{"id":1023,"date":"2011-11-03T15:08:25","date_gmt":"2011-11-03T14:08:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ogbl.lu\/communiques\/le-travail-doit-proteger-contre-la-pauvrete"},"modified":"2023-05-23T19:44:26","modified_gmt":"2023-05-23T17:44:26","slug":"le-travail-doit-proteger-contre-la-pauvrete","status":"publish","type":"communiques","link":"https:\/\/www.ogbl.lu\/de\/communique\/le-travail-doit-proteger-contre-la-pauvrete\/","title":{"rendered":"Arbeit darf nicht arm machen!"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_1486\" aria-describedby=\"caption-attachment-1486\" style=\"width: 139px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1486 \" title=\"Andr\u00e9 Roeltgen, OGBL-Generalsekret\u00e4r\" src=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/wp-content\/uploads\/communiques\/andre_roeltgen.jpg\" alt=\"Andr\u00e9 Roeltgen, OGBL-Generalsekret\u00e4r\" width=\"139\" height=\"160\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1486\" class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9 Roeltgen, OGBL-Generalsekret\u00e4r<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Laut STATEC f\u00e4llt fast die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung Luxemburgs unter die Armutsschwelle. 257.000 Menschen sind betroffen. Dank der staatlichen Sozialtransfers senkt sich diese Zahl auf 83.000. Besonders alarmierend ist dabei die Tatsache, dass im Verlauf der letzten 8 Jahre, das Armutsrisiko nach Sozialtransfers durchschnittlich um +2,7% pro Jahr angestiegen ist! Das ist j\u00e4hrlich ein Plus von 15.000 Menschen!<\/p>\n<p>Die Armut im reichen Luxemburg schreitet voran! Und es trifft immer mehr Menschen, die einer normalen Erwerbst\u00e4tigkeit nachgehen. Der Grund hierf\u00fcr ist einfach: der gesetzliche Mindestlohn liegt unter der Armutsschwelle!<\/p>\n<p>Dass das Einkommen von sage und schreibe 45% der Bev\u00f6lkerung nur noch durch den Einsatz abfedernder staatlicher Sozialleistungen \u00fcber die Armutsschwelle gehoben werden kann, hindert weder die Patronatsverb\u00e4nde noch das Wirtschaftsministerium daran weiterhin zu behaupten, dass die L\u00f6hne in Luxemburg zu hoch seien bzw. zu schnell anwachsen w\u00fcrden!<\/p>\n<p>Von welcher Wettbewerbsf\u00e4higkeit reden sie eigentlich? Soll jenes Land in Europa zum Sieger gek\u00fcrt werden, das den h\u00f6chsten Stand an sozialer Armut produziert?<\/p>\n<p>Der OGBL fordert die Erh\u00f6hung des gesetzlichen Mindestlohns. Es ist ebenfalls an der Zeit, dass die Politik die Gleichbehandlung von Mann und Frau vor dem qualifizierten gesetzlichen Mindestlohn herstellt. Nur ein Beispiel zu diesem Thema. Warum wird der Reinigungst\u00e4tigkeit, in der mehrheitlich Frauen arbeiten, weiterhin die Anerkennung des qualifizierten Mindestlohns nach 10-j\u00e4hriger Berufst\u00e4tigkeit verwehrt?<\/p>\n<p>Sozialpolitisch fordert der OGBL, dass bei den Familienzulagen die Indexierung wieder eingef\u00fchrt wird. Seit 2006, dem Jahr ihrer Desindexierung, haben die Familienzulagen und die Zulage beim Elternurlaub \u00fcber 13% an Wert verloren. Seit seiner Einf\u00fchrung im Jahre 2009 hat der Kinderbonus ebenfalls an Wert verloren. Auch tut eine allgemeine Aufbesserung der Zulagen not, da sie seit langem nicht mehr\u00a0 an die allgemeine Lohn- und Geh\u00e4lterentwicklung angepasst wurden.<\/p>\n<p>Armut an der Wurzel bek\u00e4mpfen und insgesamt mehr soziale Gerechtigkeit schaffen setzen stets eines voraus: die Schieflage bei der wirtschaftlichen Verteilung zwischen Kapital und Arbeit so klein wie nur m\u00f6glich zu halten.<\/p>\n<p>Mit ihren st\u00e4ndigen Provokationen gegen den Index und gegen die kollektivvertraglich ausgehandelten L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen trachten die Patronatsverb\u00e4nde danach, dem Salariat einen noch h\u00f6heren Teil der Produktivit\u00e4tsgewinne vorzuenthalten.<\/p>\n<p>Der OGBL wird diesen Weg nicht mitgehen. Lohn- und Sozialdumping werden Europa nicht aus der Krise f\u00fchren. Und was f\u00fcr Europa gilt, gilt auch f\u00fcr Luxemburg.<\/p>\n<p>Die wirtschaftliche Zukunft des Standorts Luxemburg scheitert weder am Index noch an den in Luxemburg bezahlten L\u00f6hnen. Im Gegenteil. Bau, Bauhandwerk, Handel und viele andere Dienstleistungsbereiche sind allesamt auf eine kontinuierliche Lohn- und Einkommenspolitik der Bev\u00f6lkerung Luxemburgs und der Gro\u00dfregion angewiesen.<\/p>\n<p>Die Zukunft des luxemburgischen Banken- und Finanzplatzes h\u00e4ngt von sehr vielen Faktoren ab. Der Index und die kollektivvertraglichen L\u00f6hne z\u00e4hlen nicht zu diesen Faktoren.<\/p>\n<p>Und was die Industrie anbelangt, hat vor kurzem die EU-Kommission Luxemburg eine hohe Arbeitsproduktivit\u00e4t\u00a0 bescheinigt. Doch das verhindert nicht, dass die partikularen Profitinteressen der Mittal-Familie im Begriff sind, gro\u00dfe Teile der europ\u00e4ischen Stahlindustrie, die Luxemburgs inbegriffen, kaputtzumachen.<\/p>\n<p>Lakshmi Mittal sind nicht nur die Arbeitspl\u00e4tze der Stahlbelegschaften egal. Ihm ist auch der Index egal. Er verfolgt andere Ziele. Wann begreift das endlich die FEDIL? Wann stoppt sie endlich das \u00fcberfl\u00fcssige, den sozialen Frieden im Land gef\u00e4hrdende\u00a0 Sperrfeuer gegen die L\u00f6hne des Salariats und gegen die Einkommen der Bev\u00f6lkerung? Wo bleibt der konsequente Kampf der Industriellenf\u00f6deration f\u00fcr den Erhalt der luxemburgischen Stahlindustrie? F\u00fcr den Standort Schifflingen. F\u00fcr den Standort Rodingen. Und f\u00fcr all die anderen Betriebe und Arbeitspl\u00e4tze, die von der Stahlaktivit\u00e4t abh\u00e4ngen. Und was macht ihrerseits die Regierung gegen die desastr\u00f6se Strategie der Mittal-Familie? Der OGBL verlangt, dass alle luxemburgischen Stahlstandorte \u00fcberleben. Mittal muss investieren!<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":4763,"template":"","categorie_communiques":[41],"syndicat":[],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\r\n<title>Arbeit darf nicht arm machen! - OGBL<\/title>\r\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\r\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.ogbl.lu\/communique\/le-travail-doit-proteger-contre-la-pauvrete\/\" \/>\r\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\r\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\r\n<meta property=\"og:title\" content=\"[:fr]Le travail doit prot\u00e9ger contre la pauvret\u00e9![:de]Arbeit darf nicht arm machen![:] - OGBL\" \/>\r\n<meta property=\"og:description\" content=\"Laut STATEC f\u00e4llt fast die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung Luxemburgs unter die Armutsschwelle. 257.000 Menschen sind betroffen. 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