{"id":14316,"date":"2023-03-17T12:37:35","date_gmt":"2023-03-17T11:37:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/la-penurie-de-main-doeuvre-dans-lindustrie-ne-doit-pas-servir-a-deteriorer-les-conditions-de-travail-et-de-remuneration-des-salaries"},"modified":"2023-11-18T03:44:13","modified_gmt":"2023-11-18T02:44:13","slug":"la-penurie-de-main-doeuvre-dans-lindustrie-ne-doit-pas-servir-a-deteriorer-les-conditions-de-travail-et-de-remuneration-des-salaries","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/la-penurie-de-main-doeuvre-dans-lindustrie-ne-doit-pas-servir-a-deteriorer-les-conditions-de-travail-et-de-remuneration-des-salaries\/","title":{"rendered":"Der Arbeitskr\u00e4ftemangel in der Industrie darf nicht dazu benutzt werden, die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung der Arbeitnehmer zu verschlechtern"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend \u00fcberall auf der Welt die Arbeitszeitverk\u00fcrzung zu einer Notwendigkeit geworden ist, haben die Arbeitgebervertreter der Luxemburger Industrie (FEDIL) angek\u00fcndigt, dass sie unter anderem genau das Gegenteil fordern, n\u00e4mlich eine Verl\u00e4ngerung der Arbeitszeit &#8211; eine Ma\u00dfnahme, die von der FEDIL als Hauptl\u00f6sung f\u00fcr das Problem des Arbeitskr\u00e4ftemangels in der Industrie angepriesen wird. Die Industriegewerkschaften des OGBL verurteilen diese faule Ausrede, die darin besteht, die Schuld den Arbeitnehmern oder der \u00f6ffentlichen Hand zuzuschieben und dabei die eigenen Vers\u00e4umnisse v\u00f6llig auszublenden.<\/p>\n<p>Wer die internationalen Nachrichten verfolgt, erf\u00e4hrt jeden Tag von einem anderen Land, wie sich die Arbeitszeitverk\u00fcrzung mit Lohnfortzahlung in diesem Land ausgewirkt hat. \u00dcberall wird dasselbe festgestellt: eine Verbesserung des pers\u00f6nlichen Gleichgewichts der Arbeitnehmer und eine Beibehaltung oder sogar Steigerung der Produktivit\u00e4t der Unternehmen. Der OGBL sieht sich in seiner Haltung best\u00e4tigt: Zufriedene Arbeitnehmer, die ihr Privat- und Berufsleben besser in Einklang bringen k\u00f6nnen, sind auch f\u00fcr die Unternehmen von Vorteil, da sie dadurch produktiver und somit rentabler werden.<\/p>\n<p><strong>Den Besch\u00e4ftigten in der Industrie geht es nicht schlecht, sondern sehr schlecht!<\/strong><br \/>\nIn Luxemburg sind einige FEDIL-Mitglieder nicht bereit, sich selbst in Frage zu stellen und nach den wahren Gr\u00fcnden f\u00fcr die Schwierigkeiten zu suchen, die einige Unternehmen haben, Arbeitnehmer einzustellen oder zu halten. Wer ist schuld? F\u00fcr die FEDIL sind es die Arbeitnehmer, die nicht genug arbeiten, die Kranken, die sich verstellen, die Gesetze und Kollektivvertr\u00e4ge, die die Arbeitnehmer sch\u00fctzen und sie daran hindern, nach ihrem Gutd\u00fcnken zu handeln.<\/p>\n<p><strong>Leben, um zu arbeiten, oder arbeiten, um zu leben?<\/strong><br \/>\nDie &#8220;effektive&#8221; Arbeitszeit erh\u00f6hen zu wollen, ist an sich schon eine Beleidigung! F\u00fcr den OGBL gibt es nur eine Arbeitszeit, n\u00e4mlich die, w\u00e4hrend der der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber zur Verf\u00fcgung steht und nicht frei seinen pers\u00f6nlichen Besch\u00e4ftigungen nachgehen kann. Die Einf\u00fchrung des Begriffs &#8220;effektiv&#8221;, um Zweifel an diesem Begriff zu wecken, dient einzig und allein dazu, die Forderung der Arbeitgeber zu verschleiern, die Arbeitszeit \u00fcber die geltenden gesetzlichen Bestimmungen hinaus zu verl\u00e4ngern oder, schlimmer noch, die im Rahmen von Kollektivvertr\u00e4gen ausgehandelten Arbeitszeitverk\u00fcrzungen in Frage zu stellen. Dazu geh\u00f6ren extralegale Urlaube, Arbeitszeitverk\u00fcrzungen (ja, die gibt es bereits) oder auch bezahlte Pausen. Weniger Wohlmeinende k\u00f6nnten darin sogar den Wunsch der FEDIL nach Abschaffung der Pinkel-, Kaffee-, Umkleide- oder Duschpausen sehen.<\/p>\n<p>Diese Forderungen erscheinen umso unangemessener, als die FEDIL zu vergessen scheint, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Industrie im Dauerbetrieb und\/oder im Schichtbetrieb mit atypischen Arbeitszeiten oft in Verbindung mit flexibler Arbeitsorganisation t\u00e4tig sind. Die FEDIL fordert mit grenzenloser Gier mehr Flexibilit\u00e4t ohne jegliche Kontrolle und vergisst dabei zu erw\u00e4hnen, dass viele Betriebe in der Industrie dank der Kollektivvertr\u00e4ge bereits \u00fcber eine Flexibilit\u00e4t verf\u00fcgen, die die Rechte der Arbeitnehmer ber\u00fccksichtigt, da sie auf dem Verhandlungsweg zustande gekommen ist.<\/p>\n<p>Es stellt sich die Frage, ob die Realit\u00e4t, die die F\u00fchrungskr\u00e4fte der Unternehmen erleben, mit der Realit\u00e4t der Betriebe und der Arbeitnehmer vor Ort \u00fcbereinstimmt. Oder handelt es sich lediglich um einen weiteren Versuch, \u00dcberstunden neu zu definieren, um nicht mehr an die zul\u00e4ssigen Grenzen gebunden zu sein und vor allem, um zu vermeiden, dass diese \u00dcberstunden angemessen bezahlt oder ausgeglichen werden?<\/p>\n<p><strong>Arbeit macht krank<\/strong><br \/>\nDie Jagd auf Kranke scheint eine der beliebtesten Freizeitbesch\u00e4ftigungen der Arbeitgeber zu sein, wenn man die wiederholten Forderungen der Verb\u00e4nde nach mehr Mitteln zur Kontrolle der Atteste und nach Lohnk\u00fcrzungen im Krankheitsfall betrachtet. Der OGBL verteidigt die Bestimmungen zum Schutz kranker Besch\u00e4ftigter und stellt die Frage nach den Ursachen der Erkrankungen. Sind die Krankheitsf\u00e4lle nicht auf den Personalmangel in vielen Betrieben nach der x-ten Reorganisation oder Umstrukturierung zur\u00fcckzuf\u00fchren? Oder liegt es an der zunehmenden Arbeitsintensit\u00e4t und der Forderung der Betriebe, immer mehr mit immer weniger Mitteln zu erreichen? Die FEDIL vergisst ein wenig zu schnell, dass Arbeit auch krank machen kann, sowohl physisch als auch psychisch, vor allem wenn sie mit einem toxischen Management und nicht eingehaltenen Arbeitspl\u00e4nen einhergeht.<\/p>\n<p><strong>Der Mangel an Arbeitskr\u00e4ften geht einher mit mangelnder Attraktivit\u00e4t<\/strong><br \/>\nViele Betriebe sind der Meinung, dass der Arbeitskr\u00e4ftemangel darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, dass die Menschen &#8220;nicht mehr arbeiten wollen&#8221;. Ein Blick auf die Arbeitslosenzahlen in Luxemburg und \u00fcber die Grenzen hinaus gen\u00fcgt jedoch, um diese Behauptung zu widerlegen. Und es ist auch nicht die Regierung, die mit der einen oder anderen Ma\u00dfnahme daf\u00fcr sorgen wird, dass sich die Industrie von den anderen Sektoren des Landes abhebt. Die Industrieunternehmen m\u00fcssen selbst Verantwortung \u00fcbernehmen und sich die richtigen Fragen stellen: Warum haben sie Schwierigkeiten, Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten? Sind die Berufe in der Industrie noch attraktiv?<\/p>\n<p>F\u00fcr den OGBL sind die Antworten und L\u00f6sungen relativ einfach: bessere Arbeits- und Entlohnungsbedingungen sowie echte berufliche Perspektiven m\u00fcssen angeboten werden. Und das geht nur \u00fcber Kollektivvertr\u00e4ge. Die Unternehmen werden dies niemals freiwillig tun. Die EU-Institutionen haben diese Sichtweise best\u00e4tigt, indem sie die Mitgliedstaaten &#8211; und damit ist auch Luxemburg gemeint &#8211; aufgefordert haben, den Geltungsbereich von Kollektivvertr\u00e4gen auszuweiten. Auf der anderen Seite des Atlantiks macht die Biden-Administration den Erhalt und die Schaffung von &#8220;well-paid union jobs&#8221; &#8211; gut bezahlte und vor allem gewerkschaftlich verhandelte Arbeitspl\u00e4tze &#8211; zu einem Schl\u00fcsselelement ihres Konjunkturprogramms f\u00fcr die USA.<\/p>\n<p>Der OGBL ist \u00fcberzeugt, dass die Industrie nicht attraktiver wird und &#8220;Talente&#8221; anzieht, indem man das Arbeitsrecht und die Kollektivvertr\u00e4ge zerschl\u00e4gt. Ganz im Gegenteil!<\/p>\n<p><strong>Mitgeteilt von den Industriesyndikaten des OGBL, <\/strong><br \/>\n<strong>den 17. M\u00e4rz 2023<\/strong><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":14379,"template":"","categorie_communiques":[162,41,56],"syndicat":[165,70],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Der Arbeitskr\u00e4ftemangel in der Industrie darf nicht dazu benutzt werden, die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung der Arbeitnehmer zu verschlechtern - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/la-penurie-de-main-doeuvre-dans-lindustrie-ne-doit-pas-servir-a-deteriorer-les-conditions-de-travail-et-de-remuneration-des-salaries\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]La p\u00e9nurie de main-d\u2019\u0153uvre dans l\u2019industrie ne doit pas servir \u00e0 d\u00e9t\u00e9riorer les conditions de travail et de r\u00e9mun\u00e9ration des salari\u00e9s[:de]Der Arbeitskr\u00e4ftemangel in der Industrie darf nicht dazu benutzt werden, die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung der Arbeitnehmer zu verschlechtern[:en]The labor shortage in industry must not be used to undermine working conditions and pay[:] - 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