{"id":18498,"date":"2023-12-19T13:26:29","date_gmt":"2023-12-19T12:26:29","guid":{"rendered":"https:\/\/vmweb.ogbl.lu\/?post_type=communiques&#038;p=18498"},"modified":"2023-12-21T09:51:33","modified_gmt":"2023-12-21T08:51:33","slug":"on-est-la-pour-defendre-notre-convention-collective","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/on-est-la-pour-defendre-notre-convention-collective\/","title":{"rendered":"\u201eWir sind hier, um unseren Kollektivvertrag zu verteidigen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Das OGBL-Syndikat Bau hatte die Arbeitnehmer des Sektors zu einer Demonstration am 7. Dezember im Gewerkschaftscasino in Bonneweg aufgerufen. F\u00fcr bessere Arbeitsbedingungen! F\u00fcr sichere und qualitativ hochwertige Arbeitspl\u00e4tze. Und gegen die Flexibilisierung der Arbeitszeiten.<\/p>\n<p>Jos\u00e9 Nicolau Nunes Pinto, der Pr\u00e4sident des OGBL-Syndikats Bau, machte gleich zu Beginn klar: \u201eWir sind hier, um unseren Kollektivvertrag zu verteidigen. Es ist dieser Zusammenschluss, der es uns erm\u00f6glichen wird, gegen ein Patronat zu k\u00e4mpfen, das immer kleinlicher, arroganter und von einem unvergleichlichen und ma\u00dflosen Egoismus gepr\u00e4gt ist. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass die Bosse ihre Taschen gut gef\u00fcllt haben, und das dank uns. Es ist an der Zeit, dass sie ihren Reichtum endlich mit uns teilen\u201c.<\/p>\n<p>Seit zwei Jahren ist der sektorale Kollektivvertrag im Bausektor abgelaufen, seit zwei Jahren k\u00e4mpft der OGBL mit den Patronatsverb\u00e4nden des Sektors, um einen neuen Kollektivvertrag auszuhandeln. \u201eSie verweigern jede ernsthafte Verhandlung und das ist ein Skandal\u201c, erkl\u00e4rt Jean-Luc De Matteis, Zentralsekret\u00e4r des OGBL-Syndikats Bau.<\/p>\n<p>Dabei haben die Arbeitgeber jahrzehntelang von der Dynamik, die der Bausektor erlebt hat, stark profitiert. Und wie Jean-Luc De Matteis erkl\u00e4rt, sind die Bauunternehmen sehr oft auch selbst Investoren und Promotoren, die von den steigenden Wohnungspreisen profitiert haben. \u201eDie Preissteigerungen f\u00fcr Wohnraum und Grundst\u00fccke sind zu einem sehr gro\u00dfen Teil in dieselben Taschen geflossen\u201c. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass sich die Gewinnspannen der Bautr\u00e4ger auf 20-40 % des Preises einer Wohnung beliefen, was zig Millionen Euro bedeutet, die auf dem R\u00fccken der Arbeitnehmer verdient wurden.<\/p>\n<p>\u201eKein Unternehmen im Baugewerbe kann sagen, dass in den letzten Jahren die Margen nicht gro\u00df genug, die Gewinne nicht hoch genug und die Auftragsb\u00fccher nicht voll genug waren. Das ist jedoch genau das, was das Patronat seit Beginn der Verhandlungen sagt\u201c, prangert der OGBL-Zentralsekret\u00e4r an.<\/p>\n<p>Seit zwei Jahren nutzt das Patronat alle m\u00f6glichen und unm\u00f6glichen Argumente, um die Verhandlungen zu verlangsamen. \u201eAm Anfang war der Krieg in der Ukraine, dann die Inflation aufgrund der steigenden Energiepreise. Trotzdem haben wir ihnen mit Zahlen belegt, dass es der Branche gut geht\u201c. Die Baubranche, die zu Beginn der Covid-Pandemie drei Wochen lang stillgestanden hatte, war auch eine der ersten, die sich wieder erholte und einen rasanten Aufschwung verzeichnete. \u201eUnd diesen Aufschwung haben die Arbeitnehmer erm\u00f6glicht, mit \u00dcberstunden. Die Branche ist gest\u00e4rkt daraus hervorgegangen.<\/p>\n<p>Den Arbeitgeberverb\u00e4nden zufolge sind die L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen derzeit zufriedenstellend, sodass es keinen Grund gibt, Erh\u00f6hungen in Betracht zu ziehen. Wenn die L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen wirklich so gut w\u00e4ren, wie Jean-Luc De Matteis erkl\u00e4rte, wie lie\u00dfe sich dann der derzeitige Mangel an Arbeitskr\u00e4ften in der Branche erkl\u00e4ren? \u201eNur mit seri\u00f6sen Arbeitsbedingungen und Perspektiven wird es uns gelingen, junge Menschen in den Sektor zu locken und den Mangel an Arbeitskr\u00e4ften zu beheben\u201c.<br \/>\nDer OGBL r\u00e4umt ein, dass die Verhandlungen zur Erneuerung des Kollektivvertrags dieses Mal in einem etwas anderen Kontext als in der Vergangenheit stattfinden und dass \u201esich der Bausektor seit mehreren Monaten in einer Phase der Verlangsamung befindet\u201c. Aber, so Jean-Luc De Matteis, nicht alle Unternehmen sind im selben Boot. Nicht alle leiden unter der Verlangsamung. Der Sektor ist nicht homogen und viele Unternehmen erzielen weiterhin Gewinne.<\/p>\n<p>Und dies ist ein weiterer Vorwurf des OGBL gegen\u00fcber dem Patronat. Seit 2022 \u201eschreit das Patronat unaufh\u00f6rlich \u2018Gefahr im Verzug\u2019, um mit allen m\u00f6glichen Mitteln massive staatliche Beihilfen zu erhalten\u201c. Nunmehr fordern die Patronatsverb\u00e4nde die Einf\u00fchrung eines sektoralen Arbeitsplatzerhaltungsplan, gegen den sich der OGBL wehrt. \u201eNicht alle Betriebe sind gleicherma\u00dfen vom momentanen Stillstand betroffen. Es ist daher unvorstellbar, dass die, die nicht in Not sind, Druck aus\u00fcben, um diese Beihilfen zu erhalten. Der Staat darf nicht die Taschen der Akteure f\u00fcllen, die mindestens ein Jahrzehnt lang Hunderttausende von Euro auf dem R\u00fccken der Arbeiter verdient haben\u201c, so der Zentralsekret\u00e4r des OGBL-Syndikats Bau.<\/p>\n<p>Der OGBL erkl\u00e4rt sich hingegen durchaus bereit, mit den Betrieben, die aufgrund der aktuellen Konjunktur wirklich in Schwierigkeiten sind, individuelle Pl\u00e4ne zum Besch\u00e4ftigungserhalt auszuhandeln. Die Patronatsverb\u00e4nde tun jedoch alles, um diese Option zu blockieren, indem sie derzeit Druck auf die Betriebsleiter aus\u00fcben. \u201eWir haben Kenntnis von versandten Briefen erhalten, in denen die Betriebe aufgefordert werden, keine individuellen Pl\u00e4ne abzuschlie\u00dfen, schon gar nicht mit dem OGBL. Das ist schlichtweg eine ekelhafte Vorgehensweise\u201c, gei\u00dfelt Jean-Luc De Matteis und erinnert daran, dass Tausende von Arbeitspl\u00e4tzen auf dem Spiel stehen.<\/p>\n<p>Der OGBL bedauert auch, dass er in diesem Dossier etwas allein dasteht. Die andere Gewerkschaft hat sich der Position der Patronatsseite angeschlossen.<\/p>\n<p>Letzter Punkt, der auf der Demonstration angesprochen wurde: die Ank\u00fcndigung der neuen Regierung, die Arbeitszeit zu flexibilisieren \u2013 ein riesiges Geschenk an das Patronat im Bausektor. \u201eIhr Traum ist es, die Arbeitnehmer arbeiten zu lassen, wann sie wollen und wie sie wollen: mehr im Sommer und weniger im Winter\u201c, erkl\u00e4rt Jean-Luc De Matteis.<br \/>\nDie Ank\u00fcndigung der Regierung verweist in der Tat perfekt auf die seit langem bestehende Forderung, die die Patronatsverb\u00e4nde im Bausektor stellen. Eine Ma\u00dfnahme, die der OGBL nicht nur f\u00fcr gef\u00e4hrlich h\u00e4lt, da sie das Unfallrisiko erh\u00f6ht, sondern auch f\u00fcr die Arbeitnehmer, da sie Lohnverluste und einen Verlust an Lebensqualit\u00e4t mit sich bringt.<br \/>\nDer OGBL wird sich dieser Ma\u00dfnahme widersetzen, wie er es bereits in der Vergangenheit getan hat. Und in diesem bevorstehenden Kampf wird er auch nicht auf die andere Gewerkschaft z\u00e4hlen k\u00f6nnen\u2026<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde in der Dezemberausgabe des Aktuell ver\u00f6ffentlicht<\/b><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":18499,"template":"","categorie_communiques":[46],"syndicat":[81],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>\u201eWir sind hier, um unseren Kollektivvertrag zu verteidigen\u201c - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/on-est-la-pour-defendre-notre-convention-collective\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]\u00abOn est l\u00e0 pour d\u00e9fendre notre convention collective\u00bb[:de]\u201eWir sind hier, um unseren Kollektivvertrag zu verteidigen\u201c[:en]&quot;We are here to defend our collective agreement&quot;[:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das OGBL-Syndikat Bau hatte die Arbeitnehmer des Sektors zu einer Demonstration am 7. 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