31 Januar 2013

Sicherheitskontrollen am Flughafen: Eskalation vermeiden

Die drei gewählten Vertreter des OGBL-Syndikats „Zivile Luftfahrt“ in der Arbeitnehmerkammer (CSL) Annette Schuler und Helder Borges (Luxair) sowie Joël Krier (Cargolux) haben die CSL damit befasst, ein juristisches Gutachten bezüglich der Sicherheitskontrollen des Personals am Flughafen zu erstellen.

Um die momentane Situation zu klären, die für das Personal zunehmend unerträglich wird, hat der OGBL eine Dringlichkeitssitzung beim Nachhaltigkeits- und Infrastrukturminister, beim Innenminister, beim Justizminister, beim Direktor der DAC, beim Generaldirektor von Lux-Airport sowie beim Generaldirektor der Polizei beantragt.

Der OGBL appelliert sowohl an die Beschäftigten, die kontrolliert werden, als auch an das Personal, das mit den Kontrollen betraut ist, die Ruhe zu bewahren. Jede direkte Konfrontation mit den Brüsseler Kontrollbehörden ist zu vermeiden.

Sollten die Luxemburger Behörden nicht innerhalb einer angemessenen Zeitspanne reagieren, wird der OGBL gezwungen sein andere Aktionsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen, inklusive die konsequente Umsetzung des juristischen Gutachtens der CSL.

In einem Brief an die Luxair-Direktion fordert der OGBL die Kontrolluhren vor die Sicherheitsposten zu installieren.

Der OGBL kommt zur Schlussfolgerung, dass Luxemburg nicht bevorzugt behandelt werden soll, doch dürfen die Personenkontrollen in Luxemburg keineswegs strenger ausfallen als auf anderen EU-Flughäfen.

Der OGBL wird die Flughafenbeschäftigten über die weitere Entwicklung in dieser Angelegenheit auf dem Laufenden halten.

Mitgeteilt vom Syndikat „Zivile Luftfahrt“ des OGBL
am 31. Januar 2013

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