{"id":1081,"date":"2012-01-20T10:26:18","date_gmt":"2012-01-20T09:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/nos-critiques-et-nos-propositions"},"modified":"2023-07-03T10:52:18","modified_gmt":"2023-07-03T08:52:18","slug":"nos-critiques-et-nos-propositions","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/nos-critiques-et-nos-propositions\/","title":{"rendered":"Unsere Kritiken und Vorschl\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2>Was die Regierung an unseren Renten \u00e4ndern will<\/h2>\n<p>Die Regierung hat Ende Januar einen Gesetzesentwurf betreffend die Reform der Rentenversicherung hinterlegt.<\/p>\n<p>Die haupts\u00e4chlichen in diesem Gesetz enthaltenen Ma\u00dfnahmen zielen darauf ab die Kosten der Rentenversicherung zu verringern. In der Tat sind Regierung und Europ\u00e4ische Kommission der Meinung, dass in 15 bis 20 Jahren das aktuelle Niveau der Beitr\u00e4ge sowie die Reserven nicht mehr gen\u00fcgen werden, um die Renten auszuzahlen. Dies weil laut den demografischen Vorhersagen die Menschen l\u00e4nger leben werden und die Anzahl der Rentner steigen wird.<\/p>\n<p>Um ihr Ziel zu erreichen, will die Regierung den Hebel bei drei Punkten ansetzen:<\/p>\n<ul>\n<li>bei der Formel zur Berechnung der Renten<\/li>\n<li>bei dem Mechanismus zur Anpassung der Renten an die allgemeine Lohnentwicklung (ajustement)<\/li>\n<li>bei der Jahresendzulage<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Regierung will die <strong>Formel zur Berechnung der Rente<\/strong> dahingehend \u00e4ndern, dass man \u00fcber die Dauer von 40 Jahren l\u00e4nger arbeiten muss, um Anrecht auf die gleiche Rente wie im jetzigen System zu haben. Das hei\u00dft im Klartext, dass eine Person, die ihre Rente in 2052 nehmen will und die f\u00fcr den gleichen beitragspflichtigen Lohn die gleiche Rente wie heute bekommen will, 43 Jahre arbeiten und Beitr\u00e4ge zahlen muss anstatt 40 wie es heute der Fall ist. Sie wird mit 63 Jahren anstatt mit 60, mit 68 anstatt mit 65 in Rente gehen m\u00fcssen, wenn sie dieselbe Rente bekommen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Das legale Renteneintrittsalter (65 Jahre) und das Recht seine Rente mit 60 Jahren zu nehmen, gegebenenfalls mit 57 Jahren, wenn die Bedingungen erf\u00fcllt sind, soll nicht ge\u00e4ndert werden. Dies gilt ebenfalls f\u00fcr die Vorruhestandssysteme. Aber der Betrag der Rente soll je nach Fall um zwischen 7,2% und 14,4% <em>(Berechnungen der Arbeitnehmerkammer)<\/em> verringert werden, wenn der Renteneintritt nicht nach hinten verschoben wird.<\/p>\n<p>Die neuen Bestimmungen sollen zwischen 2013 und 2052 nach und nach in Kraft treten.<\/p>\n<p>An zweiter Stelle sieht der Gesetzesvorschlag vor, dass die <strong>Anpassung der Renten an die allgemeine Lohnentwicklung (Rentenajustement)<\/strong> zwangsl\u00e4ufig um 50% gek\u00fcrzt wird, wenn die Ausgaben die Einnahmen aus den Beitr\u00e4gen \u00fcbersteigen. Da der Gesetzesvorschlag keine Beitragserh\u00f6hungen vorsieht \u2013 im Gegenteil, die Regierung hat dem Patronat versprochen in den n\u00e4chsten 10 Jahren nicht an den Beitr\u00e4gen zu r\u00fctteln \u2013 und falls die Berechnungshypothesen der Regierung richtig sind, kann es gut sein, dassman \u00fcber die Dauer von 40 Jahren l\u00e4nger arbeiten muss, um Anrecht auf die gleiche Rente wie im jetzigen System zu haben. Das hei\u00dft im Klartext, dass in einigen Jahren das Rentenajustement nur noch teilweise spielen wird und die Renten an relativem Wert verlieren. Hinzu kommen nat\u00fcrlich die Auswirkungen der Indexmanipulationen auf die Renten.<\/p>\n<p>An dritter Stelle ist vorgesehen die <strong>Jahresendzulage <\/strong>zu beseitigen.<\/p>\n<p>Im Gesetzesentwurf wird das Vorhaben zur Herabsetzung des Gesamtniveaus der Renten mit der Erkl\u00e4rung gerechtfertigt, dass die Lebenserwartung zun\u00e4hme, dass die Rentner ihre Rente \u00fcber l\u00e4ngere Zeit bek\u00e4men, dass die Rentenkosten steigen und die Finanzlasten zu heftig f\u00fcr das System w\u00fcrden.<\/p>\n<h2>Unsere Kritiken und Vorschl\u00e4ge<\/h2>\n<p>Abgesehen davon, dass es gewagt ist die wirtschaftliche Zukunft, die demografische Entwicklung und die Entwicklung der Lebenserwartung f\u00fcr eine Zeitspanne von 40 Jahren voraus sagen zu wollen, <strong><span style=\"color: #d20000;\">kritisiert der OGBL, dass die Regierung keine Ma\u00dfnahmen zur Erh\u00f6hung der Einnahmen des Systems im Gesetz vorgesehen hat.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Eine leichte Erh\u00f6hung der Beitr\u00e4ge, die seit 1976 nicht ge\u00e4ndert haben, ist m\u00f6glich und annehmbar.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnten neue Einnahmequellen eingef\u00fchrt werden, wie zum Beispiel eine Erh\u00f6hung des Beitrags zur Pflegeversicherung, der auch die Eink\u00fcnfte aus Verm\u00f6gen einbezieht und der keine Beitragsgrenze vorsieht. Auch eine Erh\u00f6hung der Solidarit\u00e4tssteuer k\u00f6nnte in Betracht gezogen werden. In beiden F\u00e4llen m\u00fcsste der Ertrag solcher Erh\u00f6hungen der Rentenversicherung zukommen. Angesichts der aktuellen guten Finanzlage unseres Rentensystems, k\u00f6nnten die vom OGBL vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen nach unseren Berechnungen niedrig gehalten werden und w\u00fcrden, trotzdem die Lebensf\u00e4higkeit unseres Rentensystems noch langfristiger absichern.<\/p>\n<p>Weshalb wurde eine solche auf der Einnahmesteigerung beruhende L\u00f6sung, oder auch eine gemischte L\u00f6sung mit Ma\u00dfnahmen auf der Einnahmen- und Ausgabenseite, von der Regierung nicht in Betracht gezogen?<\/p>\n<p>Weshalb wird die Frage einer Beitragserh\u00f6hung auf 2022 verschoben und dies nur f\u00fcr den Fall, dass die Ma\u00dfnahmen zur Leistungsverschlechterung nicht gen\u00fcgen w\u00fcrden um das finanzielle Gleichgewicht unserer Rentenversicherung zu halten?<\/p>\n<p>Der OGBL kritisiert den <strong>Gesetzesvorschlag <\/strong>aber auch, weil er <strong><span style=\"color: #d20000;\">den Realit\u00e4ten des heutigen Arbeitslebens nicht Rechnung tr\u00e4gt.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die Arbeitnehmer mit mehr als 60 Jahren in Arbeit halten zu wollen, ohne die <strong><span style=\"color: #d20000;\">schweren Arbeitsbedingungen<\/span><\/strong> in manchen Berufen in Betracht zu ziehen, ohne eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in die Wege zu leiten, ohne eine Politik zu machen, die die Arbeit den spezifischen Bed\u00fcrfnissen der \u00e4lteren Arbeitnehmer anpasst, ist schlicht und einfach eine Illusion.<\/p>\n<p><em>Deshalb muss dem Reformvorhaben ein ganzes Ma\u00dfnahmenpaket, das die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, die Arbeitsmedizin, die Weiterbildung und die Arbeitszeitorganisation umfasst, beigef\u00fcgt werden.<\/em><\/p>\n<p>Zu behaupten, dass die Arbeitnehmer w\u00e4hlen k\u00f6nnten, ob sie ihren Renteneintritt nach hinten verschieben wollen, ist nicht nur Augenwischerei, wenn die Arbeitsbedingungen nicht angepasst werden, wenn die Schwere der Arbeit es nicht erlaubt, sondern auch angesichts der Tatsache, dass in der heutigen Arbeitswelt allzu oft die Arbeitnehmer, die \u00fcber 50 Jahre alt sind, bei <strong>wirtschaftlichen Restrukturierungen<\/strong> vor die T\u00fcr gesetzt werden. Au\u00dferdem haben diese Arbeitnehmer, wenn sie <strong><span style=\"color: #d20000;\">Opfer einer K\u00fcndigung aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden<\/span><\/strong> oder eines der vielen <strong><span style=\"color: #d20000;\">Konkurse <\/span><\/strong>wurden, die gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten wieder eine Arbeit zu finden.<\/p>\n<p><em>Der Reformvorschlag muss durch konkrete Ma\u00dfnahmen, die es erm\u00f6glichen \u00e4ltere Arbeitnehmer in Arbeit zu halten, erg\u00e4nzt werden.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Der OGBL kritisiert <\/strong>im gleichen Zusammenhang auch, dass der Gesetzesentwurf nichts f\u00fcr die <strong>jungen Leute<\/strong> vorsieht, die ja heute sp\u00e4ter ins Berufsleben eintreten, da sowohl die schulische als auch die berufliche Ausbildung l\u00e4nger dauern, weil die Jugendlichen zu Recht angehalten werden sich gr\u00fcndlich ausbilden zu lassen, berufliche Qualifizierungen und Diplome zu erwerben, die l\u00e4ngere Ausbildungszeiten oder Hochschulstudien verlangen. Des Weiteren werden die jungen Arbeitnehmer immer h\u00e4ufiger mit prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnissen konfrontiert, werden schlechter entlohnt und m\u00fcssen Berufsunterbrechungen, also l\u00fcckenhafte Berufskarrieren, in Kauf nehmen.<\/li>\n<li><em><strong>Der OGBL schl\u00e4gt deshalb vor<\/strong> alle Arbeitsphasen, alle Praktika w\u00e4hrend der Ausbildungszeit beitragspflichtig zu machen, diesbez\u00fcgliche R\u00fcckkaufm\u00f6glichkeiten einzuf\u00fchren ebenso wie die M\u00f6glichkeit einer freiwilligen Zusatzversicherung innerhalb des \u00f6ffentlichen Rentensystems.<\/em><\/li>\n<li><strong>Der OGBL stellt fest<\/strong> dass sich <strong>die Teilzeitarbeit<\/strong> in Luxemburg ausbreitet, dass allerdings haupts\u00e4chlich <strong>Frauen <\/strong>Teilzeit arbeiten, dies oft famili\u00e4r bedingt, etwa zur Kindererziehung. Zusammen mit der generellen Tendenz des sp\u00e4teren Berufseinstiegs und der geplanten Verringerung der Rente, birgt dies f\u00fcr die jungen Frauen von heute die Gefahr, dass sie zu den armen Rentnern von morgen werden.<\/li>\n<li><em><strong>Der OGBL fordert,<\/strong> dass das Gesetz \u00fcberarbeitet und verbessert wird, damit es dieser Entwicklung besser Rechnung tr\u00e4gt.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Schlie\u00dflich gibt der Gesetzesvorschlag keine Antworten auf die Probleme, die bez\u00fcglich der <strong>Invalidit\u00e4t sowie der externen und internen Wiedereingliederung<\/strong> bestehen.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Unsere Kritiken und Vorschl\u00e4ge - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/nos-critiques-et-nos-propositions\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Nos critiques et nos propositions[:de]Unsere Kritiken und Vorschl\u00e4ge[:en]Nos critiques et nos propositions[:] - 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