{"id":1551,"date":"2013-08-08T12:57:47","date_gmt":"2013-08-08T10:57:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/lappel-de-logbl-aux-partis-politiques-defendez-le-modele-salarial-luxembourgeois"},"modified":"2023-06-30T14:16:47","modified_gmt":"2023-06-30T12:16:47","slug":"lappel-de-logbl-aux-partis-politiques-defendez-le-modele-salarial-luxembourgeois","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/lappel-de-logbl-aux-partis-politiques-defendez-le-modele-salarial-luxembourgeois\/","title":{"rendered":"Aufruf des OGBL an die politischen Parteien. Verteidigt das luxemburgische Lohnmodell!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-13061 \" title=\"Andr\u00e9 Roeltgen\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/andre_roeltgen.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p><strong>Wer neu anfangen will, der muss das Bew\u00e4hrte mitnehmen.<\/strong><\/p>\n<p>Im Herbst soll politischer Fr\u00fchling sein. Dieser kommt nicht zu fr\u00fch, nachdem in den letzten Jahren die sozialen Beziehungen stark gelitten haben. Gleich zweimal, 2010 und 2011, scheiterte die Tripartite, weil die Regierung vergeblich die Zustimmung des OGBL f\u00fcr strukturelle Verschlechterungen des Index und f\u00fcr andere sozialen Einschnitte haben wollte.<\/p>\n<p>Sollten jene politischen Parteien, die nach dem 20. Oktober die neue Regierung stellen werden, diese Politik fortsetzen wollen, werden sie weder \u201eneu beginnen\u201c, noch unser Sozialmodell festigen und entwickeln helfen.<\/p>\n<p>Wer neu beginnen will, der muss vielmehr einkommens-, sozial- und steuerpolitische Wege beschreiten, die das Langbew\u00e4hrte des luxemburgischen Sozialmodells wieder zum leitenden Prinzip der Politik machen.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang spielt unser nationales System der Lohnfindung eine zentrale Rolle. Sein originelles Zusammenspiel von gesetzlichem Mindestlohn, Index und Kollektivvertragswesen wahrt seit langem den sozialen Frieden und die Attraktivit\u00e4t des Wirtschaftsstandortes Luxemburg.<\/p>\n<p>Zu keinem Moment hat es die internationale noch nationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Wirtschaftskraft der Luxemburger Betriebe in Frage gestellt. Den Arbeitnehmern hat es lange Zeit Lohn- und Kaufkraftentwicklungen gesichert, die wenngleich nicht ganz, so doch ann\u00e4hernd der Produktivit\u00e4tsentwicklung der Betriebe entsprochen haben.<\/p>\n<p><strong>Der OGBL fordert, den Index ohne Abstriche wiederherzustellen. Wer noch? <\/strong><\/p>\n<p>Seit 2006 gibt es von seiten der Regierung Angriffe auf das Indexsystem. Und seit 2006 steht der OGBL synonym f\u00fcr Gegenwehr und f\u00fcr die f\u00fchrende gesellschaftspolitische Kraft, die sich konsequent f\u00fcr die Zukunft des bew\u00e4hrten luxemburgischen Systems der Lohnfindung einsetzt. Auch nach dem 20. Oktober wird der OGBL diese Linie nicht verlassen.<\/p>\n<p>Und wie sieht die Antwort der politischen Parteien auf dieses wichtige Thema aus? Sie sind aufgefordert den W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler in den kommenden Wochen konkret, d.h. nicht oberfl\u00e4chlich oder schwammig ausweichend zu sagen, ob und wie sie zu unserem nationalen System der Lohnfindung stehen.<\/p>\n<p>An pr\u00e4zisen Fragen, die nach klaren Antworten verlangen fehlt es nicht.<\/p>\n<p>Wollen sie, wie der OGBL es fordert, den normalen Index ohne weitere Manipulationen wiederherstellen oder wollen sie es nicht? Im negativen Fall m\u00fcssen sie der W\u00e4hlerschaft jetzt darlegen, wie sie ihn manipulieren bzw. strukturell verschlechtern wollen.<\/p>\n<p><strong>Der \u201egedeckelte\u201c Index: der populistische Schein ist in Wirklichkeit eine Umverteilung von unten nach oben.<\/strong><\/p>\n<p>Lehnen sie, wie es der OGBL tut, den von Staatsminister Jean-Claude Juncker angek\u00fcndigten \u201egedeckelten\u201c Index kategorisch ab und werden sie den Populismus dieses Angriffs auf den Index entlarven ? Beim OGBL besteht volle Klarheit \u00fcber die desastr\u00f6sen Folgen f\u00fcr die Arbeitnehmer: der \u201egedeckelte\u201c Index entwertet erstens die L\u00f6hne der Mittelverdiener, er setzt zweitens die L\u00f6hne der Kleinverdiener und den gesetzlichen Mindestlohn massiv unter Druck, drittens bahnt er den Weg f\u00fcr die totale Abschaffung des Index und viertens l\u00e4sst er die Hoch- und Spitzenverdiener als einzige ungeschoren, weil diese sich auf ihre gewohnte Art und Weise mit ihrem Arbeitgeber arrangieren werden. So einfach ist der Unterschied zwischen dem populistischen Schein und der Realit\u00e4t im Porte-monnaie der meisten Arbeitnehmer.<\/p>\n<p>Und wie halten es die Parteien mit anderen Optionen struktureller Verschlechterungen, wie beispielsweise mit den Manipulationen des Warenkorbs (z.B. Entfernen der Erd\u00f6lprodukte) oder mit solchen, die den Nichterfall oder das Hinausz\u00f6gern von Indextranchen an politisch zu jeder Zeit leicht zu deklarierenden wirtschaftlichen \u201eSchwierigkeiten\u201c, oder \u201eWachstumsschw\u00e4chen\u201c oder \u201eWettbewerbsnachteile\u201c u.a.m. koppeln wollen?<\/p>\n<p><strong>H\u00e4nde weg vom gesetzlichen Mindestlohn.<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem Index ist der Mindestlohn der zweite gesetzliche Pfeiler unseres Lohnsystems. Seit 2010 fahren bestimmte Arbeitgeberkreise, von der OECD dazu ermutigt, Angriffe gegen den gesetzlichen Mindestlohn und gegen dessen periodischen Anpassungsmechanismus. Trauriger H\u00f6hepunkt dieser Attacken war die skandal\u00f6se und absurde Behauptung eines Sprechers der Arbeitgeber, dass der Wert der geleisteten Arbeit der Mindestlohnsverdiener nicht der H\u00f6he des Mindestlohns gerecht werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der OGBL fordert die politischen Parteien auf, sich von solchen ideologischen Verirrungen zu distanzieren und sich unmissverst\u00e4ndlich zum gesetzlichen Mindestlohn f\u00fcr unqualifizierte und qualifizierte Arbeit zu bekennen. Der gesetzliche Mindestlohn muss weiterhin periodisch an die allgemeine Lohn- und Einkommensentwicklung angepasst werden. Strukturelle Aufweichungen des aktuellen Anpassungsmechanismus sind inakzeptabel.<\/p>\n<p><strong>Das luxemburgische Kollektivvertragswesen: was es ist und was es nicht ist.<\/strong><\/p>\n<p>Und wie steht es mit dem Kollektivvertragswesen, dem dritten Element des nationalen Lohnsystems? Auch diesbez\u00fcglich ist es an der Zeit, an grunds\u00e4tzliche Fakten zu erinnern, denn es h\u00e4ufen sich in letzter Zeit Verwirrung stiftende Aussagen \u00fcber das luxemburgische Kollektivvertragswesen.<\/p>\n<p>Dazu nur ein Beispiel, das sich der Wiederholung erfreut: \u201eF\u00fcr viele Arbeitnehmer, die keinen Kollektivvertrag haben, stellt der Index die einzige Lohnerh\u00f6hung dar.\u201c<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Tatsache, dass der Index keine \u201eErh\u00f6hung\u201c der L\u00f6hne, sondern lediglich eine Anpassung der L\u00f6hne und der Kaufkraft an die vorausgegangene Preisentwicklung ist, und unabh\u00e4ngig von der sozialen Ungerechtigkeit, dass es f\u00fcr viele Arbeitnehmer keine realen Lohnerh\u00f6hungen gibt, was ja nichts anderes bedeutet, dass in ihren Betrieben die Produktivit\u00e4tssteigerungen integral in die Taschen ihrer Arbeitgeber fliessen, vermittelt das gut gemeinte Argument f\u00fcr den Erhalt des Indexsystems leider ein falsches Bild \u00fcber das luxemburgische Kollektivvertragswesen. Es legt n\u00e4mlich nahe, dass die Kollektivvertr\u00e4ge einen Indexverlust auffangen oder \u201ekompensieren\u201c k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Diese Darstellung ist falsch. Das luxemburgische Gesetz \u00fcber die Kollektivvertr\u00e4ge und seine Verhandlungen ist n\u00e4mlich grunds\u00e4tzlich so aufgestellt und konzipiert, dass es von einem intakt funktionierenden gesetzlichen Indexmechanismus ausgeht, diesen als allgemeine Rahmenbedingung voraussetzt. In seiner Struktur und Funktionsweise ist es \u00fcberhaupt nicht auf die Verhandlung der Anpassung der L\u00f6hne an die Inflation ausgerichtet, sondern ausschliesslich auf die reale wirtschaftliche Situation und Produktivit\u00e4t der einzelnen Betriebe bzw. Betriebsbereiche.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Bei den Kollektivvertragsverhandlungen geht es um die reale Entwicklung der L\u00f6hne und der Arbeitsbedingungen \u2013 die \u00fcbrigens je nach Lage der Dinge positiv oder negativ sein kann.<\/p>\n<p>Diese dezentrale Tarifpolitik ist \u00fcbrigens nicht nur f\u00fcr die Arbeitnehmer, sondern vor allem auch f\u00fcr die Betriebe in vielerlei Hinsicht von grossem Vorteil.<\/p>\n<p>Wollen wir wirklich diese dezentrale Tarifpolitik abschaffen, einen Schritt, der im \u00dcbrigen eine grundlegende Reform der Kollektivvertragsgesetzgebung voraussetzen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Wollen wir allen Ernstes ein Tarifmodell aufgeben, das kombiniert mit dem gesetzlichen Indexmechanismus seit Jahrzehnten dem Land den sozialen Frieden, eine hohe Stabilit\u00e4t der sozialen Beziehungen und die Attraktivit\u00e4t des Wirtschaftsstandortes absichern hilft?<\/p>\n<p>Wollen wir durch blinde Attacken gegen den Index das gesamte System der nationalen Lohnfindung unterwandern und den Weg von gef\u00e4hrlichen sozialen Abenteuer einschlagen?<\/p>\n<p><strong>Die Br\u00fcsseler \u201eVorschl\u00e4ge\u201c: Gef\u00e4hrliche Experimente, die nicht im Interesse Luxemburgs sind. <\/strong><\/p>\n<p>Der OGBL wird diesen Weg nicht mitgehen. Er fordert deshalb alle Parteien und alle Kandidaten, die sich am 20. Oktober zur Wahl stellen und Regierungsverantwortung \u00fcbernehmen wollen, auf, sich unmissverst\u00e4ndlich f\u00fcr die Absicherung unseres nationalen Modells der Lohnfindung auszusprechen.<\/p>\n<p>Und sie sind aufgerufen, sich bei den W\u00e4hlern und W\u00e4hlerinnen zu engagieren, dass sie den sogenannten \u201eVorschl\u00e4gen\u201c der Br\u00fcsseler Kommission und des Europ\u00e4ischen Rats, die gegen unser Indexsystem und gegen unser nationales Modell der Lohnfindung gerichtet sind, eine ebenso konsequente Absage erteilen.<\/p>\n<p>Vor den Wahlen und nach den Wahlen.<\/p>\n<p><strong>Andr\u00e9 Roeltgen<\/strong><br \/>\n<strong> Generalsekret\u00e4r des OGBL<\/strong><\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":4358,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Aufruf des OGBL an die politischen Parteien. 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