17 Februar 2017

Abkommen zwischen Regierung, Direktion und Personalvertretung des Pflegeheims „An de Wisen“ und dem OGBL

piquets_an_de_wisen_vignetteDer Sozialminister, Romain Schneider, hat sich am Freitag, dem 17. Februar 2017, mit der Direktion und der Personalvertretung des Pflegeheims „An de Wisen“ sowie mit dem „Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg“ OGBL getroffen, um eine Lösung hinsichtlich der Beschäftigungserhaltung und des sozialen Friedens zu finden.

Bei diesem Treffen kam es zu einem Abkommen, das darin besteht, auf eine Prozedur zurückzugreifen, die in der Konvention zwischen dem Staat – Besitzer des Gebäudes „An de Wisen“ – und Sodexo résidences services a.s.b.l. vorgesehen ist. Die betroffenen Parteien werden sich so schnell wie möglich treffen, um die Abkommen bezüglich der neuen Elemente zu analysieren, und so zu ermöglichen, dass die finanzielle Situation des Pflegeheims dauerhaft garantiert ist.

In diesem Zusammenhang verzichtet Sodexo résidences services a.s.b.l. auf den vorgesehenen Sozialplan. Die Arbeitsbedingungen, der vom Sozialplan betroffenen Mitarbeiter werden nicht geändert werden. Was dagegen die Mitarbeiter betrifft, die damit einverstanden waren, ihre Arbeitsbedingungen ab dem 1. Januar 2017 umzuändern, so werden letztere wieder hergestellt, wie sie 2016 waren. Diese Wiederherstellung müsste vor Ende Mai 2017 erfolgen.

Ebenfalls in diesem Zusammenhang verzichtet der OGBL auf den Streik, der ab dem 21. Februar 2017 vorgesehen war und auf sämtliche gewerkschaftlichen Aktionen, die damit verbunden sind.

Mitgeteilt vom Sozialministerium, vom OGBL und von Sodexo résidences services a.s.b.l
am 17. Februar 2017

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