{"id":18504,"date":"2023-12-19T13:32:52","date_gmt":"2023-12-19T12:32:52","guid":{"rendered":"https:\/\/vmweb.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=18504"},"modified":"2023-12-21T09:44:32","modified_gmt":"2023-12-21T08:44:32","slug":"leconomie-cest-nous","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/leconomie-cest-nous\/","title":{"rendered":"D\u2019Ekonomie, daat si mir!"},"content":{"rendered":"<p>Die Berufssyndikate des OGBL haben am 30. November ihre Delegierten, Militanten und Kandidaten aus allen Wirtschaftssektoren zu einem Meeting eingeladen, um \u00fcber Arbeitszeiten, Besch\u00e4ftigungsschutz und Lohnpolitik zu sprechen. Kurz gesagt, das Herzst\u00fcck der t\u00e4glichen Arbeit des OGBL in den Betrieben. Treffpunkt f\u00fcr die Veranstaltung war die Diskothek Encore in Luxemburg.<\/p>\n<p>In ihrer Einf\u00fchrung ging die OGBL-Pr\u00e4sidentin Nora Back insbesondere auf den Slogan des Treffens ein. \u201cDie Wirtschaft sind wir\u201d, betonte sie, \u201cwir, die Arbeitnehmer in allen sozio\u00f6konomischen Sektoren, die die Arbeit leisten, die den Reichtum produzieren. Das ist die Wirtschaft. Ohne uns k\u00f6nnen diese Mehrwerte nicht produziert werden. Ohne uns funktionieren die Unternehmen nicht mehr\u201d. Eine Botschaft, die sowohl an das Patronat als auch an die neue Regierung gerichtet ist.<\/p>\n<p>Die OGBL-Pr\u00e4sidentin wandte sich auch direkt an die anwesenden Arbeitnehmer von Ampacet, die einige Tage zuvor in den Streik getreten waren, und gei\u00dfelte die inakzeptable Haltung ihres Arbeitgebers, der das luxemburgische Sozialmodell mit F\u00fc\u00dfen tritt.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend erkl\u00e4rte sie, dass auch die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre f\u00fcr alle Arbeitnehmer in Luxemburg schwierig werden k\u00f6nnten, wenn man bedenkt, <a href=\"\/de\/communique\/le-nouveau-gouvernement-affiche-sa-couleur-liberale-conservatrice\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">was die neue Regierung plant (oder nicht plant)<\/a>. Der OGBL wird der neuen Regierung selbstverst\u00e4ndlich eine Chance geben und mit ihr diskutieren, aber er wird auf keinen Fall Ma\u00dfnahmen akzeptieren, die gegen die Interessen der Arbeitnehmer gerichtet sind.<br \/>\nDie Teilnehmer des Treffens konnten anschlie\u00dfend \u201csehen und h\u00f6ren, was die Umsetzung einer Lohnpolitik durch den OGBL konkret bedeutet\u201d, wie es Isabel Scott, stellvertretende Zentralsekret\u00e4rin des OGBL und Moderatorin des Abends, zusammenfasste. Auf dem Programm standen drei Themenbl\u00f6cke mit Vortr\u00e4gen der Zentralsekret\u00e4re und Erfahrungsberichten von OGBL-Delegierten aus sehr heterogenen Sektoren: Armand Klamm (H\u00f4pitaux Robert Schuman), Jos\u00e9 Da Costa (Voyages Emile Weber), Jacques Adam (Tarkett), Calogero Galletta (Caceis Bank), Maria Das Dores (Nettoservice) und Lo\u00efc Duprel (Gemeinde Schifflange).<\/p>\n<p><strong>Arbeitszeit<\/strong><br \/>\nDas erste Thema des Treffens war der Arbeitszeit gewidmet. Jean-Luc De Matteis, Mitglied des gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstands des OGBL, erkl\u00e4rte: \u201cEs geht nicht nur um die Frage, wie lange arbeite ich, heute, diese Woche, diesen Monat oder dieses Jahr? Sondern es ist auch die Frage: Wann arbeite ich? Wie arbeite ich? Wann habe ich frei? Und noch viele andere Facetten\u201d. Wie zum Beispiel auch die Frage der Arbeitszeitverk\u00fcrzung oder die Frage der Referenzperiode All diese Fragen werden regelm\u00e4\u00dfig im Rahmen von Kollektivvertragsverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern er\u00f6rtert.<br \/>\nUnd jede Situation ist anders. Was f\u00fcr die Arbeitnehmers eines Unternehmens oder einer Branche gut ist, ist es bei anderen vielleicht nicht. Der Rahmen der Kollektivverhandlungen erm\u00f6glicht es gerade, ma\u00dfgeschneiderte Kompromisse zu finden, mit Gegenleistungen f\u00fcr die Arbeitnehmer, wenn ihre T\u00e4tigkeit besondere Anstrengungen erfordert. Man denke hier an die Arbeitnehmer im Gesundheitssektor, die zwar eine Jahresreferenzperiode haben, daf\u00fcr aber von einer Arbeitszeitverk\u00fcrzung bei vollem Lohnausgleich profitieren.<\/p>\n<p>Eine Jahresreferenzperiode w\u00fcrde jedoch in anderen Sektoren eine sehr schlechte Entwicklung sein. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass eine solche Ma\u00dfnahme das sabotieren w\u00fcrde, was man sich vom Ergebnis einer Kollektivvertragsverhandlung erhoffen kann. Das sind zwei Gr\u00fcnde, warum der OGBL sich kategorisch gegen ihre allgemeine Einf\u00fchrung wehrt, wie es das Programm der neuen Regierung vorsieht, das hier eine alte Patronatsforderung aufgreift, gegen die sich der OGBL immer erfolgreich gewehrt hat. \u201cBis heute ist der OGBL der Garant f\u00fcr gute Arbeitszeiten. Und wir werden auch weiterhin gegen jede Verschlechterung k\u00e4mpfen\u201d, versichert Jean-Luc De Matteis<\/p>\n<p><strong>Absicherung von Arbeitspl\u00e4tzen<\/strong><br \/>\nDas zweite Thema des Abends war speziell dem Plan zum Besch\u00e4ftigungserhalt (PME) gewidmet. Wie Fr\u00e9d\u00e9ric Krier, ebenfalls Mitglied des gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstands des OGBL, in Erinnerung rief, ist dieses wichtige Instrument \u201cnicht vom Himmel gefallen\u201d, sondern wurde 2006 auf Druck des OGBL eingef\u00fchrt, als sich damals die Sozialpl\u00e4ne h\u00e4uften.<\/p>\n<p>Fr\u00e9d\u00e9ric Krier verhehlt nicht, dass das aktuelle Gesetz, auch wenn es bei seiner Einf\u00fchrung einen Fortschritt darstellte, dennoch eine Reihe von M\u00e4ngeln aufweist, die behoben werden m\u00fcssten. Er stellt jedoch mit Genugtuung fest, dass es dem OGBL in den letzten Jahren gelungen ist, eine lange Zeit vorherrschende Tendenz umzukehren, indem er eine Reihe von Unternehmen, insbesondere in der Industrie, dazu gezwungen hat, anstelle von Sozialpl\u00e4nen, die von den Direktionen bereits angek\u00fcndigt und beziffert worden waren, Pl\u00e4ne zum Besch\u00e4ftigungserhalt auszuhandeln. Dadurch konnten Hunderte von bedrohten Arbeitspl\u00e4tzen gerettet werden.<\/p>\n<p>Der OGBL w\u00fcrde es jedoch begr\u00fc\u00dfen, wenn das Instrument des PME endlich gest\u00e4rkt w\u00fcrde, um die Arbeitspl\u00e4tze in Luxemburg noch besser zu sichern. Neben der Einf\u00fchrung einer Verpflichtung f\u00fcr die Arbeitgeber, bei Anfrage der Gewerkschaften einen Plan zum Besch\u00e4ftigungserhalt aushandeln zu m\u00fcssen, die M\u00f6glichkeit, das nationale Schlichtungsamt anzurufen, wenn keine Einigung mit dem Arbeitgeber erzielt werden konnte, und einer Verst\u00e4rkung der Kontrollen der ITM, um die Umsetzung der im Rahmen eines solchen PME abgeschlossenen Ma\u00dfnahmen zu \u00fcberwachen, m\u00fcsste auch eine pr\u00e4ventive Dimension in dieses Instrument integriert werden.<\/p>\n<p>\u201cDeshalb schlagen wir vor, auch im Rahmen des \u00f6kologischen \u00dcbergangs und der digitalen Transformation, dass das Instrument des Plans zum Besch\u00e4ftigungserhalt reformiert wird, um im Vorfeld, in der Mitbestimmung innerhalb des Unternehmens mit der Personaldelegation zu identifizieren, welche Arbeitspl\u00e4tze das Unternehmen in Zukunft brauchen wird, welche Profile es brauchen wird und welche Arbeitspl\u00e4tze gef\u00e4hrdet sind und zu verschwinden drohen. Und so gemeinsam, schon jetzt, Ausbildungen oder andere Ma\u00dfnahmen, wie zum Beispiel Vorruhestandsregelungen, festlegen, um die Arbeitspl\u00e4tze im Voraus zu sichern\u00bb, fasst Fr\u00e9d\u00e9ric Krier zusammen. In den Augen des OGBL m\u00fcsste dieses reformierte Instrument auch mit einem \u00abSozialaudit\u00bb der Unternehmen verbunden werden,\u00a0 das alle Unternehmen obligatorisch jedes Jahr in Absprache mit ihren Delegationen festlegen m\u00fcssten.<\/p>\n<p><strong>Offensive Lohnpolitik \u2026 und Streik<\/strong><br \/>\nDrittes Thema des Treffens war schlie\u00dflich die Lohnpolitik, die der OGBL verfolgt, um die Entlohnungsbedingungen der Arbeitnehmer in den verschiedenen Aktivit\u00e4tssektoren zu verbessern. Urspr\u00fcnglich hatte David Angel, ebenfalls Mitglied des gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstands des OGBL, geplant zu erl\u00e4utern, wie die drei Schl\u00fcsselelemente dieser Lohnpolitik \u2013 der Index, der soziale Mindestlohn und die Kollektivvertr\u00e4ge \u2013 zusammenh\u00e4ngen und aus welchem Grund, wenn eines von ihnen angegriffen wird, das ganze Geb\u00e4ude in Mitleidenschaft gezogen wird. \u00abIch wollte mit euch \u00fcber das Herzst\u00fcck unseres gewerkschaftlichen Engagements sprechen: unsere Lohnpolitik. Wie wir mit unseren Kollektivvertr\u00e4gen tagt\u00e4glich die Lebens- und Arbeitsbedingungen unserer Mitglieder und der Arbeitnehmer im Allgemeinen verbessern! Aber liebe Kolleginnen und Kollegen, wie soll ich es Ihnen sagen? Das Herzst\u00fcck unseres gewerkschaftlichen Engagements, unsere Existenzberechtigung als Gewerkschaft, findet derzeit in D\u00fcdelingen in der Industriezone, vor dem Unternehmen Ampacet\u00a0 statt\u00bb, sagt er.<\/p>\n<p>\u00abDer Streik, die kollektive Entscheidung, die Arbeit zu verweigern, ist die h\u00f6chste Form des gewerkschaftlichen Engagements. Sie ist unsere letzte und st\u00e4rkste Waffe als Arbeitnehmer\u00bb, betonte der Gewerkschafter und hob hervor, dass bei dem aktuellen Arbeitskampf bei Ampacet viel auf dem Spiel steht. Viele Arbeitgeber beobachten den Ausgang des Konflikts genau, um daraus Lehren zu ziehen. \u00abWenn wir sie gew\u00e4hren lassen, nehmen sie uns alles weg, was wir uns \u00fcber Jahrzehnte erarbeitet haben\u00bb.<br \/>\nDavid Angel dehnte seine Ausf\u00fchrungen dann aber doch auf andere Bedrohungen der Lohnbedingungen aus, insbesondere auf den Index, der eine der S\u00e4ulen der Lohnbildung im Land darstellt und Gegenstand st\u00e4ndiger Angriffe der aufeinanderfolgenden Regierungen und vor allem der Arbeitgeber ist. Er betont in diesem Zusammenhang, dass jede Manipulation oder Verschlechterung des Index auch unmittelbare negative Auswirkungen auf die Entwicklung des sozialen Mindestlohns h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Als er dann auf das Programm der neuen Koalition einging, stellte er fest, dass die n\u00e4chsten Angriffe bereits vorprogrammiert seien, sei es der Index, aber auch die von der Regierung angedeutete Idee, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber direkt miteinander verhandeln k\u00f6nnen sollten \u2013 ohne Vertretung durch die Gewerkschaften. Er schloss: \u00abAlleine als Arbeitnehmer kann ich nicht auf Augenh\u00f6he mit meinem Chef verhandeln, aber wenn ich in einer Gewerkschaft bin und mit meiner Gewerkschaft und ihren 75.000 Mitgliedern im R\u00fccken verhandle, dann, ja dann diskutieren wir endlich auf Augenh\u00f6he.\u00bb.<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde in der Dezemberausgabe des Aktuell ver\u00f6ffentlicht<\/b><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":18505,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>D\u2019Ekonomie, daat si mir! - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/leconomie-cest-nous\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]L\u2019\u00e9conomie, c\u2019est nous![:de]D\u2019Ekonomie, daat si mir![:en]We are the economy![:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Berufssyndikate des OGBL haben am 30. 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