{"id":1837,"date":"2015-03-03T12:37:05","date_gmt":"2015-03-03T11:37:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/ttip-les-personnes-lenvironnement-et-la-democratie-doivent-passer-avant-les-profits-des-multinationales"},"modified":"2023-05-25T13:35:52","modified_gmt":"2023-05-25T11:35:52","slug":"ttip-les-personnes-lenvironnement-et-la-democratie-doivent-passer-avant-les-profits-des-multinationales","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/ttip-les-personnes-lenvironnement-et-la-democratie-doivent-passer-avant-les-profits-des-multinationales\/","title":{"rendered":"F\u00fcr eine TTIP Resolution, die Menschen, Umwelt und Demokratie \u00fcber kurzfristiges Profitstreben und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Konzernrechte stellt"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h4><strong>Offener Brief von einer Koalition von 375 Zivilorganisationen, OGBL inbegriffen, aus 25 L\u00e4ndern der EU an s\u00e4mtliche Europaabgeordneten.<\/strong><\/h4>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/cube_europe_eu.jpg\" alt=\"cube_europe_eu\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/h3>\n<p>Liebe(r) Abgeordnete(r) des Europa-Parlaments,<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit der laufenden Arbeit des Europ\u00e4ischen Parlaments zu einer<strong> Resolution \u00fcber die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP<\/strong> (auch als transatlantisches Freihandelsabkommen oder TAFTA bekannt), schreiben wir Ihnen als ein EU-weites B\u00fcndnis von 375 Organisationen der Zivilgesellschaft, die eine tiefe Sorge \u00fcber die vielf\u00e4ltigen Bedrohungen durch das Abkommen teilen.<\/p>\n<p>Wir vertreten eine Vielzahl von Interessen der \u00d6ffentlichkeit, unter anderem in den Bereichen <strong>Umweltschutz, Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Verbraucher_Innenschutz, Schutz von Lebensmittel- und Landwirtschaftsstandards, Tierwohl, soziale Standards, Arbeitsschutz, Arbeitnehmer_Innenrechte, Entwicklung, Zugang zu Informationen, digitale Rechte, grundlegende \u00f6ffentliche Dienstleistungen einschlie\u00dflich Bildung, Stabilit\u00e4t der Finanzsysteme<\/strong> und weitere.<\/p>\n<p>Wir begr\u00fc\u00dfen die Tatsache, dass das Europ\u00e4ische Parlament sich seinen Standpunkt zu TTIP bilden will sowie die Rolle, die das Parlament in der Organisation der \u00f6ffentlichen demokratischen Debatte in dieser Frage spielt.<br \/>\nWir appellieren an alle Mitglieder des Europ\u00e4ischen Parlaments, sich auf eine <strong>starke Resolution<\/strong> zu verst\u00e4ndigen, die deutlich macht, dass <strong>das Europ\u00e4ische Parlament alle zuk\u00fcnftigen Handels- und Investitionsabkommen ablehnt, die nicht im \u00f6ffentlichen Interesse sind, sondern stattdessen wichtige, in langen demokratischen K\u00e4mpfen erworbene Rechte in der EU, den USA und dem Rest der Welt bedrohen.<\/strong><\/p>\n<p>Dazu m\u00f6chten wir Ihnen unsere <strong>wichtigsten Forderungen<\/strong> an die TTIP Verhandlungen darlegen, die wir mit unseren Kooperationspartnern in den USA entwickelt haben und die erstmalig in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung der Zivilgesellschaft im Mai 2014 ver\u00f6ffentlicht wurden1:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Sofortige Transparenz<\/strong>: Die Verhandlungstexte der EU-Kommission und alle anderen Verhandlungsdokumente (inklusive gemeinsamer Entw\u00fcrfe von EU und USA) m\u00fcssen ver\u00f6ffentlicht werden, damit eine offene und kritische \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber das TTIP-Abkommen m\u00f6glich ist.<\/li>\n<li><strong>Einen demokratischen Prozess einschlie\u00dflich einer genauen Untersuchung und Beurteilung der Verhandlungstexte<\/strong>, durch den sichergestellt wird, dass die Verhandlungen dem \u00f6ffentlichen Interesse dienen. Der Prozess muss das EU-Parlament, Debatten in nationalen Parlamenten, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und Interessengruppen einschlie\u00dfen.<\/li>\n<li><strong>Keine Investor-Staat Schiedsgerichtsbarkeit<\/strong>: Alle Bestimmungen, zum so genannten Investor-State Dispute Settlement (ISDS) m\u00fcssen dauerhaft aus den Verhandlungen herausgenommen werden. Es darf kein anderer Mechanismus eingef\u00fchrt werden, der Investor_Innen Sonderrechte einr\u00e4umt (auch nicht indirekt durch bereits bestehende oder zuk\u00fcnftige Handelsabkommen).<\/li>\n<li><strong>Kein Rat f\u00fcr regulatorische Zusammenarbeit<\/strong>: Jedwede Regulierung hat ausschlie\u00dflich durch demokratisch kontrollierte Gremien und auf Grund demokratischer Verfahren zu erfolgen.<\/li>\n<li><strong>Keine Deregulierung von Standards, die das \u00f6ffentliche Interesse wahren und ihm dienen<\/strong>: EUStandards m\u00fcssen respektiert und nicht durch \u201eHarmonisierung\u201d nach unten auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert werden. Das betrifft Sozial- und Arbeitsstandards, Verbraucher_Innen-, Gesundheits-, Umweltschutzstandards einschlie\u00dflich der Regeneration nat\u00fcrlicher Ressourcen, Tierschutz, Standards zur Lebensmittelsicherheit, umweltvertr\u00e4gliche landwirtschaftliche Verfahren, Zugang zu Informationen, Kennzeichnung, Kultur und Medizin, die Regulierung der Finanzm\u00e4rkte, Datenschutz, Netzneutralit\u00e4t und andere digitale Rechte. Eine gegenseitige Anerkennung ist nicht angemessen, weil sie die auf demokratische Weise vereinbarten Standards und Schutzma\u00dfnahmen unterminiert. Das Vorsorgeprinzip muss umfassend angewandt werden.<\/li>\n<li><strong>Keine weitere Deregulierung und Privatisierung \u00f6ffentlicher Dienstleistungen.<\/strong> Wir fordern garantierten Zugang zu hochwertiger Bildung, Gesundheitsvorsorge und anderen \u00f6ffentlichen Dienstleistungen sowie ein \u00f6ffentliches Beschaffungswesen, das lokale Besch\u00e4ftigung, Wirtschaft und Produktion, positive Diskriminierung, soziales Unternehmertum und nachhaltiges Wirtschaften f\u00f6rdert und dem \u00f6ffentlichen Interesse dient.<\/li>\n<li><strong>F\u00f6rderung menschenw\u00fcrdiger und umweltvertr\u00e4glicher landwirtschaftlicher Praktiken und Schutz kleinb\u00e4uerlicher Betriebe.<\/strong><\/li>\n<li><strong>\u00d6ffentliche Institutionen m\u00fcssen weiterhin \u00fcber die politische Macht<\/strong> und die notwendigen Strukturen verf\u00fcgen, um bestimmte sensible Sektoren zu sch\u00fctzen und Standards zu bewahren, die f\u00fcr unsere Lebensqualit\u00e4t wichtig sind. International vereinbarte Arbeits- und Umweltstandards m\u00fcssen eingehalten und durchgesetzt werden. Die dauerhafte Verletzung von Arbeitsstandards sollte zur Verh\u00e4ngung von Geldstrafen f\u00fchren.<\/li>\n<li><strong>Keine Beschr\u00e4nkungen der internationalen und europ\u00e4ischen Menschenrechtsstandards.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die wenigen Informationen, die \u00fcber die TTIP-Verhandlungen ver\u00f6ffentlicht wurden \u2013 oder durchgesickert sind \u2013, werfen erhebliche Bedenken auf, dass unsere Forderungen sich nicht in der Vorgehensweise widerspiegeln, die von der die EU verfolgt wird. Zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Verhandlungen finden hinter verschlossenen T\u00fcren statt, ohne umfassende und effektive Beteiligung der \u00d6ffentlichkeit. Der <strong>Mangel an Transparenz und demokratischen Verfahren<\/strong> macht es den B\u00fcrger_Innen und der Zivilgesellschaft unm\u00f6glich, die Verhandlungen zu beobachten, um sicherzustellen, dass das \u00f6ffentliche Interesse gewahrt bleibt. Lobbygruppen der Wirtschaft erhalten privilegierten Zugang zu Informationen und k\u00f6nnen Einfluss auf die Verhandlungen nehmen.<\/li>\n<li><strong>Das vorgeschlagene Kapitel zum Schutz von Investitionen<\/strong>, besonders die Bestimmungen zum \u201cInvestor-State Dispute Settlement\u201d (ISDS) r\u00e4umen Investor_Innen ein Sonderklagerecht gegen Staaten ein, wenn demokratische Entscheidungen \u2013 von \u00f6ffentlichen Institutionen im \u00f6ffentlichen Interesse vorgenommen \u2013 angeblich negative Auswirkungen auf erwartete Konzernprofite haben. Diese Mechanismen beruhen auf Entscheidungen au\u00dferhalb der nationalen Gerichte. Sie unterminieren damit unsere nationalen Rechtssysteme und das der EU sowie unsere demokratischen Strukturen zur Gesetzgebung und zu einer Politik im \u00f6ffentlichen Interesse.<\/li>\n<li><strong>Die Schaffung von neuen, antidemokratischen Governancestrukturen und -verfahren<\/strong>, die \u2013 wie der vorgeschlagene Regulierungsrat \u2013 \u201eRegulierungen harmonisieren\u201c sollen, w\u00fcrden TTIP und andere Abkommen zu \u2018lebenden\u2019 Abkommen machen (\u201eliving agreements\u201c), die st\u00e4ndig im Geheimen von nicht gew\u00e4hlten B\u00fcrokrat_Innen und Vertreter_Innen des Big Business weiter entwickelt w\u00fcrden. Diese undemokratischen Strukturen drohen wichtige Standards und Regeln zum Schutz \u00f6ffentlicher Interessen abzusenken oder sie verbieten zuk\u00fcnftige Verbesserungen, unabh\u00e4ngig davon, ob sie notwendig sind oder es ein \u00f6ffentliches Mandat daf\u00fcr gibt.<\/li>\n<li>Erkenntnisse aus Lobbydokumenten der Wirtschaft und Industrie offenbaren, dass der Fokus auf nichttarif\u00e4re Handelshemmnisse und regulatorische Konvergenz genutzt wird, um <strong>Deregulierung, vermehrte Investitionsgarantien, verst\u00e4rkte Monopolbildung an geistigen Eigentumsrechten und letztlich einen Unterbietungswettlauf voranzutreiben.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir fordern Sie auf, ein klares und starkes Signal an die Verhandlungsf\u00fchrer_Innen zu senden, dass das Europ\u00e4ische Parlament <strong>TTIP und andere gleichartige Handels- und Investitionsabkommen ablehnen<\/strong> wird (so z.B. das EU-Kanada Abkommen CETA), weil sie nicht dem \u00f6ffentlichen Interesse dienen und weil sie fundamentale Grund- und Freiheitsrechte bedrohen, die in langen demokratischen K\u00e4mpfen errungen wurden.<\/p>\n<p><strong>Unterzeichnet von<\/strong><br \/>\nAITEC, France<br \/>\nHealth Action International, Europe<br \/>\nFairwatch, Italy<br \/>\nAustrian Trade Union Federation (\u00d6GB ), Austria<br \/>\nVereinigung f\u00fcr \u00d6kologische \u00d6konomie e.V., Germany<br \/>\nIn\u0161titut za trajnostni razvoj &#8211; Institute for sustainable development, Slovenia<br \/>\nBI gegen Gasbohren Kleve, Germany<br \/>\nAttac Kreis Kleve, Germany<br \/>\nEnd Ecocide on Earth, Austria<br \/>\nGlobal Justice Now (formerly World Development Movement), UK<br \/>\nATTAC Niederrhein, Germany<br \/>\nBundesarbeitskammer, Austria<br \/>\nCompassion in World Farming, International \u2013 Europe<br \/>\nLobbyControl, Germany<br \/>\nNaturFreunde Deutschlands e.V., Germany<br \/>\nS\u00dcDWIND, Austria<br \/>\nWar on Want, UK<br \/>\nUmweltinstitut M\u00fcnchen, Germany<br \/>\nALTERNATIVA NORD \/ SUD PER IL XXI SECOLO ( ANS &#8211; XXI ONLUS ), ITALY<br \/>\nOikos &#8211; Coopera\u00e7\u00e3o e Desenvolvimento, Portugal<br \/>\nCIDAC, Portugal<br \/>\nCenter for Encounter and Active Non-Violence, Austria<br \/>\nACEP &#8211; Associa\u00e7\u00e3o para a Coopera\u00e7\u00e3o Entre os Povos, Portugal<br \/>\nZelena akcija\/FoE Croatia, Croatia<br \/>\nASNAI, Germany<br \/>\nhighlands and islands against fracking, Scotland<br \/>\nArbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft, Germany<br \/>\nBUND Rems\/Murr, Germany<br \/>\nLEGAMBIENTE, ITALY<br \/>\nFracking Free Ireland, Ireland<br \/>\nATTAC Hungary, Hungary<br \/>\nStuttgarter Wasserforum, Germany<br \/>\nRettet den Regenwald e. V., Germany<br \/>\nMedicina Democratica ONLUS, Italy<br \/>\nCCC -Stuttgart, Germany<br \/>\nATTAC Italia, Italy<br \/>\nB\u00fcrgerinitiative Havixbeck, Germany<br \/>\nIBD Initiative B\u00fcrger f\u00fcr Demokratie, Germany<br \/>\nCGSP wallonne, Belgium<br \/>\nF\u00e9d\u00e9ration des R\u00e9sistances, Belgium<br \/>\nUNION LUXEMBOURGEOISE des CONSOMMATEURS ( ULC ), LUXEMBOURG<br \/>\nGlobal Marshall Plan Initiative, Europe<br \/>\nG3W \/ M3M, Belgium<br \/>\nWEED &#8211; World Economy, Ecology &amp; Development Assoc., Germany<br \/>\nGewerkschaft der Gemeindebediensteten &#8211; Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), Austria<br \/>\nQuercus &#8211; National Association for Nature Conservation, Portugal<br \/>\nIuridicum Remedium, Czech Republic<br \/>\nZa Zemiata, Friend of the Earth Bulgaria, Bulgaria<br \/>\nCentre for Sustainable Development, Lithuania<br \/>\nSumOfUs.org, International<br \/>\nVrijschrift, Netherlands<br \/>\nSTOPAIDS, UK<br \/>\nInterreligi\u00f6se Gemeinschaft f\u00fcr Frieden Stuttgart, Germany<br \/>\nSalamander Trust, UK<br \/>\nNOAH Friends of the Earth Denmark, Denmark<br \/>\nTuke Institute, UK<br \/>\nFIAN, Germany<br \/>\nFriends of the Earth Malta, Malta<br \/>\nFederation of Young European Greens (FYEG), Europe<br \/>\nConsejo Ciudadano Podemos Valencia, Spain<br \/>\nFundacja Strefa Zieleni (Green Zone Foundation), Poland<br \/>\nprogetto Sulla Soglia (coop soc Tangram, Rete famiglie aperte, coop soc Insieme), ITALY<br \/>\nColectivo Sur Cacarica, SPAIN<br \/>\nZeroviolenza, Italy<br \/>\nmarxistische linke, Germany<br \/>\nComitato Roma 12 per i Beni Comuni, Italy<br \/>\nAVERT, UK<br \/>\nAlce Nero S.p.A., Italy<br \/>\nCentre for Research on Multinational Corporations (SOMO), Netherlands<br \/>\nFNME CGT, FRANCE<br \/>\nArs Narrandi e.V., Germany<br \/>\nSmall Ones Develop (SmOD), Sweden<br \/>\nVSF Justicia Alimentaria Global,Spain<br \/>\nEntrepueblos\/Entrepobles\/Entrepobos\/Herriarte, Spain<br \/>\nASiA &#8211; Associaci\u00f3 Salut iAgroecologia, SPAIN<br \/>\nAmigos de la Tierra, Spain<br \/>\nLocale Globale, Italy<br \/>\nPLATAFORMA RURAL \/ ALIANZAS POR UN MUNDO RURAL VIVO, SPAIN<br \/>\nThe Irish Doctors\u2019 Environmental Association (IDEA), Ireland<br \/>\nR\u00e9seau Environnement Sant\u00e9, France<br \/>\nSusivienijimas \u017dali. LT, Lithuania<br \/>\nCoordinamento Nord Sud del mondo, Italy<br \/>\nMay Day, Denmark<br \/>\nlacasademitia.es, Spain<br \/>\nATTAC Bizkaia, Basque Country<br \/>\nsoldepaz.pachakuti, SPAIN<br \/>\nperUnaltracitt\u00e0- laboratorio politico, Italia<br \/>\nBelgique parlons-en, Belgium<br \/>\nDONNE IN RETE X LA PACE, ITALY<br \/>\nMENSCHENRECHTE 3000 e.V. ( HUMAN RIGHTS 3000), Freiburg, Germany<br \/>\nBaladre, Spain<br \/>\nAsociaci\u00f3n Paz con Dignidad, SPAIN<br \/>\nAction for Breast Cancer Foundation, Malta<br \/>\nCGT Cantabria, SPAIN<br \/>\nGrupo Renta B\u00e1sica Andarivel, SPAIN<br \/>\nPlataforma de Afectado por la Hipoteca de Bizkaia. Kaleratzerik Ez., Bilbao Bizkaia<br \/>\nBerliner Wassertisch, Germany<br \/>\nAsociaci\u00f3n de Vecinos Ram\u00f3n Pignatelli, Zaragoza<br \/>\nJoves d\u2019Esquerra Verda, Catalunya<br \/>\nATTAC Espa\u00f1a, SPAIN<br \/>\nCenter for Environment, Bosnia and Herzegovina<br \/>\nEUrope NEWnited Serviceteam, Austria<br \/>\nAsamblea Popular de La Elipa, Madrid<br \/>\nTERRA LIBERA TUTTI, ITALY<br \/>\nAsamblea Popular de Puente de Vallecas, Spain<br \/>\nLa Catalunya de totes: en xarxa per decidir-ho tot, Spain<br \/>\nla Floresta indignada Act\u00faa, La Floresta (Sant Cugat del Vall\u00e9s)<br \/>\nasociacion vecinos mostoles, espa\u00f1a-madrid -mostoles<br \/>\nMWB \u2013 FGTB, Belgium<br \/>\nFeministAlde, Basque Country<br \/>\nInitiativ Liewensufank, Luxembourg<br \/>\nACCI \u00d3 ECOLOGISTA &#8211; AGR \u00d3, SPAIN<br \/>\nSOCIEDAD CULTURAL GIJONESA, SPAIN<br \/>\nThe Cancer Prevention &amp; Education Society, UK<br \/>\ncomitato acqua bene comune q4 firenze, Italy<br \/>\nUK National Hazards Campaign, UK<br \/>\nSocial Europe &#8211; Front Against TTIP (Malta), Malta<br \/>\nCUMBRE SOCIAL VASCA, PAIS VASCO &#8211; ESPA \u00d1A<br \/>\nELA, Basque Country<br \/>\nSlow Food Deutschland e.V., Germany<br \/>\nRETS, Spain<br \/>\nCOSPE, ITALY<br \/>\nKeski-Uudenmaan Yhdistysverkosto ry, Finland<br \/>\nEuropean Water Movement, Europe<br \/>\nAHT Gelditu! Elkarlana, Basque Country<br \/>\nEQUO -Andaluc\u00eda, SPAIN<br \/>\nAnticapitalistas Burgos, SPAIN<br \/>\nSalva la Selva, Spain<br \/>\nSoil Association, UK<br \/>\nAsociacion canaria de econom\u00eda alternativa, Las Palmas de G.C.<br \/>\nAlterativa antimilitarista.moc Canarias, Las Palmas de G.C.<br \/>\nREDESSCAN -Red Canaria en defensa del sistema p\u00fablico de Servicios sociales, Canarias<br \/>\nAktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Di\u00f6zese Innsbruck, Austria<br \/>\nEcologistes en Acci\u00f3n de Val\u00e8ncia, SPAIN<br \/>\nAsamblea Popular 15M &#8211; Tres Cantos, SPAIN<br \/>\nECOLOGIA I PAU, Novelda, Alicante<br \/>\nAdA Getafe, SPAIN<br \/>\nPowerShift e.V., Germany<br \/>\nCampact e.V., Germany<br \/>\nBI lebenswertes Korbach e.V., Germany<br \/>\nBI Fracking freies Hessen, Germany<br \/>\nArbeitsgemeinschaft der Paderborner Natur- und Umweltschutzverb\u00e4nde, Germany<br \/>\nEuropean Work Hazards Network, Europe<br \/>\nCollectif Causse M\u00e9jean &#8211; Gaz de Schiste NON !, France<br \/>\nIntersindical Valenciana, Pa\u00eds Valenci\u00e0<br \/>\nB\u00fcrgerb\u00fcro Stadtentwicklung, Germany<br \/>\nRosa Luxemburg Stiftung, Germany<br \/>\nAbgefrackt B\u00fcndnis Weidener Becken gegen Fracking, Germany<br \/>\nEcologistas en Acci\u00f3n C\u00f3rdoba, SPAIN<br \/>\nAlliance Against Poverty, Malta<br \/>\nNaturschutzbund Vorarlberg, Austria<br \/>\nVorarlberger Plattform gegen Atomgefahren, Austria<br \/>\nBI Kein CO2 -Endlager Altmark, Germany<br \/>\nF\u00f6rderverein Informationstechnik und Gesellschaft, Germany<br \/>\nEcologistas en Accion Suroeste de Madrid, Spain<br \/>\nSOL &#8211; People for Solidarity, Ecology and Lifestyle, Austria<br \/>\nB\u00fcrgerenergie-Altmark Gen.schaft, Germany<br \/>\nSIAGRO SL, SPAIN<br \/>\nBuergerinitiative gegen Gasbohren Hamm ( BIGG ), Germany<br \/>\nREDMONTA \u00d1 AS, SPAIN<br \/>\nCHEM Trust, UK<br \/>\n15M Tomelloso, SPAIN<br \/>\nMouvement politique des objecteurs de croissance, Belgium<br \/>\nCOAG, Spain<br \/>\nHealth and Environment Alliance, Europe<br \/>\nKeep Ireland Fracking Free, Ireland<br \/>\nFair Trade Hellas, Greece<br \/>\nFarms Not Factories, UK<br \/>\nAttac France, France<br \/>\nAfrika Kontakt, Denmark<br \/>\nPlataforma N\u00e3o Ao TTIP, Portugal<br \/>\nTransnational Institute, Netherlands<br \/>\nFundacja Kuznia Kampanierow, Poland<br \/>\nSolidary Bulgaria, Bulgaria<br \/>\nConfederaci\u00f3n Pirata, Spain<br \/>\nFoundation for Environment and Agriculture ( FEA ), Bulgaria<br \/>\nAttac Deutschland, Germany<br \/>\nEcologistas en Acci\u00f3n, Spain<br \/>\nMujeres de Negro contra la guerra -Andaluc\u00eda, Sevilla, Spain<br \/>\nStowarzyszenie Niesio\u0142owice-W\u0119siory Kamienne Kr\u0119gi, Poland<br \/>\nForschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika, Germany<br \/>\nGreen Institute, Greece<br \/>\nCampagna Stop TTIP Italia, Italy<br \/>\nFEDERACI \u00d3N DE ASOCIACIONES PARA LA DEFENSA DE LA SANIDAD PUBLICA, SPAIN<br \/>\nFocus Association for Sustainable Development, Slovenia<br \/>\nFederacion de Asociaciones de Medicus Mundien Espa\u00f1a, SPAIN<br \/>\nMedicus Mundi Catalunya, Spain<br \/>\nUmanotera, Slovenian foundation for sustainable development, Slovenia<br \/>\nProtestival, Slovenia<br \/>\nAlpeAdriaGreen, international asotiation for nature and environment protection, Slovenia<br \/>\nSlow Food, international (headquarters: Italy)<br \/>\nHealth Poverty Action, UK<br \/>\nZdru\u017eenje za promocijo in organizacijo kulturnih prireditev, Festival Sanje, Slovenia<br \/>\nGMB Trade Union, UK<br \/>\nAttac M\u00fcnchen, Germany<br \/>\nGAIA &#8211; Environmental Action Group, Portugal<br \/>\nDru\u0161tvo gibanje TRS, Slovenia<br \/>\nStranka za ekosocializem in trajnostni razvoj Slovenije \u2013 TRS, Slovenia<br \/>\nFederaci\u00f3n de Servicios a la Ciudadan\u00eda \u2013 CCOO, Spain<br \/>\nSolidarit\u00e9 Socialiste, Belgium<br \/>\nPolish Fair Trade Association, Poland<br \/>\nVSF &#8211; Justicia Alimentaria Global, Spain<br \/>\nEma\u00fas Fundaci\u00f3n Social, Spain<br \/>\nSolidarnost &#8211; za pravi\u010dno dru\u017ebo (Solidarity &#8211; For Just Society), Slovenia<br \/>\nMouvement Ecologique, LUXEMBOURG<br \/>\nKriminaalihuollon tukis\u00e4\u00e4ti\u00f6 KRITS, Finland<br \/>\nAseed Europe, Netherlands<br \/>\nTTIP -info network, Finland<br \/>\nLinks Ecologisch Forum ( LEF ) &#8211; Forum Gauche Ecologie ( FGE ), Belgium<br \/>\n\u00c9xodo.org, Spain<br \/>\nBiodynamiske Forbrugere, Denmark<br \/>\nreusers.salonika, Greece<br \/>\nGen-ethisches Netzwerk e.V., Germany<br \/>\nCentrum Zr\u00f3wnowa\u017conego Rozwoju, Poland<br \/>\n#NoalTTIP, Spain<br \/>\nPARLAMENT CIUTAD \u00c0 (Grupo Impulsor), SPAIN<br \/>\n15M torrelodones, SPAIN<br \/>\nGrupo de trabajo de C\u00f3rdoba sobre el TTIP, SPAIN<br \/>\nEKPIZO (Consumer Association the Quality of Life), Greece<br \/>\nFrau&amp;ArbeitgGmbH, Austria<br \/>\nBund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz e.V, Landesverband NRW , Kreisgruppe Bielefeld, Germany<br \/>\nDru\u0161tvo Bober &#8211; Okoljsko gibanje Dolenjska, Slovenia<br \/>\nSmoke Free Partnership, Belgium<br \/>\nXnet, Spain<br \/>\nRed de Semillas \u201cResembrando e Intercambiando\u201d, Spain<br \/>\nCONFEDERACION INTERSINDICAL, SPAIN<br \/>\nPlataforma Andaluc\u00eda Libre de Transg\u00e9nicos ( PALT ), Spain<br \/>\nSindiato Ferroviario &#8211; Intersindical de Sevilla, Sevilla (Spain)<br \/>\nDru\u0161tvo Duh \u010dasa, Slovenia<br \/>\nCNCD -11.11.11 (Centre National de Coop\u00e9ration au D\u00e9veloppement), Belgium<br \/>\nB\u00fcrgerinitiative gegen CO2 Endlager e.V., Germany<br \/>\nInitiative for Democratic Socialism, Slovenia<br \/>\nBulgarian Campaign Against Nuclear Energy, Bulgaria<br \/>\nLluita internacionalista de Girona, Girona<br \/>\nAsociaci\u00f3n de Vecinos de Tres Cantos (Madrid\/Espa\u00f1a), SPAIN<br \/>\nINTERSINDICAL ALTERNATIVA DE CATALUNYA ( IAC ), CATALUNYA<br \/>\nMESA CIUTADANA i D\u2019 ENTITATS PER LA PARTICIPACI \u00d3, SPAIN<br \/>\nAsamblea Cantabra por las Libertades y contra la Represion. LIBRES, SPAIN<br \/>\nICV &#8211; EUiA Girona, Catalunya<br \/>\nColibri e. V, Germany<br \/>\nWIB Wasser in B\u00fcrgerhand, Germany<br \/>\nARS UNION, Bulgaria<br \/>\nSocial center \u2013 Varna, Bulgaria<br \/>\nBulgarian Workers Union, Bulgaria<br \/>\nBulgariansForPeace, Bulgaria<br \/>\nCitizens Against Shale Gas, Bulgaria<br \/>\nEcological future, Bulgaria<br \/>\nMarea Granate Bristol, UK<br \/>\nIG Fracking-freies Artland e.V., Germany<br \/>\nUnited for global change, Bulgaria<br \/>\nClub 23 september, SPAIN<br \/>\nJUST \u00cd CIA i PAU \u2013 Girona, CATALUNYA<br \/>\nThe Federation of mother and child homes and shelters, Finland<br \/>\nHNE Eberswalde, Germany<br \/>\nCoordinadora d\u2019 ONG Solid\u00e0ries de les comarques gironines i l\u2019Alt Maresme, Spain<br \/>\nThe Gaia Foundation (Malta), Malta<br \/>\nBreast Cancer UK, UK<br \/>\nFree centre for free people, Bulgaria<br \/>\nPlataforma Cidad\u00e1 de Ourense Non al TTIP, Spain<br \/>\nMarxa Mundial de Dones- Catalunya, Spain<br \/>\nBelgian National Intermutualistic College, Belgium<br \/>\nDru\u0161tvo Ekologi brez meja, Slovenia<br \/>\nGOIENER , S. 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