4. Mai 2012RTL-Telereportage über ein Protestmeeting von mehr als 2.000 Beschäftigten der Baubranche gegen die provokativen Forderungen der Arbeitgeber u.a. die Wochenarbeitszeit auf 52 Stunden zu erhöhen. |
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27. April 2012RTL-Telereportage über die politische Ansprache des OGBL-Präsidenten anlässlich des 1. Mai 2012 |
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28. Februar 2012RTL-Telereportage über die Sitzung des Nationalausschusses des OGBL |
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13. Dezember 2011RTL-Telereportage über die gemeinsame Pressekonferenz der 3 national-repräsentativen Gewerkschaften OGBL, CGFP und LCGB im Vorfeld der Dreiersitzung vom 16. Dezember 2011. Ultimatum an die Adresse der Arbeitgeberdachorganisation UEL. |
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7. Dezember 2011RTL-Telereportage über die 4 Hauptkundgebungen, die der OGBL im Rahmen des Warnstreiks in der Stahlindustrie am 7. Dezember 2011 organisierte (in luxemburgischer Sprache) |
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5. Dezember 2011RTL-Telereportage über die Vorbereitungen des Warnstreiks in der Stahlindustrie vom 7. Dezember 2011 (in luxemburgischer Sprache) |
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17. November 2011Die Arbeitnehmerkammer (CSL) stellt im Rahmen einer Pressekonferenz ihre neue Studie über die Luxemburger Wettbewerbsfähigkeit vor und zieht darin gänzlich andere Schlussfolgerungen als das Wirtschaftsministerium. In der Tat, laut dem vom „Observatoire de la Compétitivité“ erstellten und von Minister Jeannot Krecké der Presse am vergangenen 24. Oktober vorgelegten „Bilan Compétitivité 2011“ (Kompetitivitätsbericht 2011), hätte sich Luxemburg im Jahr 2010 an 10. Stelle der 27 EU-Mitgliedsstaaten positioniert und demzufolge einen Platz im Vergleich zu 2009 verloren. In ihrer Studie « Prendre les problèmes méthodologiques au sérieux : pour une approche réaliste de la compétitivité au Luxembourg » (Die methodologischen Probleme ernst nehmen: Für einen realistischen Ansatz zur Messung der Wettbewerbsfähigkeit in Luxemburg), kommt die CSL zum Ergebnis, dass sich Luxemburg in Wirklichkeit auf Platz 5 befinden müsste. Die CSL empfiehlt dem Minister wärmstens seine Methodologie zu überprüfen. Die CSL stellt fest, dass sich zu sehr auf die Preise und die Kosten der Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere auf die Lohnkosten fokussiert wird. Bei dieser Gelegenheit, ruft die CSL dem „Observatoire de la Compétitivité“ seine eigene Definition der Kompetitivität in Erinnerung, die da lautet: „die Fähigkeit einer Nation den Lebensstandard seiner Bevölkerung nachhaltig zu verbessern, ihr ein hohes Beschäftigungsniveau und einen starken sozialen Zusammenhalt zu verschaffen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen“. RTL-Telereportage mit Kommentaren des OGBL- und CSL-Präsidenten Jean-Claude Reding bezüglich der rezenten Aussagen des Wirtschaftsministers über die automatische Lohnindexierung (auf Luxemburgisch). |
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8. Oktober 2011Protestversammlung der Arbeitnehmer des ArcelorMittal-Stahlwerks Schifflingen organisiert vom OGBL am 8. Oktober 2011 vor der Gemeinde in Schifflingen RTL-Tele-Reportage (auf Luxemburgisch) |
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20. September 2011 Sitzung desOGBL- Nationalvorstands vom 20. September 2011 RTL-Tele-Reportage (auf Luxemburgisch) |
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28. Juli 2011 Demonstration der Arbeitnehmer der sich in Konkurs befindlichen Baufirma Socimmo vor dem Wirtschaftsministerium RTL-Telereportage Reportage (auf Luxemburgisch) |
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5. Juli 2011 Sitzung des Nationalvorstands des OGBL am 5. Juli 2011 RTL-Telereportage (auf Luxemburgisch) |
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21. Juni 2011Europäische Demonstration gegen die europäische Austeritätspolitik in Luxemburg RTL-Telereportage (auf Luxemburgisch) |
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28. April 2011Auszug aus einem Interview, das RTL-Television mit dem OGBL-Präsidenten im Rahmen des Fests der Arbeit führte RTL-Telereportage (auf Luxemburgisch) |
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28. April 2011Auszug aus einem Interview, das RTL-Television mit dem OGBL-Präsidenten im Rahmen des Fests der Arbeit führte RTL-Telereportage (auf Luxemburgisch) |
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9. November 2010Sitzung des OGBL-Nationalvorstands vom 9. November 2010 RTL-Telereportage (auf Luxemburgisch) |
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16. September 2010Demonstration der Gewerkschaften in Luxemburg-Stadt 2.500 Demonstranten auf dem Clairefontaine-Platz. Die Gewerkschaften zeigen sich zufrieden mit der Mobilisation; die Demo ging friedlich über die Bühne und wurde kurz nach 18 Uhr aufgehoben. |
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Mittwoch, den 28. April 2010Gelegentlich einer außerordentlichen Sitzung seines Nationalvorstands, verwirft der OGBL einstimmig das dem Tripartite-Komitee von der Regierung vorgelegte Reformpaket mangels eines Gesamtkonzepts, notwendiger Klarheit und unzuverlässiger Berechnungen. Der OGBL bestätigt ebenfalls einstimmig seine Haltung zur automatischen Indexierung der Löhne und Gehälter. Der OGBL bedauert insbesondere die trotzige und unnachgiebige Haltung der Patronatsvertreter, die von Anfang an die schwere Last der finanziellen Krisenbewältigung den Arbeitnehmern und Pensionierten auferlegen wollten. Die antisozialen und provokativen Forderungen der Patronatsorganisationen, von denen sie keinen Zoll abweichen wollten, hatten von Anfang an ernsthafte Verhandlungen unmöglich gemacht. Die Gewerkschaften haben zahlreiche alternative Vorschläge, insbesondere in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmerkammer, zur Sanierung der öffentlichen Finanzen gemacht, alle mit Augenmerk auf eine gerechte und soziale Verteilung der Lasten. Leider wurden diese Vorschläge weder von den Patronatsorganisationen noch von der Regierung in Betracht gezogen. |
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Dienstag, den 27. April 2010Reaktion der Gewerkschaften zum Scheitern der Tripartite |
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Dienstag, den 27. April 2010Scheitern der Tripartite 2010. Premierminister Juncker hat die Verhandlungen mit der Erläuterung, dass die Sozialpartner nicht zu einer Einigung betreffend eine erneute Manipulierung der automatischen Indexierung der Löhne und Gehälter kommen konnten, als beendet erklärt. Gelegentlich eines Interviews auf RTL Radio am 17. April hatte der Vizepremier Asselborn angemerkt, der Index sei ein Reizthema, und da keine politische Partei bei den Parlamentswahlen 2009 angekündigt hatte, das System der Anpassung der Löhne und Pensionen an die Lebensteuerung umändern zu wollen, schlug er vor, diesen Themenbereich auszuklammern. Da das Verhandlungspaket eine Reihe von Maßnahmen umfasste über die es sich zu einigen galt, bestand die Idee des Chefs der Luxemburger Diplomatie darin, aufgrund des Ausklammerns des Index die Möglichkeit zu schaffen sich auf andere wichtigen Themen zu konzentrieren. Der Premier allerding hatte bis zuletzt darauf bestanden, das Indexsystem umzuändern, dies mit teils widersprüchlichen Argumenten. Mit dieser unnachgiebigen Haltung nahm er die schwere Verantwortung des Scheiterns der Tripartite auf sich. |
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Montag, den 26. April 2010Am Vorabend der letzten Tripartite-Sitzung führte Premierminister Juncker seine Gespräche mit den Präsidenten der drei repräsentativen Gewerkschaften fort. Der Premier wird die Patronatsvertreter am Vormittag des 27. April treffen und die Tripartite-Sitzung wird um 13.30 Uhr beginnen. |
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Montag, den 26. April 2010RTL Tele skizziert in einer Reportage die historische Entwicklung der automatischen Anpassung der Löhne und Gehälter an die Preisteuerung in Luxemburg. |
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Freitag, den 23. April 2010Premier Juncker lädt verschiedene Veteranen der Tripartite zu Konsultationen ein, darunter den ehemaligen Premierminister Jacques Santer, den früheren Wirtschaftsminister Marcel Mart, den ehemaligen Arbeitsminister Benni Berg, den OGBL-Ehrenpräsidenten John Castegnaro sowie den früheren Vorstandsvorsitzenden der Arbed (heute ArcelorMittal) Joseph Kinsch. |
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Freitag, den 23. April 2010Der Premier setzt seine individuellen Besprechungen fort und empfängt zuerst die Präsidenten der drei repräsentativen Gewerkschaften und danach den Präsidenten der Arbeitnehmerdachorganisation UEL. |
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Dienstag, den 20. April 2010Die dritte Sitzung der Tripartite dauerte nur fünf Minuten. Premier Juncker führte danach Einzelgespräche mit den repräsentativen Gewerkschaften OGBL, LCGB und CGFP sowie mit dem Präsidenten des Arbeitgeberdachverbandes (UEL). Der Ministerrat wird am Mittwoch, den 21. April im Schloss von Senningen tagen, um ein neues Maßnahmenpaket zu schnüren. |
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15. April 2010Arbeitsminister Nicolas Schmit sagt in einem Radiointerview, dass das Maßnahmenpaket zur Sanierung der öffentlichen Finanzen, das am 13. April vom Finanzminister Luc Frieden als sozusagen definitiv vorgestellt wurde, in dieser Form nie von der Regierung angenommen worden war. Jedenfalls hätten er, Schmit und seine sozialistischen Regierungskollegen, nie ihre Zustimmung zu diesen Maßnahmen gegeben. Es wäre nur die Rede von Reflexionspisten gewesen. Für Schmit sei es unannehmbar, dass die Familien den Großteil der Rechnung (300 Millionen Euro) zahlen müssten. Man müsste das Paket überarbeiten und eine ausgewogenere Lösung finden. Hier die Reportage, die RTL-Television dazu ausstrahlte. |
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Dienstag, den 13. April 2010RTL-Reportage über die Reaktionen der Bürger zu den Regierungsvorschlägen. |
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Dienstag, den 13. April 2010RTL-Telereportage über die Reaktionen der politischen Fraktionen der Abgeordnetenkammer zu den Regierungsvorschlägen. |
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Dienstag, den 13. April 2010RTL-Telereportage der Reaktion von Finanzminister Luc Frieden über die „Enthüllungen“ des OGBL. Frieden verteidigt die antisozialen Regierungsvorschläge. |
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Montag, den 12. April 2010 RTL-Reportage über die Exekutive des OGBL anlässlich deren Sitzung das Maßnahmenpaket der Regierung einstimmig abgelehnt wurde sowie eine Reportage über die Konzertierungssitzung der drei repräsentativen Luxemburger Gewerkschaften, die in der Tripartite vertreten sind, gelegentlich derer der OGBL, der LCGB und die CGFP beschlossen der Regierung eine Abfuhr zu erteilen. |
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Montag, den 12. April 2010Aufgrund einer OGBL-Pressemitteilung stellt RTL die anlässlich der Tripartite am 10. April 2010 von der Regierung vorgelegten sozialrückschrittlichen Vorschläge vor. |
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Samstag, den 10. April 2010RTL-Reportage nach der 3. Tagung der Tripartite zum Thema öffentliche Finanzen. |
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31. März 2010RTL fragt den LCGB-Präsidenten, auch Mitglied und Abgeordneter der CSV (christlich soziale Partei des Premierministers Jean-Claude Juncker) in der Abgeordnetenkammer (Parlament), ob die christliche Minderheitsgewerkschaft sich solidarisch mit dem Unabhängigen Gewerkschaftsbund OGBL erklärt. |
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Samstag, den 27. März 2010Der OGBL ruft eine Krisensitzung am 26. März ein zu einem Meinungsaustausch bezüglich einer eventuellen Mobilisierung. RTL macht darüber eine Reportage, die im Rahmen des Nachrichtenjournals am Samstag, den 27. März ausgestrahlt wird.: |
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Freitag, den 26. März 2010Der OGBL reagiert auf die RTL-Reportage über die UEL-Vorschläge mit einer Pressemitteilung unter der Überschrift „Das Luxemburger Sozialmodell ist einen Streik wert“. Auf diese Pressemitteilung antwortet RTL mit folgender Reportage. |
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Donnerstag, den 25 März 2010RTL-Reportage über die Vorschläge des Arbeitgeberdachverbandes UEL |
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5. Dezember 2011




































