitig von der Schule zu fordern (!), ihre Effizienz und die Leistungen der Sch\u00fcler zu steigern, zwingt die Lehrer, die Quadratur des Kreises zu verwirklichen &#8211; die Burnout-Welle, die diejenigen \u00fcberrollt, die sich entschieden haben, mit den Sch\u00fclern in Kontakt zu bleiben, spricht B\u00e4nde \u00fcber die Machbarkeit dieser (unm\u00f6glichen) Aufgabe.<\/p>\n<p>Werden wir in Luxemburg auf die Ergebnisse der n\u00e4chsten Studie warten, um das Lernen wieder in den Mittelpunkt der Schule zu stellen? Oder werden diese Ergebnisse endlich das Ende der \u00f6ffentlichen Schule einl\u00e4uten, die aus obskuren Effizienzgr\u00fcnden, hinter denen sich die Monetarisierung der Bildung nach angels\u00e4chsischem Vorbild nur schwer verbergen l\u00e4sst, abgeschafft und privatisiert werden soll?<\/p>\n<p>Der Koalitionsvertrag schweigt sich \u00fcber die wahren Herausforderungen aus und setzt die Aush\u00f6hlung der \u00f6ffentlichen Schule fort, indem mit Zuckerbrot und Peitsche gearbeitet und der Druck auf die Schule schleichend erh\u00f6ht wird. Die Schule ist nicht mehr in der Lage, ihren eigentlichen Auftrag zu erf\u00fcllen, der allm\u00e4hlich in den Hintergrund gedr\u00e4ngt wird. Die Ablehnung der Autorit\u00e4t in der Schule ist keineswegs ein demokratischer Fortschritt, sondern der Weg in den Autoritarismus &#8211; ein Ph\u00e4nomen, f\u00fcr dessen wirksame Bek\u00e4mpfung ohne Autorit\u00e4t zweifellos wieder die Schule verantwortlich sein wird.<\/p>\n<p><strong>Mitgeteilt vom Syndikat Erziehung und Wissenschaft (SEW) des OGBL,<\/strong><br \/>\n<strong>den 9. Januar 2024<\/strong><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":18636,"template":"","categorie_communiques":[49],"syndicat":[77],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Ein wissenschaftlicher Ansatz, der PISA ignoriert? - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Une approche scientifique qui ignore l\u2019\u00e9tude PISA ?[:de]Ein wissenschaftlicher Ansatz, der PISA ignoriert?[:en]A scientific approach that ignores the PISA study?[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Ver\u00f6ffentlichung der neuesten Ergebnisse der PISA-Studie hat wieder zu einer F\u00fclle von Analysen und Erkl\u00e4rungen, aber auch zu Anpassungen, \u2026\" \/>\r\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-01-09T08:52:11+00:00\" \/>\r\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1707\" \/>\r\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\r\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"14 Minuten\" \/>\r\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/\",\"name\":\"[:fr]Une approche scientifique qui ignore l\u2019\u00e9tude PISA ?[:de]Ein wissenschaftlicher Ansatz, der PISA ignoriert?[:en]A scientific approach that ignores the PISA study?[:] - OGBL\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg\",\"datePublished\":\"2024-01-09T08:36:35+00:00\",\"dateModified\":\"2024-01-09T08:52:11+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg\",\"width\":2560,\"height\":1707},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Une approche scientifique qui ignore l\u2019\u00e9tude PISA ?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/\",\"name\":\"OGBL\",\"description\":\"DIE GEWERKSCHAFT\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#organization\",\"name\":\"OGBL\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/LOGO_Red_FR-svg.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/LOGO_Red_FR-svg.png\",\"width\":369,\"height\":171,\"caption\":\"OGBL\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"}}]}<\/script>\r\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"[:fr]Une approche scientifique qui ignore l\u2019\u00e9tude PISA ?[:de]Ein wissenschaftlicher Ansatz, der PISA ignoriert?[:en]A scientific approach that ignores the PISA study?[:] - OGBL","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"[:fr]Une approche scientifique qui ignore l\u2019\u00e9tude PISA ?[:de]Ein wissenschaftlicher Ansatz, der PISA ignoriert?[:en]A scientific approach that ignores the PISA study?[:] - OGBL","og_description":"Die Ver\u00f6ffentlichung der neuesten Ergebnisse der PISA-Studie hat wieder zu einer F\u00fclle von Analysen und Erkl\u00e4rungen, aber auch zu Anpassungen, \u2026","og_url":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/","og_site_name":"OGBL","article_modified_time":"2024-01-09T08:52:11+00:00","og_image":[{"width":2560,"height":1707,"url":"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Est. reading time":"14 Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/","url":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/","name":"[:fr]Une approche scientifique qui ignore l\u2019\u00e9tude PISA ?[:de]Ein wissenschaftlicher Ansatz, der PISA ignoriert?[:en]A scientific approach that ignores the PISA study?[:] - OGBL","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg","datePublished":"2024-01-09T08:36:35+00:00","dateModified":"2024-01-09T08:52:11+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg","contentUrl":"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/AdobeStock_636837027-scaled.jpeg","width":2560,"height":1707},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/une-approche-scientifique-qui-ignore-letude-pisa\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.ogbl.lu\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Une approche scientifique qui ignore l\u2019\u00e9tude PISA ?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#website","url":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/","name":"OGBL","description":"DIE GEWERKSCHAFT","publisher":{"@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#organization","name":"OGBL","url":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/LOGO_Red_FR-svg.png","contentUrl":"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/LOGO_Red_FR-svg.png","width":369,"height":171,"caption":"OGBL"},"image":{"@id":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/communiques\/18635"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/communiques"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/communiques"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/communiques\/18635\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18636"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"categorie_communiques","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categorie_communiques?post=18635"},{"taxonomy":"syndicat","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/syndicat?post=18635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}