{"id":1853,"date":"2015-04-14T14:10:46","date_gmt":"2015-04-14T12:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/salaire-social-minimum-logbl-demande-une-revalorisation-de-10"},"modified":"2023-06-30T12:40:22","modified_gmt":"2023-06-30T10:40:22","slug":"salaire-social-minimum-logbl-demande-une-revalorisation-de-10","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/salaire-social-minimum-logbl-demande-une-revalorisation-de-10\/","title":{"rendered":"Sozialer Mindestlohn: der OGBL verlangt eine Aufwertung von 10%"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18433 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/comite_national_24_03_15_1.jpg\" alt=\"comite_national_24_03_15_1\" width=\"342\" height=\"274\" \/>Der Nationalvorstand traf sich wieder in der Maison du Peuple in Esch\/Alzette am Dienstag, dem 24. M\u00e4rz 2015 zu einer Sitzung. \u00dcber seine traditionelle Analyse der wirtschaftlichen und sozialen Situation hinaus, hat er eine Zwischenbilanz der Verhandlungen mit Regierung und UEL gezogen und hat zur Reform des \u201eCh\u00e8que service-accueil\u201c Stellung genommen. Der Nationalvorstand hat auch noch beschlossen in den kommenden Wochen, eine Kampagne zur Aufwertung des sozialen Mindestlohns zu starten und nahm die zurzeit bestehenden Probleme im Handels- und Reinigungssektor zur Kenntnis.<\/p>\n<p>Doch ist der Nationalvorstand zu allererst auf die Forderung der griechischen Regierung zur\u00fcckgekommen, die die Annullierung eines Teiles ihrer \u00f6ffentlichen Schulden im Rahmen der Verhandlungen fordert, die sie zurzeit immer noch mit den andern Mitgliedstaaten der Eurogruppe f\u00fchrt. Der OGBL bestand in diesem Zusammenhang darauf, daran zu erinnern, dass 1953, auf Anfrage des deutschen Kanzlers, der Verzicht auf einen gro\u00dfen Teil der deutschen Schulden von den anderen westlichen L\u00e4ndern akzeptiert worden war. Genauso wie heute im Falle Griechenlands, handelte es sich damals um eine reine politische Entscheidung. Die Aufhebung eines Teils der griechischen Schuld w\u00fcrde heute nichts anderes bedeuten, als einen politischen Kurswechsel in Europa, den der Kontinent doch so ben\u00f6tigt. Die aktuelle Behandlung Griechenlands, sowie dessen soziale und wirtschaftliche Situation sind schlicht skandal\u00f6s. Au\u00dferdem wird sicherlich niemand ignorieren, dass dieses Land nie in der Lage sein wird, seine gesamte Schuld zur\u00fcckzuzahlen. Die Aufrechterhaltung dieser Schuld verschlimmert nur den Krisenzustand mit dem das Land zu k\u00e4mpfen hat, sowohl auf sozialer \u2013 um nicht zu sagen humanit\u00e4rer \u2013 als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Der OGBL hat also einen dringenden Appell an die luxemburgische Regierung gerichtet, damit sie sich, in allen Instanzen in denen sie vertreten ist, die legitime Forderung der griechischen Regierung nach einem Teilnachlass ihrer \u00f6ffentlichen Schulden unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong> Investitionen die der Wirtschaft in entscheidendem Ma\u00dfe fehlen<\/strong><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend hat der OGBL-Nationalvorstand nochmals unterstrichen, indem er die wirtschaftliche und soziale Lage der EU betrachtete, dass die Austerit\u00e4tspolitiken, die zurzeit ausge\u00fcbt werden, unerbittlich in eine Sackgasse f\u00fchren werden. Der OGBL hat ebenfalls in diesem Zusammenhang den zwanghaften Versuch angeprangert, die \u00f6ffentlichen Schulden auf europ\u00e4ischer Ebene unter Kontrolle zu bekommen, mit dem Ergebnis, dass es vorwiegend zu einem allgemeinen sozialen Absturz kommt und zu einem Unsicherheitsgef\u00fchl bei der Bev\u00f6lkerungen. Die EU ist zurzeit wahrhaftig mit einem Defizit konfrontiert, doch handelt es sich vorwiegend um ein Defizit, sowohl im Bereich der \u00f6ffentlichen wie der privaten Investitionen.<\/p>\n<p>Der OGBL hat es demnach nicht verpasst, den wenig ambiti\u00f6sen \u201eJuncker-Plan\u201c der europ\u00e4ischen Kommission zu kritisieren, nach dem f\u00fcr drei Jahre 300 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung gestellt werden, obwohl diese Summe an Investitionen j\u00e4hrlich fehlt. Dieses Manko an Investitionen bedeutet ganz konkret, dass die \u00f6ffentlichen Dienstleistungen abgebaut werden, und dass die Zukunft der EU schwer belastet wird. Die Investitionen bleiben notwendig, um nicht zu sagen lebenswichtig, auch wenn sie \u00fcber \u00f6ffentliche Schulden get\u00e4tigt werden m\u00fcssen. Der OGBL betrachtet demnach die Regeln, die in den vergangenen Jahren auf europ\u00e4ischer Ebene aufgestellt wurden, um die \u00f6ffentlichen Schulden abzubauen, als katastrophal, und fordert ihre \u00dcberarbeitung.<\/p>\n<p>Doch die \u00f6ffentlichen Investitionen sind nicht die einzigen, an denen es mangelt. Die Unternehmen investieren auch nicht genug, obwohl das Geld daf\u00fcr vorhanden ist. F\u00fcr den OGBL ist es ziemlich klar, dass dieses Defizit in Verbindung ist mit der miesen Stimmung, die zurzeit vorherrscht, und die von einer mangelnden Nachfrage gepr\u00e4gt ist. Wenn man aber wei\u00df, dass 83% der europ\u00e4ischen Wirtschaft von der Binnennachfrage abh\u00e4ngen (Binnenmarkt), so wird der Weg des Aufschwungs nur \u00fcber eine Verbesserung der Kaufkraft der Haushalte f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong> Verhandlungen mit Regierung und Patronat<\/strong><\/p>\n<p>Der OGBL-Nationalvorstand hat dar\u00fcber hinaus eine Zwischenbilanz der immer noch laufenden Verhandlungen mit Regierung und Patronat zu unterschiedlichen Themen gezogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/comite_national_24_03_15_2.jpg\" alt=\"comite_national_24_03_15_2\" width=\"513\" height=\"258\" \/><\/p>\n<p>Was den <strong>Elternurlaub<\/strong> betrifft, so gibt sich der OGBL offen gegen\u00fcber der Lockerung Letzterem, indem erm\u00f6glicht wird, sich f\u00fcr die k\u00fcrzere Fassung zu entscheiden (4 Monate statt 6), hat jedoch angek\u00fcndigt, dass er es als unannehmbar betrachten w\u00fcrde, wenn es zu einer Diskriminierung bez\u00fcglich der Entsch\u00e4digung zwischen den Empf\u00e4ngern des Elternurlaubs k\u00e4me, im Verh\u00e4ltnis zu ihrem Einkommen. Was den <strong>Arbeitsplatzschutz<\/strong> betrifft, so kann der OGBL die Einstellung des Patronats im Rahmen der laufenden Verhandlungen, die ein Weiterkommen in diesem Dossier verhindern, nur bedauern. Dieses Dossier br\u00e4uchte vielmehr dringend eine Reform, die die Gesetzgebung verst\u00e4rkt, insbesondere um gegen die Arbeitslosigkeit anzuk\u00e4mpfen. Der OGBL betrachtet dann noch als ungen\u00fcgend die Vorschl\u00e4ge der Regierung zur Reform des <strong>progressiven Vorruhestands<\/strong>, der die Abschaffung des Solidarit\u00e4ts-Vorruhestandes kompensieren soll. Was die <strong>Arbeitszeit-organisation<\/strong> betrifft, obwohl die Diskussionen noch gar nicht begonnen hatten, hat der OGBL erneut bekr\u00e4ftigt, dass er keinerlei negative Flexibilisierung akzeptieren w\u00fcrde. Ganz im Gegenteil. Was anschlie\u00dfend die <strong>berufliche Weiterbildung<\/strong> betrifft, so besteht der OGBL im Rahmen der aktuellen Verhandlungen darauf, die Rechte der Arbeitnehmer zu erweitern und das Prinzip des Mitbestimmungsrechts bei der Organisation dieser Weiterbildung. Was die <strong>Praktika in Unternehmen<\/strong> betrifft, so m\u00f6chte der OGBL, dass die Gesetzgebung dahingehend umge\u00e4ndert wird, dass die Praktikanten \u00fcber eine soziale Absicherung verf\u00fcgen, und dass ihnen ein angemessener Lohn garantiert wird. Schlie\u00dflich, was die Sozialversicherung betrifft, wof\u00fcr die Gespr\u00e4che ebensowenig begonnen hatten, so hat sich der OGBL klar f\u00fcr eine Reform der Arbeitsmedizin ausgesprochen, mit dem Ziel, eine einzige Arbeitsmedizinabteilung zu schaffen.<\/p>\n<p><strong> Die Reform des \u201eCh\u00e8que service-accueil\u201c und ihre Problematik<\/strong><\/p>\n<p>Der OGBL-Nationalvorstand hat sich anschlie\u00dfend mit der angek\u00fcndigten Reform des \u201eCh\u00e8que service-accueil\u201c befasst, indem er diesbez\u00fcglich eine Reihe von Vorbehalten \u00e4u\u00dferte. Erstens gibt es zurzeit keine Garantie daf\u00fcr, dass der \u201eCh\u00e8que service-accueil\u201c den gleichen Wert wie bisher beh\u00e4lt, was nat\u00fcrlich unannehmbar w\u00e4re. Zweitens, um die gebotene Qualit\u00e4t innerhalb der Empfangsstrukturen zu garantieren, besteht der OGBL darauf, dass der SAS-Kollektivvertrag zur allgemeinen Pflicht in all den Strukturen deklariert wird, die in Zukunft vom \u201eCh\u00e8que service-accueil\u201c profitieren wollen, einschlie\u00dflich der kommerziellen Strukturen, die zurzeit davon befreit sind. Drittens, auch wenn der OGBL das Vorhaben der Regierung begr\u00fc\u00dft, den \u201eCh\u00e8que service-accueil\u201c \u201eexportf\u00e4hig\u201c zu machen, so bef\u00fcrchtet er jedoch, anhand des Textes, wie er zurzeit diskutiert wird, dass neue Diskriminierungen gegen die Grenzg\u00e4nger auf k\u00fcnstliche Art und Weise eingef\u00fchrt w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong> F\u00fcr eine Aufwertung von 10% des sozialen Mindestlohns<\/strong><\/p>\n<p>Der OGBL-Nationalvorstand hat schlie\u00dflich beschlossen, in den kommenden Wochen eine landesweite Kampagne zu starten, die zum Ziel hat, den sozialen Mindestlohn um 10% aufzuwerten. Es ist absolut klar, dass dieser zurzeit viel zu niedrig ist. So kommt es, dass die Arbeitnehmer, die heute in Luxemburg diesen Lohn beziehen, heute nur knapp dem offiziellen Armutsrisiko entkommen. Au\u00dferdem hat Luxemburg im europ\u00e4ischen Vergleich den h\u00f6chsten Prozentsatz an \u201eWorking Poor\u201c (Armut trotz Arbeit). Der OGBL kann es nicht akzeptieren, dass wenn ein Mensch der 40 Stunden pro Woche arbeitet, er sich so nahe an der Armutsrisikoschwelle befindet.<\/p>\n<table class=\"encartpost\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Ja zum fakultativen Wahlrecht ab 16<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gleichzeitig zur Frage der Zulassung der nichtluxemburgischen Einwohner zu den Wahlen, zu der der OGBL schon Stellung genommen hat, hat der Nationalvorstand am 24. M\u00e4rz 2015 beschlossen, sich auch f\u00fcr das fakultative Wahlrecht der Jugendlichen ab 16 beim Referendum vom 7. Juni 2015 auszusprechen. Diese Entscheidung ist haupts\u00e4chlich dadurch begr\u00fcndet, dass ein Jugendlicher mit 16 zurzeit das Recht hat zu arbeiten, und demnach Steuern zu zahlen. So versteht es sich also von selbst, dass er auch das Recht hat, am demokratischen Prozess teilzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":4215,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Sozialer Mindestlohn: der OGBL verlangt eine Aufwertung von 10% - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/salaire-social-minimum-logbl-demande-une-revalorisation-de-10\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Salaire social minimum: l\u2019OGBL demande une revalorisation de 10%[:de]Sozialer Mindestlohn: der OGBL verlangt eine Aufwertung von 10%[:en]Salaire social minimum: l\u2019OGBL demande une revalorisation de 10%[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Nationalvorstand traf sich wieder in der Maison du Peuple in Esch\/Alzette am Dienstag, dem 24. 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